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Neues wagen

Studien sind auf jeder Messe für den Autofan das Salz in der Suppe. Sie geben Ausblick auf neue Technik-Highlights und zeigen mit einer bisweilen sehr expressiven Formensprache, wohin das Design geht.

Kennen Sie Lincoln? Nein, es geht nicht um den ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln, sondern um den Premium-Ford-Ableger, der in den USA im letzten Jahr 60 Prozent hingelegt hat. Schließlich ist der Namen der Marke auch Programm: Präsidenten wie Richard Nixon, John F. Kennedy oder auch George Bush wurden mit einem Lincoln chauffiert. Jetzt soll das Comeback der Edel-Marke mit dem kompakten, 4,55 Meter langen Luxus-SUV Lincoln MKC Concept seine Fortsetzung finden: Panorama-Glasdach, feines Leder und als Innovation gefeiert: Das Schalten per Knopfdruck oben an der Mittelkonsole, gibt Platz in der Mitte frei. Was die Motoren angeht, hält sich Ford noch bedeckt, aber im Konzernregal gibt es genug Möglichkeiten: Angefangen von aufgeladenen Benzinern bis hin zu Hybriden.

Studien auf der NAIAS 2013: Neues wagen
  Lincoln MKC Concept

Lincoln MKC Concept

Der Hyundai-Technikträger HCD 14 Genesis zeigt, wie sich die Koreaner ein Premium-Oberklassen-Coupé im Stile eines BMW 6ers oder Audi A 7 vorstellen. Die Front mit den schmalen LED-Leuchten und dem trapezförmigen Grill erinnert an den Audi-Singleframe. Die Karosserie mit den kantigen Formen und den kurzen Überhängen vermittelt die Dynamik und die verwendeten Carbon-Felgen zeigen, wo noch Gewicht gespart werden kann. Eine interessante Idee sind die gegenläufig angeschlagenen Selbstmörder-Türen. Einmal Platz genommen, wird der Fahrer durch ein optisches System identifiziert. Die Bedienung erfolgt per Eye-Tracking und Gestenerkennung.

Toyota hat die Studie "Furia" mit großem Tamtam angekündigt. Die erste Überraschung ist der Name der 4,62 Meter langen Stufenheck-Limousine: Corolla Furia Concept. Also doch wieder ein Corolla. Gute Idee. Schließlich wurden vom Kompaktwagen rund 39 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das Konzeptauto hat das typische neue Toyota-Gesicht mit einem schmalen Kühlergrill und LED-Scheinwerfer-Schlitzen. Die kurzen Überhänge zeigen die sportliche Ausrichtung des Japaners, der vor allem eine junge Zielgruppe ansprechen soll.

Das Gleiche gilt auch für den "Urban SUV Concept" von Honda. Das 4,30 Meter lange Gefährt basiert auf dem Jazz und soll auch mit Attributen, wie Praktikabilität, punkten. Dazu gehört ein geräumiger Innenraum mit dem "Magic-Seats-Concept": Mit nur einem Handgriff klappen die Rücksitze nach unten und ermöglichen so einen ebenen Kofferraumboden. Die Motoren sind die bekannten Aggregate der "Earth Dream Technologie", darunter auch der neue 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS. Schon im nächsten Jahr soll es den Kompakt-SUV bei uns geben. Damit macht Honda dem Opel Mokka und dem Ford Eco Sport Konkurrenz.

Und die Deutschen? VW zeigt mit dem Fünf-Meter-SUV Cross Blue die Möglichkeiten des Modularen Querbaukasten. Der Siebensitzer hat einen Dieselhybrid-Allrad-Antrieb, der 306 PS leistet und ohne eine herkömmliche Kardanwelle auskommt. Rein elektrisch schafft der Cross Blue 33 Kilometer. Insgesamt sind drei Motoren an Bord, zwei E-Maschinen - vorne 40 und hinten 85 kW - sowie ein 190 PS 2.0 TDI-Diesel. Das ergibt einen Verbrauch von 2,1 l/100 km. Neben dem dominanten blauschimmernden SUV mit den ausgestellten Radläufen, geht der Passat Performance fast etwas unter. Mit einem 1,8-Liter-Turbo-Benziner und 250 PS gibt die Studie einen Ausblick auf mögliche Sportmodelle in den USA. Aber auch eine R-Version für den deutschen Markt ist denkbar. Dann sollten es aber schon über 300 PS sein. BMW will mit seiner sportlichen Studie BMW 4er Concept Coupé auch jenseits des Atlantiks für Begeisterung sorgen. Deswegen feiert der 4,64 Meter lange Zweitürer in Detroit Premiere.

Neues gibt es auch von Tesla: Der Crossover Model X soll 2014 in Produktion gehen. Auf der Webseite kann man schon Bestellungen aufgeben. Der Kunde kann zwischen mehreren Antriebsvarianten wählen: Entweder mit einer 60- oder 85-kwh-Batterie oder mit beiden zusammen als Dual-Motor-All-Wheel-Drive als Performance. Damit soll der siebensitzige SUV unter fünf Sekunden von null auf hundert beschleunigen. Der Einstieg in die hinteren beiden Reihen wird durch hochklappende Flügeltüren erleichtert.

Press-Inform/pressinform

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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