Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der französische Automobilhersteller Renault hat das Jahr 2001 in einem schwierigen Umfeld mit einem leichten Gewinnrückgang auf 1,05 Milliarden Euro (2,04 Mrd DM) abgeschlossen.
Schlechte Nachrichten genau zur IAA: Eine Studie ergab, dass nur jeder zehnte Erwachsenen über die Anschaffung eines Neuwagens nachdenkt. Und ohne Preisnachlass lässt sich kein Kunde ködern.
Star Trek? Nein, Renault! Mit dem neuen "5000-Euro-Auto" will der französische Autobauer in neue Dimensionen vorstoßen und Wachstumsmärkte von China bis Kolumbien erobern. Das Absatzziel liegt bei 700.000 Fahrzeugen bis 2010.
Nachdem die Pkw-Zulassungen europaweit im Sommer an Schwung verloren haben, richtet die Automobilbranche ihre Hoffnungen nun ganz auf den Automobilsalon in Paris.
Ein Albtraum für jeden Autofahrer wurde für einen Mann aus Frankreich Wirklichkeit: Durch eine Fehlfunktion des Tempomaten beschleunigte sein Auto auf fast 200 km/h und ließ sich nicht mehr stoppen.
Mit dem Prototypen Zoé testet Renault den Kleinwagen von morgen. Leicht zu bewegen ist er aber nicht.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Autobahn Automobilindustrie Clio Dacia Der Chef Jean-Pierre Knoten Le Parisien Milliarden Euro Gewinn Nordafrika Paris Renault Rumänien Trendwende Türen Volkswagen
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
08:00 Wise Guys: Frecher A-cappella-Gesang aus Köln
07:58 Griechenland: Linksbündnis in Umfrage vor Konservativen
07:53 Auszählung der Stimmen in Ägypten hat begonnen
07:53 Clinton gratuliert Ägypten zu "historischer" Wahl
07:48 Fall von vor 33 Jahren verschwundenem Kind geklärt
07:44 Verdächtiger gesteht nach 33 Jahren Mord an Kind
07:43 Niedersachsens SPD-Chef für Urwahl des Kanzlerkandidaten
07:43 Verschwinden von vor 33 Jahren New Yorker Kind geklärt