
Der südamerikanische Boden wird bei der Rallye Dakar so richtig umgegraben© X-Raid
Heute war ein guter und ein schlechter Tag. Nach der Landung ging es, wie an allen Tagen, sofort ins Camp. Nichts wie ran an den Laptop, aber zu der Zeit gab es noch keine Verbindung mit dem Internet. Also mit dem Handy nach Deutschland telefonieren und immer den neusten Stand der Ergebnisse erfragen. Heute war es spannend, es gab vielfache Führungswechsel. Am letzten Kontrollpunkt lag Nasser vorne, aber dann kam Gras und die Kühler setzten sich zu. Der Wagen wurde heiß und Nasser musste so oft anhalten, dass er nur noch Vierter in der Etappe wurde.