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News am 25.05.2012
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25. August 2011, 08:20 Uhr

Das taugt der neue Mini-Volkswagen

Was taugt der neue Kleinwagen VW Up, der im Dezember auf den Markt kommt? Die Experten unserer Partner-Site "Auto, Motor und Sport" haben ihn analysiert. Wie er aussieht? Sehen Sie selbst.

Den Begriff Kleinwagen nimmt VW sehr ernst. Der neue VW Up misst nur 3,54 Meter in der Länge und unterbietet den derzeit kürzesten VW, den Fox, um rund 28 Zentimeter. Bei der Breite liegen beide mit 1,64 Meter gleichauf. In der Höhe misst der VW Up 1,48 Meter.

Um trotz kleiner Grundfläche ein Maximum an Innenraum zu bieten, wurde der Radstand auf 2,42 Meter gestreckt, entsprechend knapp fallen die Überhänge des VW Up an Front und Heck aus. Dafür soll der VW Up im Innenraum auch vier Erwachsene durchaus menschenwürdig befördern können. Zudem finden 251 Liter Gepäck ihren Platz unter der steil abfallenden Heckklappe. Wird mehr Stauraum benötigt, so kann die Rückbank umgelegt werden, der Laderaum kann dann bis zu 951 Liter aufnehmen.

Beim Design blieb der VW Up den bereits bekannten Studien treu. Die viereckige Box trägt eine steil ansteigende Motorhaube, darunter das typische, grinsende Up-Gesicht.

Neue Dreizylinder im VW Up

Unter der kurzen Motorhaube drängt sich weit vorne und quer angeordnet eine neue Generation von Dreizylindermotoren. Die anfänglich verfolgte Antriebsvariante mit Heckmotor und Hinterradantrieb wurde aus Packagegründen wieder verworfen. Die Benziner mit einem Liter Hubraum leisten 60 und 75 PS. Verbandelt mit allerlei Features aus dem Bluemotion-Baukasten und serienmäßigem Start-Stopp-System sollen die Durchschnittsverbräuche bei 4,2 respektive 4,3 Liter auf 100 Kilometer liegen. Als dritter Antrieb ist eine Erdgas-Variante mit 68 PS fest eingeplant. Dessen Verbrauch wird mit 3,2 kg/100 km (CO2: 86 g/km) angegeben, gekoppelt an ein Bluemotion-Paket soll der CO2-Ausstoß gar auf 79 g/km sinken. Und der angekündigte Elektroantrieb? Ja, der kommt auch, allerdings erst 2013.

Notbremsfunktion für den VW Up

Gleich zu haben ist dagegen die City-Notbremsfunktion im VW Up. Sie wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv und registriert per Lasersensor die Gefahr einer drohenden Kollision. Je nach Tempo und Situation kommt es zum automatischen Bremseinsatz.

Besonderen Einsatz zeigte VW auch beim Innenraumkonzept des VW Up. Gibt sich die Armaturentafel mit den klassischen Rundinstrumenten und den mittig auf dem Armaturenbrett gebündelten Bedienelementen konventionell, so soll ein Infotainmentsystem neue Ansätze bieten. Gemeinsam mit Navigon entwickelt, wird das Mobilteil auf der Armaturentafel ins Bordsystem eingeklinkt. Vollständig vernetzt dient dessen Bildschirm nicht nur als Touchscreen, sondern auch als Anzeige für diverse Fahrzeuginformationen wie beispielsweise die Abstandsregelung der Parkpiepser. Spezielle Apps für den VW Up sollen das Funktionsspektrum des Infotainmentsystems bei Bedarf erweitern.

Noch keine Preise für den VW Up

Auf den Markt kommt der neue VW Up ab Dezember in den drei Ausstattungsvarianten Take Up, Move Up und High Up. Zudem sind zur Markteinführung zwei edel ausgestattete Sondermodelle vorgesehen. Und was kostet der neue Kleinwagenspaß? Bislang machte Volkswagen zum neuen VW Up noch keine Preisangaben. Da heißt es Up-warten.

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