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Die Deutsche Bahn ist international weiter auf Einkaufstour.
Im Bieterstreit beim Verkauf des Bus- und Bahnbetreibers Arriva Deutschland hat die italienische Staatsbahn Trenitalia einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge das Rennen gemacht.
Die EU-Wettbewerbsbehörden haben den größten Zukauf in der Geschichte der Deutschen Bahn (DB) unter Auflagen gebilligt.
Der größte Zukauf der Unternehmensgeschichte ist perfekt: Die Deutsche Bahn AG einigte sich mit dem britischen Verkehrskonzern Arriva auf eine Übername. Rund 2,8 Milliarden Euro kostet der Deal, der nicht überall auf Begeisterung stößt.
Die Deutsche Bahn prüft eine Offerte für den britischen Rivalen Arriva. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" ist von einem Angebot in Höhe von zwei Milliarden Euro die Rede.
Schwer verletzt und zu Unrecht beschuldigt: Eine Putzfrau hatte die bei Stockholm verunglückte Bahn nicht gekapert, wie anfangs vom Betreiber behauptet. Die Ursachen für den Unfall liegen woanders.
Der Konzernbetriebsrat der Bahn-Tochter Arriva Deutschland will einen Verkauf an die italienische Staatsbahn Trenitalia mit allen Mitteln verhindern.
Die italienische Staatsbahn Trenitalia steht offenbar vor dem Einstieg in den deutschen Regionalverkehr.
Die bei einem Zugunfall in Schweden verletzte Putzfrau steht nicht mehr im Verdacht, den Zug gekapert und dann fehlgesteuert zu haben.
Statt Waggons zu putzen, hat eine schwedische Reinigungskraft einen Lokalzug gestohlen und in ein Wohnhaus gelenkt. Die Frau wurde schwer verletzt. Sonst kam, wie durch ein Wunder, niemand zu Schaden.
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Die Arriva PLC ist eine britische Unternehmensgruppe, die vorwiegend in der Transportbranche arbeitet und in letzter Zeit verstärkt Interesse an anderen Unternehmen in ganz Europa bekundet und auch einige durch Kauf übernimmt. Arriva operiert vorwiegend als Bus- und Bahndienstleister in Dänemark, Deutschland, Niederlande, Italien, Portugal, Schweden, Spanien, der Tschechischen Republik und Großbritannien. Arriva versteht sich als zweitgrößtes privates Verkehrsunternehmen in Europa nach Veolia...
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