Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Volker Kauder, der auf dem CDU-Parteitag sagte, Europa spreche Deutsch, steckte dafür giftige Schlagzeilen ein - sowohl in Großbritannien als auch hierzulande. Zu Unrecht.
Mobile AMD, integriertes Wireless Lan und Bildschirm mit Glare-Technologie - wer kein Computerfreak ist, versteht meist nur Bahnhof. Denn in den Prospekten der Elektronikanbieter jagt ein Fachjargon den anderen.
Wissen Sie, was HDTV ist? Oder wofür HDCP steht? Und was bedeutet HDMI eigentlich? Machen Sie den Test und finden sie heraus, ob Sie sich in der Welt der Unterhaltungselektronik auskennen.
Der Fernseher bietet PIP-, das Telefon ECO-DECT- und der Rechner Dual-Channel-Betrieb. Hört sich gut an, aber was genau bedeutet das eigentlich? Finden Sie heraus, ob Sie sich in der Welt der Unterhaltungselektronik auskennen.
Zu lang, zu kompliziert geschrieben, zu kleine Schrift: Viele Deutsche können mit den Beipackzetteln von Arzneimitteln wenig anfangen. Häufig hat das fatale Folgen.
Prinzessin Mary spricht auch nach drei Jahren am dänischen Königshof immer noch kein verständliches Dänisch. Das beklagte zumindest die Boulevardpresse des Landes. Sie fürchtet, die Australierin könne "enden wie Henrik".
Surfer sollen nach dem Willen der EU-Kommission künftig das Recht haben, im Web wieder vergessen zu werden. Das ist derzeit in Sozialen Netzwerken gar nicht so einfach. Wer einer Plattform den Rücken kehren will, muss meist im Kleingedruckten suchen.
Auf der Berlinale feiert der Film "Almanya - Willkommen in Deutschland" Premiere, eine deutsch-türkische Migrationsgeschichte. Als Beitrag zur Integrationsdebatte ist er leider völlig unbrauchbar - weil die Autorinnen an der entscheidenden Stelle kneifen.
Einmal die 37. Aber Family Einmal Test-Shoot, on location, Visa, high-glossy, smokey-eyes, Atmo-Available, Dish, Sunboucer, Fancy-Style, boyfriend-look und out-of-bed nicht zu vergessen. Klar soweit? Sollte ja eigentlich. Wenn Sie die 37 ungesehen bestellt haben, scheinen Sie ja Chinesisch zu können. Oder sie lieben die Überraschung. Wuff! :-) Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell Leute sich dieses Kauderwelsch drauf schaffen. O.k., wenn man quasi unter ?Seinesgleichen? ist und technische Belange diskutiert, ist es ? wie in jedem Bereich ? ganz sinnig, die Dinge auch beim ? sagen wir mal ? am Häufigsten verwendeten und/oder allgemeingültigen und etablierten Namen zu nennen. Spart bisweilen viel Zeit. Das neudeutsch genannte ?name-dropping? im Zusammenhang mit Personen, die es zu kennen galt, gibt es ja bekanntlich überall. Der ambitionierte Hobbyist und ehrgeizige Semiprofi gewöhnt sich so etwas auch gerne mal im Bereich der ?technischen Belange? an. So heißt ein Lichtformer nach Bestellliste des Herstellers ?Tubus-Schirmreflektor?, gerne mit angehängter Größe, natürlich im angelsächsischen Maß, Zoll. Macht beim Hersteller auch Sinn. Im Alltag nicht immer. Ich nenn das Ding einfach mal Napf. Würde ich Schüssel sagen, könnte man das aber schon wieder missverstehen, denn es gibt ja noch den Beauty-Dish. Wäre also eine Abkürzung, gepaart mit einer Übersetzung. Das stiftet Verwirrung. Und schafft Fragen. Nur stellt die keiner. Wäre ja unprofessionell. Stattdessen werden ungefiltert Begrifflichkeiten abgesondert. Ob sinnvoll oder redundant. Erzeugung des Eindruckes professionellen Arbeitens ist angesagt. Wenn man das Umherschmeissen von 7 fachchinesischen Begrifflichkeiten mit gleichzeitiger Einflechtung von mind. 4 englischen Wörtern und/oder 3 Anglizismen als professionell definiert, bin ich doch gerne blutiger Anfänger. Profession zeichnet sich in meinen Augen eher durch die souveräne Fähigkeit des verständlichen Vermittelns von auch komplizierten Sachverhalten aus. Klar fällt schon mal ein Shooting aus, weil das Modell sich mit ihrer Menarche rumplagt und unpässlich ist. Aber klare Ansage, worum es geht, hat bisher noch keinem geschadet, nech? Was das ganze jetzt mit Fotografie zu tun hat? Gerade noch soviel, dass man auf Umwegen den Bogen spannen kann zum Bildermachen ?vor Ort?. Professionell ?on location? genannt. Ist nicht zu verwechseln mit ?outdoor?, was wir Landeier gerne mal einfach ?draußen? nennen. Jede Örtlichkeit hat ihre eignen Charakteristiken. Also in Sachen Licht. In die eine schleppt man vielleicht seinen Studioblitz mit, in der anderen friemelt man sich einen zurecht mit Aufsteckblitzen, die man entfesselt benutzt. Und schon wieder so ein Fachbegriff. Entfesselt meint in dem Zusammenhang nicht einen völlig unkontrolliert durchdrehenden Blitz, der von Sinnen ist, sondern lediglich, dass er nicht direkt AUF der Kamera steckt, sondern mittels ein paar Zusatzteilchen entweder mit einem Kabel oder gar mit Funkauslöser ausgelöst wird. Dabei ist eigentlich nichts anders als im Studio, außer dass man statt ein ?blankes Umfeld? eine mehr oder weniger ?gelebte? Umgebung hat, die mit ihren Dimensionen, baulichen Eigenheiten und den dortigen ?Requisiten? eine brauchbare Kulisse hat. Die galt es dann dabei geschickt zu lesen, die typischen Eigenheiten heraus zu filtern und dann dort die Lichtsetzung so einzubetten, dass das Modell dann auch noch Platz hat und dort an der Stelle mit einer nachvollziehbaren Idee platziert wird. Und bei ?nachvollziehbar? muss es nicht unbedingt ?logisch? sein. Nachvollziehbar ist auch eine komplett aufgemuffte Püppi in einer Stahlgießerei. Ist sicher nicht logisch, aber nachvollziehbar, weil simples Spiel mit Gegensätzlichkeiten. Nächste Möglichkeit ist das Ausnutzen lokal vorhandener Lichtquellen. Verfügbares Licht ? das sagenumwobene ?available light? ? gibt´s dann auch wieder in zwei ?Qualitäten?. Kunstlicht oder Tageslicht. Wenn man es definitionstechnisch in den Bereich der Haarspalterei treibt, wären Nachtaufnahmen auch ?available light?, oder? Aber lassen wir das. Ganz ohne technisches Denken kommt man aber dennoch nicht aus. Während man mit der mitgeschleppten ? Ménagerie de Foudre ? eigentlich nichts anders macht als sonst, bedürfen Kunstlicht und Tageslicht immer ein wenig der individuellen Kameraeinstellung. Über Zeitpunkt des Weißabgleichs in dem Zusammenhang kann man streiten. Die einen machen ihn schon ?in der Kamera?, der andere mit Mausklicks im Bildbearbeitungsprogramm. Mangelnde Lichtmengen lassen sich mit erhöhter Lichtempfindlichkeit ausgleichen. Je nach Kameratyp und ?qualität geht das mal mit mehr mal weniger Rauschen im Pixel-Gebälk. Unterm Strich bleibt einfach den Mut zur Lücke zu haben, und einfach die Knipse und ein Modell zu schnappen und da, wo man gerade ist (oder sein will/kann/darf/muss/soll) drauflos zu fotografieren. Was er sagen will? Gehet raus und knipst in Frieden?. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Na, geht doch! Der Bambi 2010 ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass eine deutsche Preisverleihung glamourös, emotional und lustig sein kann. Danke, Hubert Burda.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Almanya AMD Arbeitslosigkeit Collien Fernandes Ekstra Bladet Franziska Drohsel Handy Heidi Klum Hightech Kronprinz Frederik Packungsbeilage S21 Stiftung Warentest Stuttgart 21 Unterhaltungselektronik Verbraucherzentralen Volker Kauder World Cyber Games
Angela Merkel Arnold Schwarzenegger Barbara Meier Bernhard Bauer Bill Kaulitz Christel Wegner Edmund Stoiber Grace Kelly Hans-Dietrich Genscher Karl Lagerfeld Ken Livingstone Liselotte Pulver Mesut Özil Minu Barati Oskar Lafontaine Peter Conradi Siegfried Kauder Thomas Bopp Uwe Küster Werner Wölfle
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".