Startseite

Sportliche Note

Der fünftürige Leon ist gerade erst auf den Markt, da legt Seat den Dreitürer namens Leon SC nach.

Das neue Design des Leon steht dem Dreitürer noch besser als der fünftürigen Version zu Gesicht. Während Front und Heck weitgehend unverändert blieben, wird die Sportlichkeit von der Seite insbesondere durch den um 35 Millimeter verkürzten Radstand unterstrichen. Während es im Fond weniger Platz als beim Fünftürer gibt, blieb der Laderaum mit einem Volumen von 380 Litern unverändert. "Der neue Leon SC ist die Design-Ikone der Modellreihe. Er transportiert perfekt die Kernwerte der Marke SEAT - Design und Dynamik, Technologie und Qualität, alles zum fairen Preis", so Seat-Chef James Muir, "die Story zum neuen Leon ist sehr eng mit dem Thema Fahrspaß verbunden - allerdings ohne dass der Fahrer auf den hohen Nutzwert im Alltag verzichten muss Wir sind diesem Erfolgsrezept auch beim Leon SC treu geblieben."

Seat Leon SC: Sportliche Note
  Seat Leon SC

Seat Leon SC

Die Ausstattung des Seat Leon SC ist mit der des Fünftürers identisch. So gibt es modernes Infotainment, intelligente Assistenzsysteme und Leichtbaukomponenten. Alle Triebwerke sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Die TSI- und TDI-Triebwerke von 1,2 bis 2,0 Liter Hubraum decken ein Leistungsspektrum von 63 kW /86 PS bis 135 kW / 184 PS ab. Der Seat Leon SC 1.6 TDI mit 77 kW /105 PS begnügt sich im Schnitt mit 3,8 Litern Diesel auf 100 Kilometern. "Wir haben dem dreitürigen Leon SC einen ganz eigenständigen Charakter mitgegeben: Einfach nur zwei Türen wegzulassen, wäre uns viel zu wenig gewesen. Deshalb auch der kürzere Radstand - obwohl es nur 35 Millimeter sind, ist die optische Wirkung sehr stark", sagt Seat-Chefdesigner Alejandro Mesonero- Romanos. Ebenso wie die anderen Konzernmodelle auf Plattform des VW Golf verfügt auch der sehenswerte spanische Bruder Seat Leon SC über modernste Sicherheitstechnik mit ABS, ESP, Voll-LED-Scheinwerfer und Fahrerassistenzsystemen wie Fernlicht-, Spurhalte- und Müdigkeitsassistent. Seine Weltpremiere feiert der Seat Leon SC auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März.

Press-Inform/pressinform

Weitere Themen

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools