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Ohne sie wäre der Milliarden-Börsengang von Facebook kaum möglich: Die Managerin Sheryl Sandberg sorgt dafür, dass die Visionen von Gründer Mark Zuckerberg in die Realität umgesetzt werden. Und zwar mit Gewinn.
Ohne sie wäre der Milliarden-Börsengang von Facebook kaum möglich: Die Managerin Sheryl Sandberg sorgt dafür, dass die Visionen von Gründer Mark Zuckerberg in die Realität umgesetzt werden. Und zwar mit Gewinn.
Mit massiven staatlichen Investitionen will der künftige US-Präsident Barack Obama die Finanzkrise bekämpfen. So soll ein Konjunkturpaket in Höhe von bis zu 700 Milliarden Dollar geschnürt werden. Damit will der Demokrat bis 2011 in den USA 2,5 Millionen gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Auf den neuen Finanzminister der USA wartet ein Haufen Arbeit: Die Wirtschaft kränkelt, die Finanzkrise ist noch nicht ausgestanden - und der Schuldenberg der Vereinigten Staaten ist groß wie nie. Für diese Aufgabe braucht Präsident Barack Obama einen wahren Supermann.
US-Finanzminister Timothy Geithner hat Spekulationen über seinen Ausstieg aus der Regierung nach der Wahl im Herbst neue Nahrung gegeben. Er erwarte nicht, von Präsident Barack Obama um eine zweite Amtszeit gebeten zu werden, sagte Geithner dem US-Fernsehsender Bloomberg TV.
Einer der wichtigsten Wirtschaftsberater von US-Präsident Barack Obama gibt seinen Posten ab.
In der Konjunkturkrise gibt es gute Nachrichten aus den USA: US-Präsident Barack Obama sieht erste Fortschritte, die ihn sicher sein lassen, dass es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht. Der IWF malt für Deutschland dagegen ein düsteres Bild.
Der US-Autoriese General Motors wackelt bedenklich - und damit ist auch die deutsche Tochter Opel in ernster Gefahr. Staatsbürgschafen sollen nicht das alleinige Heilmittel sein. Jetzt wird auch eine Trennung vom Mutterkonzern GM nicht mehr ausgeschlossen.
Bis zu 850 Milliarden Dollar soll es umfassen und möglichst schnell kommen: Der künftige US-Präsident Barack Obama muss die Wirtschaft stützen. Doch genau darum kann es schon bald zu einem ersten Konflikt kommen. Denn die Republikaner wollen zunächst auf die Bremse treten.
Barack Obama kann auch anders: Nach der Ankündigung eines milliardenschweren Konjunkturprogramms für die US-Wirtschaft macht der designierte US-Präsident nun ernst in Sachen Sparkurs. Er will den Haushalt penibel durchforsten und unnötige Programme drastisch kürzen. Dabei helfen soll ihm sein neuer Budgetdirektor im Weißen Haus.
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Lawrence "Larry" H. Summers ist ein US-amerikanischer Professor für Wirtschaftswissenschaften und ehemaliger US-Finanzminister im Kabinett von Bill Clinton. Summers war von 1991 bis 1993 Chefökonom der Weltbank. Zu Kritik führten von Summers in einem internen Papier der Weltbank getroffene Aussagen, es sei ökonomisch logisch, Verschmutzung etwa in Form von Giftmüll in Entwicklungsländer zu exportieren, da dort die entgangenen Einnahmen durch erhöhte Krankheit und Sterblichkeit am niedrigsten ...
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