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Der Designer will ein Auto schön machen, der Aerodynamiker hingegen schnell und sparsam. Das war auch beim Opel Insignia so. Ein Bericht über Konflikte und Kompromisse bei der Gestaltung des neuen Mittelklassewagens.
Wer schlau fährt, verbraucht mit dem Fabia GreenLine nur 3,2 Liter auf 100 Kilometer. Aber das kostet Nerven und bringt wenig Spaß, musste man beim Spritspar-Rennen von Skoda in Salzburg herausfinden.
Mit einem Hauch von Hollywood hat die US-Raumfähre "Discovery" ihren letzten Heimflug zur Erde angetreten. Nach dem Abdocken von der Internationalen Raumstation ISS ertönte die "Star Trek"-Melodie - die Abschiedsworte sprach kein geringerer als der Kapitän der Enterprise persönlich.
Die Superbatterie hat keiner, Stromerzeugung ist nicht klimaneutral. Elektroautos spielen dennoch die Rolle auf der IAA. Ideen, wie die Industrie zügig aus der Krise fahren will, sucht man jedoch vergebens.
Geht es um Verbrauchsminderung und effiziente Motoren ist kein Premium-Autohersteller derzeit so gut aufgestellt wie BMW. Immer wichtiger beim Spritsparen wird die Aerodynamik.
Und zwar bei Verbrauch und Emissionen. Ab Anfang 2010 kommt das grünste Spritsparmodell von allen. stern.de hat den Polo, der mit 3,3 Litern auskommen soll, schon exklusiv gefahren.
Im All muss aufgeräumt werden. Dies ist das Ergebnis einer viertägigen Konferenz über Weltraumschrott bei der europäischen Raumfahrtorganisation Esa in Darmstadt. Andernfalls geht der Weltraum für den Menschen verloren, warnen Wissenschaftler.
Jedes Jahr stellt der Autovisionär Frank Rinderknecht auf dem Genfer Autosalon einen spektakulären Prototyp vor. Möglichst geringer Luftwiderstand, extrem leichte Karoserie und ein umweltfreundlicher Antrieb bilden die Grundbausteine des futuristischen "iChange"
Innerhalb eines Jahres haben sich die Kerosinpreise verdoppelt. Von einem "Ende der Billigflieger" will man bei Ryanair, Easyjet und Co. aber nichts hören. Gleichwohl hat ein Wettlauf beim Spritsparen begonnen. Ein Besuch bei Germanwings in Köln.
Er bietet null Komfort und hat die Leistung eines Staubsaugers. Dafür schont der "Pingu" die Umwelt. Statt CO2 kommt destilliertes Wasser aus dem Auspuff. Mit Radnarbenmotor und Brennstoffzelle bringt es die Erfindung von 18 Hamburger Studenten trotzdem auf knapp 40 Kilometer pro Stunde.
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