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Am Tag der Volksabstimmung über das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" zeichnet sich ab: Das Plebiszit wird die erhoffte Befriedung der Stadt nicht leisten können.
In der schwarz-gelben Koalition gibt es nach der Entscheidung für die Einführung eines Betreuungsgelds Streit über dessen Ausgestaltung.
Brisante Meldung kurz vor dem Volksentscheid zu Stuttgart 21: Einen Medienbericht zufolge soll die frühere Landesregierung in Baden-Württemberg davon gewusst haben, dass das Bahnhofsprojekt deutlich teurer werden würde. Doch die Kostenrechnung verschwand einfach in der Schublade.
Die frühere baden-württembergische Landesregierung hat laut "Spiegel" bereits im Jahr 2009 mit deutlich höheren Kosten für das umstrittene Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" gerechnet, die Zahlen aber zurückgehalten.
Grüne und SPD in Baden-Württemberg wollen per Volksabstimmung über die Zukunft des umstrittenen Bahnprojekts "Stuttgart 21" entscheiden lassen.
Die Papiere des Eisenbahn-Bundesamt belegen es Schwarz auf Weiß: Für die Neubautrasse zwischen Wendlingen und Ulm gibt es derzeit keine Genehmigung, wie der stern aufdeckte. Für die Bahn kein Grund zur Aufregung. Das Unternehmen hält an der Trasse und am Gesamtprojekt Stuttgart 21 fest.
Dinner mit Geschmäckle: Top-Banker Josef Ackermann durfte auf Einladung von Angela Merkel seinen 60. mit Freunden im Kanzleramt feiern. Der "wunderschöne Abend" hat ein politisches Nachspiel.
Gestolpert, aber nicht gefallen: Als Konsequenz aus der "Dienstwagen-Affäre" wird Ulla Schmidt dem SPD-Schattenkabinett aus eigenem Wunsch erst einmal nicht angehören. Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hält der Gesundheitsministerin aber eine Hintertür offen.
Der gestohlene Dienstwagen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ist wieder aufgetaucht, aber der Rummel um die SPD-Politikerin geht weiter. Während ihr Ministerium die Kosten des Spanien-Trips inzwischen nach oben korrigierte, will sich Schmidt schon bald zu möglichen Konsequenzen aus der Affäre äußern.
Finanzinvestoren werden oft als "Heuschrecken" beschimpft, die in Unternehmen einfallen, abgrasen und weiterziehen. Was beim Spielzeughersteller Märklin unter dem Deckmantel der Sanierung geschah, war anders: Es war noch schlimmer.
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