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Die Tops und Flops der großen Autoshow

Auf der Messe in Genf gibt es Höhepunkte und Enttäuschungen. Wir haben die positiven Überraschungen und die Fahrzeuge zusammengetragen, bei denen wir uns fragen: Musste das denn sein?

  Top   Kaffeemaschine auf vier Rädern: Toyota Kikai  Der Toyota Kikai schaffte den Sprung von der Tokio Motorshow nach Europa. Das 3,4 Meter lange Konzeptfahrzeug hat den Charme einer hochwertigen italienischen Espresso-Maschine. Die Technik des würfelartigen Gefährts mit dem japanischen Namen für Maschine („Kikai“) ist deutlich sichtbar und wird nicht durch eine kunstvoll geformte Karosserie verdeckt. Das gibt dem Innenleben und dem Automobil etwas Archaisches und Wertiges. 

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Kaffeemaschine auf vier Rädern: Toyota Kikai

Der Toyota Kikai schaffte den Sprung von der Tokio Motorshow nach Europa. Das 3,4 Meter lange Konzeptfahrzeug hat den Charme einer hochwertigen italienischen Espresso-Maschine. Die Technik des würfelartigen Gefährts mit dem japanischen Namen für Maschine („Kikai“) ist deutlich sichtbar und wird nicht durch eine kunstvoll geformte Karosserie verdeckt. Das gibt dem Innenleben und dem Automobil etwas Archaisches und Wertiges. 

In Genf gibt es für den Zuschauer sehr viel zu sehen. Vor allem wenn man bereit ist, Modelle die schon in Detroit oder Tokyo zu sehen waren, als Neuheiten zu bestaunen. Ins Auge stechen natürlich die Publikumslieblinge wie der neue Bugatti, aber manchmal stehen die wahren Perlen in der zweiten Reihe. Hier finden sie eine total subjektive Auswahl der Tops und Flops aus Genf.

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