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2. September 2009, 18:45 Uhr

Die Methoden der Rad-Terroristen

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Radler-Terror © Colourbox

Rotlicht gibt es nicht

Bisher war die Gesetzeslage, welches Rotlicht nun für Radfahrer gilt, verwirrend. Aber manche Radfahrer achten auf gar kein rotes Licht. Weder auf das rote Männchen für die Fußgänger noch auf das Zeichen für die Straße. Entweder sie brechen gleich in Kamikaze-Manier durch, oder sie übersetzen das Rotlicht mit "mal gucken!" und überfahren die Ampel dann etwas langsamer. Beides ist verboten, diese Fahrer gefährden sich selbst und andere. Häufig wird das Schlimmste nur verhindert, weil andere für die rasenden Radler mitdenken. Das sind nicht nur die "bösen" Autofahrer, auch Fußgänger müssen immer wieder beiseite springen, obwohl sie doch grün haben. Wer die gleichen Rechte wie ein Autofahrer haben will, muss sich auch so aufführen. Mitten in der Rotphase fährt kein Auto über eine Kreuzung

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