Startseite

Stilikone zum Anbeten

Keine andere Sportlimousine begeisterte in den letzten zehn Jahren derart wie der Maserati Quattroporte. Auf der Detroit Motorshow feiert die neue Generation Premiere. Doch es kommt noch mehr.

  Der viertürige Maseratio ist ein Wagen von atemberaubender Schönheit.

Der viertürige Maseratio ist ein Wagen von atemberaubender Schönheit.

Mercedes CLS, Porsche Panamera, Aston Martin Rapide und Jaguar XJ - irgendwie schaute in der letzten Dekade jeder Designer von viertürigen Luxuscoupés zum Maserati Quattroporte herüber. Doch an die Eleganz und das kraftvolle Auftreten der Luxuslimousine aus Modena kam keiner heran. Gut, es haperte beim Quattroporte bisweilen an Technik und Antriebsfinesse, denn die hohe Schlagzahl der Konkurrenz konnte die grandiose Sportlimousine mit dem potenten Ferrari-Triebwerk kaum ernsthaft mitgehen. Jetzt will Maserati aus dem Schattendasein eines Spartenherstellers heraustreten und seine Verkaufszahlen von weit unter 10.000 Fahrzeugen auf bis zu 50.000 Autos pro Jahr vervielfachen. Imagemäßig bleibt der neue Maserati Quattroporte das Kernmodell. Für hohe Volumina sollen ab Anfang 2014 insbesondere der kleine Quattroporte-Bruder und der Luxus-SUV auf Basis des Jeep Grand Cherokee sorgen. "Maserati steht heute am Beginn eines beispiellosen strategischen und industriellen Wachstums, das ein Anstieg der Produktion auf 50.000 Einheiten pro Jahr bis 2015 vorsieht. Diese Expansion ist eine große Herausforderung, auf die sich Maserati sorgfältig vorbereitet hat und die wir alle mit Vorfreude begrüßen", erläutert Maserati-Chef Harald Vester.

Maserati Quattroporte: Spitz gezackt
  Maserati Quattroporte 2013

Maserati Quattroporte 2013

Den Auftakt zu einer spektakulären Modelloffensive bildet der neue Maserati Quattroporte, der auf der Detroit Motorshow im Januar 2013 erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird. Optisch ist der Quattroporte auf den ersten Blick als Nachfolger der aktuellen Generation zu erkennen. Das hungrige Haifischmaul ist ebenso obligatorisch wie der lange Radstand, der Front-Mittelmotor und die dreieckige C-Säule. Von vorne erinnert der italienische Power-Viertürer an die ausgelaufene CLS-Generation und am Heck erscheinen Ähnlichkeiten zum Infiniti M nicht ganz zufällig. Die Seitenlinie zum knackigen Hinterteil steigt nach hinten an. Sehenswert ist er allemal. Lorenzo Ramaciotti, Leiter Maserati Design: "Der Maserati Quattroporte ist eine sportliche Hochleistungslimousine, die Designmerkmale klassischer Maserati Fahrzeuge in einer zeitlosen Designsprache neu interpretiert. Dieser Stil ist aus den grundlegenden Designprinzipien von Maserati geboren: Harmonie der Formen, Dynamik der Linien und italienische Eleganz."

In Zukunft auch mit Sechszylinder

Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es weniger Gewicht, effizientere Triebwerke, rahmenlose Seitenscheiben und auf Wunsch endlich auch einen Allradantrieb. Die neue Quattroporte-Generation wird zudem nicht allein mit V8-Benzinern verfügbar sein. Zudem wird es einen aufgeladenen Sechszylinder geben. Dieses Triebwerk soll auch in dem kleinen Maserati-Modell Einzug halten, das ab 2014 in einer Klasse gegen 5er BMW, Mercedes E-Klasse und Audi A6 antreten wird. Hier gibt es ebenfalls Allradantrieb und zu einem späteren Zeitpunkt ein optionales Hybridmodul. Das Fahrzeug wird in den jüngst neu erworbenen Produktionshallen von Bertone gebaut, die Maserati vor Jahren erwarb. "Mit der Faszination und die State-of-the-Art-Technologie, die das Herz der neuen Maserati Motorengeneration bilden, entstehen Triebwerke, die nicht nur stärker denn je und aufregender zu fahren sind, sondern auch umweltfreundlicher als jemals zuvor", so Paolo Martinelli, verantwortlich für den Antrieb der Maserati-Modelle.

Deutliche Reduzierung des Verbrauchs

Der Verbrauch der nächsten Quattroporte-Generation soll 25 Prozent unter dem des aktuellen Modells liegen. Der neue Maserati Quattroporte bekommt wahlweise Heck- oder Allradantrieb. Zudem wird der aktuell gut zwei Tonnen schwere Italiener rund 15 Prozent abspecken. Neben dem geänderten Design dürften eine Reihe von neuen Technologien und Fahrerassistenzsystemen kommen; unter anderem Keyless-Go, Achtgang-Automatik, Abstandstempomat und Rückfahrkamera.

Press-Inform/pressinform

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools