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Dürfen Hersteller in Sendungen deutscher Fernseh- und Radiosender ihre Produkte künftig werbeträchtig platzieren? Eine EU-Regel soll das mit Einschränkungen erlauben. Nach stern.de-Informationen wollen die Deutschen jedoch ausscheren - es gibt eine Ausstiegsklausel.
"Sex and the City" - ein Film über Mode, Männer und Sex. Vor allem aber auch der lukrativste Laufsteg der Welt. Das Product-Placement, das schon in der Serie zur Genüge betrieben wurde, wird in der Kinoversion auf die Spitze getrieben. So wird der Kinohit zur Dauerwerbesendung für Autos, Wodka und Edeldesigner.
Im Schleichwerbungs-Skandal bei der ARD belastet eine Aktennotiz eines ehemaligen Bavaria-Managers nun den WDR. Nach Informationen des stern ist heimliches Product Placement schon Mitte der 80er Jahre in Kooperation mit einem Manager des Westdeutschen Rundfunks installiert worden.
Wenn Hollywood-Star Will Smith in einen Audi RSQ steigt oder James Bond ein Perrier schlürft, ist das nicht Zufall, sondern so genanntes Product Placement. In den USA wurden jetzt die spektakulärsten Fälle des vergangenen Jahres prämiert.
In der Affäre um Schleichwerbung im ARD-Vorabendprogramm gerät Günter Struve in Bedrängnis. Der Programmdirektor hat nach Informationen des stern bereits 2003 einen Agenten für Product Placement in seinem Büro empfangen.
In der Affäre um Schleichwerbung im ARD-Programm gibt es neue Hinweise darauf, dass man im Senderverbund schon früh über derartige Praktiken informiert war. Betroffen ist auch ein WDR-"Tatort" mit Kommissar Schimanski.
Noch nicht. Aber Marc Foster fände es schön, wenn es eines Tages so käme. Im stern-Interview erzählt der Regisseur vom turbulenten Dreh des neuen 007-Thrillers "Ein Quantum Trost", von Daniel Craigs Härte und einem ungehobelten Bürgermeister.
In der Affäre um Schleichwerbung bei der ARD bringt ein neuer Zeuge Programmdirektor Günter Struve in Bedrängnis.
«Ich esse Salat und träume von einem Cheeseburger.» Ein Satz wie er von vielen Frauen auf diesem Planeten stammen könnte. Doch dieser Satz interessiert potenziell mehr als 20 Millionen Menschen - so viele folgen zumindest Lady Gaga auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.
Die einen machen für sich Werbung, die anderen teilen ihren Mitmenschen mit, dass sie auf dem Klo waren. Prominente nutzen Twitter, um Kontakt zu ihren Fans zu halten. Aber manche Botschaft geht nach hinten los. Und mancher Promis kassiert Geld für Werbung.
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