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Satte 234.000 Euro Einkommensteuer soll der frühere Automanager Bernd Pischetsrieder hinterzogen haben. So lautete zumindest der Vorwurf, der den 63-Jährigen vor Gericht brachte. Doch dass Pischetsrieder vorsätzlich falsche Angaben gemacht hat, ließ sich nicht nachweisen.
Er soll dem Finanzamt Einkommensteuern in Höhe von 234.000 Euro vorenthalten haben. Nun steht Bernd Pischetsrieder, ehemaliger Vorstandschef von BMW und Volkswagen, in München wegen Steuerhinterziehung vor Gericht.
Das Steuerverfahren gegen den früheren VW-Chef Bernd Pischetsrieder ist gegen die Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 100.
Ob Vorstandschef Bernd Pischetsrieder noch eine Zukunft bei Volkswagen hat, entscheidet sich offenbar im April. Zurzeit deutet sich wegen der Vertragsverlängerung eine Pattsituation an.
Das Signal kam aus Kreisen, die es wissen müssen: Die Verlängerung des Vertrags für Konzernchef Bernd Pischetsrieder fällt nicht jetzt, aber sicher bis Anfang Mai. Dafür dürfte das Sanierungsprogramm Hauptthema der Aufsichtsratssitzung sein.
Einen Proteststurm wie kürzlich DaimlerChrysler-Chef Schrempp muss VW-Boss Bernd Pischetsrieder zwar nicht fürchten - doch herbe Aktionärskritik wird es auch bei der anstehenden Hauptversammlung geben. Der Grund dafür liegt in China.
Ex-VW-Chef Pischetsrieder soll die Fusion der LKW-Produzenten MAN und Scania begleiten. Im Gespräch mit stern.de fordert der DSW, die Verträge von Vorstandsvorsitzenden künftig auf drei Jahre zu begrenzen.
Für klare Verhältnisse hat der VW-Aufsichtsrat gesorgt, er verlängerte einstimmig den Vertrag von Konzernchef Bernd Pischetsrieder um weitere fünf Jahre. Damit geht Pischetsrieder gestärkt in die sicher turbulente Hauptversammlung.
Nun geht er doch. Nachdem sich Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder im Frühjahr nach zähen Diskussionen über seine Zukunft angeschlagen in die zweite Vertragsrunde gerettet hatte, ist zum Jahresende überraschend doch Schluss mit seinem Engagement als Chef des größten europäischen Autobauers.
Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder verlässt den Wolfsburger Autokonzern zum 31. Dezember 2006. Audi-Chef Martin Winterkorn wird sein Nachfolger. Die "Lösung mit dem geringsten Risiko", wie stern.de aus Konzernkreisen erfuhr.
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