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Vor der Tür Prosteste, im Gerichtssaal miese Stimmung, nach 20 Minuten wurde das Verfahren zunächst unterbrochen: In Kairo stehen Vertreter der Adenauer-Stiftung vor Gericht.
Mehr als 40 Mitarbeiter ausländischer Organisationen müssen sich in Ägypten vor Gericht verantworten. Auch zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung sind darunter. Das Auswärtige Amt protestiert. Die jahrelange gute Zusammenarbeit steht auf dem Spiel.
Nach seiner Festnahme wegen Alkohols am Steuer ist der Chef der US-Flugaufsichtsbehörde (FAA), Jerome Randolph Babbitt, zurückgetreten.
Die US-Regierung hat zwei Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) für den Ausbau des Schienennetzes für Hochgeschwindigkeitszüge bereitgestellt.
Nachdem mehrere Fluglotsen bei der Arbeit eingeschlafen sind, haben die US-Behörden neue Regeln erlassen.
Nachdem eine Boeing 737 in den USA wegen eines Lochs im Dach notlanden musste, haben Techniker an drei weiteren Maschinen Risse in der Außenhülle entdeckt. Die amerikanische Luftfahrtbehörde ist alarmiert. Auch Lufthansa überprüft ihre Flotte.
Der US-Bundesstaat Florida hat seine ehrgeizigen Pläne für die erste Hochgeschwindigkeitsstrecke des Landes begraben.
Die US-Luftsicherheitsbehörde geht hart mit American Airlines ins Gericht. Sie wirft der zweitgrößten Fluggesellschaften des Landes vor, Sicherheitsinspektionen versäumt zu haben. Jetzt droht der Airline ein Bußgeld in Millionenhöhe.
Nicht die Bremsen klemmten, sondern die Fahrer waren Schuld: Nachdem sich in den USA Unfälle mit Toyota-Wagen häuften, glaubte man an technische Probleme des japanischen Autoherstellers. Eine Studie kommt zu ganz anderen Ergebnissen.
Der weltgrößte Autobauer Toyota schreibt trotz des Rückrufs von Millionen von Autos im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen. Im ersten Quartal wies das japanische Unternehmen einen Gewinn von knapp einer Milliarde Euro aus. Doch in den USA droht neuer Ärger.
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Raymond H. LaHood ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei, der seit dem 22. Januar 2009 als Verkehrsminister der Vereinigten Staaten im Kabinett des demokratischen US-Präsidenten Barack Obama amtiert. Zuvor hatte LaHood seit 1995 dem US-Repräsentantenhaus als Vertreter des 18. Wahldistrikts von Illinois angehört. Ray LaHood, der arabischer Abstammung ist, besuchte die Bradley University in seinem Heimatort Peoria, wo er seinen Abschluss in Erziehungswissenschaften mach...
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