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Im US-Bundesstaat Louisiana werden die Letzten einer Art zusammengeschraubt. Die Produktion des Hummer wird eingestellt. Wie kein anderes Automobil war der Hummer Sinnbild eines allzu verschwenderischen Umgangs mit der Natur.
16 Afghanen soll der US-Soldat Robert Bales bei einem Amoklauf erschossen haben. Die Amerikaner sind geschockt und suchen nach dem Tatmotiv. Die Afghanen aber zweifeln an der Einzeltätertheorie.
Eine UN-Untersuchung legt nahe, dass nicht Terroristen, sondern afghanische Sicherheitskräfte im Oktober in Kabul einen UN-Mitarbeiter töteten. Politisch nutzte der Mord vor allem Präsident Karsai.
Der US-Autobauer General Motors stellt die Produktion seiner Geländewagenmarke Hummer ein. Der eigentlich geplante Verkauf des Unternehmens nach China ist geplatzt. Der kantige Hummer galt viele Jahre als Statussymbol, vor allem die gestiegenen Ölpreise setzten der Marke jedoch ein Ende.
Die Automesse in Shanghai ist eine Riesen-Party von Autos, die einem merkwürdig bekannt vorkommen. Gerade von deutschen Marken lässt man sich gern inspirieren. Welche Autos alte Bekannte sind und was passiert, wenn die Chinesen selbst ans Reißbrett gehen.
Es ist das bisher blutigste Jahr in Afghanistan. Wüste, Staub und eine Affenhitze: Seit Monaten haben sich US-Marines in der südafghanischen Provinz Helmand festgebissen. Für die Soldaten bedeutet das ein Leben zwischen höchster Anspannung und quälender Warterei - eine gefährliche Mischung.
Die westlichen Truppen gegen Taliban, Al-Kaida-Kämpfer und Selbstmordattentäter: Wer die Provinz Helmand kontrolliert, heißt es, der gewinnt den Krieg in Afghanistan. Doch der Blutzoll ist hoch, allein im Juli starben 45 alliierte Soldaten. Wie gefährlich und wie wichtig der Einsatz in der Region ist, berichtet Carsten Stormer. Er begleitet eine Einheit der US-Marines.
Immer wenn es um die Unverwundbarkeit Amerikas geht, kommt garantiert ein Hummer ins Bild gerollt. Jetzt bekommt das Offroad-Monster einen luxuriösen Ableger.
"Jeder sagt, dass Amerikaner hier sind": Während der UN-Sicherheitsrat noch über eine weitere Resolution gegen Bagdad debattiert, bereiten US-Truppen im Norden Iraks offenbar schon einen Angriff vor.
Nachmittags um 15.00 Uhr ist es in Bagdad im Schatten 43 Grad heiß, und die Besatzungssoldaten rösten in ihren langärmeligen Uniformen wie Ameisen unter einer Lupe. Erlösung ist nicht in Sicht: Der Juni sei ein relativ milder Monat, versichern die Einheimischen.
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