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Tempo 325 geht auch offen - versprochen! Das zeigt das neue Bentley Continental GT Speed Cabrio eindrucksvoll. Der schnellste offene Viersitzer der Welt feiert seine Premiere auf der Detroit Motorshow Mitte Januar.

Erst jüngst hatte das geschlossene Speed Coupé der Continental-GT-Reihe die fahrdynamische Krone aufgesetzt. Jetzt folgt die offene Version. Von außen unterscheidet sich das Topmodell durch den dunklen Matrixgrill und einen geänderten Stoßfänger von seinen zahmeren Continental-Brüdern. Die 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen sind ausschließlich dem GT-Speed-Modell vorbehalten. Genau hinschauen: die großen, elliptisch geformten Endrohre der Auspuffanlage sind auf der Innenseite mit einer geriffelten Oberfläche veredelt.

Bentley Continental GT Speed Cabrio: Wrrrrooouummmmm
  Bentley Continental GT Speed Cabrio

Bentley Continental GT Speed Cabrio

Der doppelt aufgeladene Zwölfzylinder mit sechs Litern Hubraum leistet auch in der offenen Continental-Version 460 kW / 625 PS und ein maximales Drehmoment von 800 Nm zwischen 2.000 und 5.000 U/min. In keinem anderen Cabrio können vier Personen auf einen Schlag eine einzigartige Sturmfrisur bekommen. Trotz des Leistungszuwachses ist der Normverbrauch des Luxusmodells insbesondere durch die neue ZF-Achtgang-Automatik um 15 Prozent auf 14,9 Liter Super gesunken. Die Fahrleistungen des Bentley GT Speed Cabrios suchen ihresgleichen. Der offene Brite beschleunigt innerhalb von 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h. Der Sprint von 0 auf 160 km/h gelingt in nur 9,7 Sekunden.

Der 2,5 Tonnen schwere Allradler hat ein Kofferraumvolumen von 260 Litern. Im Vergleich zum 575 PS starken Vorgänger wurde das Fahrwerk überarbeitet und für mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten abgesenkt. Neben Sitzheizung und -lüftung sorgt eine Nackenheizung für Wohlfühlambiente bei kühlen Temperaturen. Genau das richtige für die Weltpremiere im kühlen Detroit / Michigan.

Press-Inform/pressinform

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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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