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Wo es die höchsten Auto-Rabatte gibt

Der ADAC hat Auto-Rabatte im Handel und im Internet verglichen. Ergebnis: Online gab es im Schnitt fünf Prozent mehr Nachlass als beim Händler um die Ecke. Aber auch dort lässt sich nachverhandeln.

Von Gernot Kramper

  Die Internetportale werben aggressiv mit hohen Auto-Rabatten.

Die Internetportale werben aggressiv mit hohen Auto-Rabatten.

Beim Autokauf bei sogenannten Online-Neuwagen-Vermittlern kann man eine Menge Geld sparen, das hat nun der ADAC bestätigt. Der Club hat nicht nur die entsprechenden Seiten nach Schnäppchen abgesucht, sondern auch die Online-Rabatte mit denen von niedergelassenen Vertragshändlern verglichen. Fazit: Im Internet lassen sich durchschnittlich fünf Prozent mehr Nachlass rausschlagen. Das entspricht immerhin 1000 Euro bei einem Listenpreis von 20.000 Euro.

Während die Internet-Vermittler im Schnitt 16 Prozent auf den Listenpreis gewährten, sind es bei den Autohäusern elf Prozent gewesen. Autokäufer sollten jedoch beachten, dass sie bei Vertragshändlern bis zum Abschluss des Kaufvertrags über den Preis verhandeln könnten - anders als bei den Online-Portalen, so der ADAC. Seien Verkaufsberater bei Vertragshändlern im Test mit den höheren Rabatten von Internet-Händlern konfrontiert worden, seien sie "zu weiteren Zugeständnissen bereit" gewesen.

Dann schrumpft der Online-Vorteil entsprechend. Trotz der höheren Preise sind die Vertragshändler also nicht unattraktiv. Anders als im Online-Handel hat der Kunde einen persönlichen Ansprechpartner und kann eine Probefahrt machen.

Zwei Durchfaller im Test

Für die Untersuchung testete der ADAC Ende Mai die Internetseiten von zwölf Internet-Autohändlern und fragte die Preise für fünf Automodelle ab. Die Angebote wurden mit denen von Vertragshändlern in zehn deutschen Großstädten verglichen. Testsieger mit dem Gesamturteil "Sehr Gut" wurde der Neuwagenvermittler "autohaus24.de". Das Portal überzeugte mit einem leicht zu bedienenden Internetauftritt, einem schnellen Service und dem Preisnachlass, der mit nur einer Ausnahme bei allen Fahrzeugen über dem Durchschnitt lag. Acht Portale schnitten "gut" ab, eines mit "ausreichend". Zwei Anbieter sind mit der Wertung "mangelhaft" und "sehr mangelhaft" durchgefallen. Testverlierer ist "airportcars24.de": Hier lagen die Rabatte für alle Fahrzeuge im Test deutlich unter dem Durchschnitt. Außerdem monierte der ADAC, dass die Webseite unübersichtlich und umständlich zu bedienen sei.

Die komplette Auswertung finden Sie hier als Infografik.

Aber der ADAC äußert auch Kritik. Moniert wurde, dass Abholung oder Lieferung bei den Portalen gesondert in Rechnung gestellt wird. Der Käufer muss dann die Überführung bezahlen, der Wagen befindet sich aber bei einem Vertragspartner des Online-Vermittlers und nicht am Wohnort des Kunden. Außerdem wird auf den Internetportalen teilweise mit extrem hohen Rabatten für die Modelle geworben. Die ADAC-Tester mussten allerdings feststellen, dass sie die in Aussicht gestellten Höchstrabatte bei einem konkreten Bestell- und Auswahlvorgang nicht erreichen konnten. Der Kunde sollte sich also nicht von Maximal-Offerten blenden lassen, sondern den Minimal-Rabatt im Auge behalten.

Wunschmodelle statt Super-Schnäppchen

Für ausgesprochene Schnäppchenjäger ist der ADAC-Test nicht aussagekräftig. Die Fragestellung des Club lautete nämlich: "Wie viel Nachlass bekomme ich für mein Wunschauto." Die Tester interessierten sich jeweils für einen BMW 320d, Fiat MyPanda, Nissan Qashqai, Opel Corsa und VW Golf. Selbst die Konfiguration der Autos wurde vorab genau festgelegt.

Ein flexibler Kunde, der vor allem an einem hohen Preisnachlass interessiert ist und bereit ist, für einen maximalen Rabatt Zugeständnisse bei Automodell und Ausstattung zu machen, kann bei Online-Vermittlern höhere Rabatte erreichen. Aber auch hier müssen die niedergelassenen Händler nicht passen. Die im Internet angepriesenen Super-Schnäppchen stehen häufig vor Ort mit vergleichbaren Rabatten als Tageszulassung im Showroom.

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