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Sony hat den schlimmsten Verlust der Firmengeschichte verbucht, sieht jedoch ein Ende der vierjährigen Talfahrt.
Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Vor allem schlechtere Verkäufe der Spielekonsole Wii und der starke Yen sorgten für einen Jahresverlust von 43,2 Milliarden Yen (400 Mio Euro).
Wirtschaftskrise und starker Yen - das ist selbst für einen Giganten wie Sony zuviel: Der Nettogewinn des Elektronikkonzerns ist um über 90 Prozent auf nur noch 88 Millionen Euro eingebrochen. Und auch Konkurrent Nintendo, der immerhin die erfolgreiche Konsole Wii vertreibt, hat schwer zu kämpfen.
Der japanische Elektronikkonzern Sony hat im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch von 90 Prozent erlitten. Der Anstieg des Yen im Zuge des weltweiten Konjunkturabschwungs und ein Preiskrieg habe vor allem das Geschäft mit Digitalkameras belastet, teilte das Unternehmen mit.
Der japanische Renault-Partner Nissan Motor hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Naturkatastrophen und starkem Yen bei Umsatz und Ertrag beschleunigt.
Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, steckt tief in den roten Zahlen fest.
Der Spielkonsolen-Hersteller Nintendo leidet unter dem Erfolg von Smartphones und Tabletcomputern.
Der seit Jahren in den roten Zahlen steckende japanische Technologiekonzern Sony hat im abgelaufenen Geschäftsjahr vermutlich mehr als doppelt so hohe Verluste eingefahren wie zuletzt angekündigt.
Auch das vierte Jahr in Folge kommt Sony einfach nicht aus den roten Zahlen heraus: Umgerechnet fünf Milliarden Euro beträgt der aktuelle Verlust. Erste Maßnahme der Japaner: Sie streichen 10.000 Arbeitsplätze.
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