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Wer mit dem Auto auf dem Weg in den Urlaub ist, sollte sich genau überlegen, wo er anhalten will: Der ADAC nahm bei einem Test 50 Autobahnraststätten und Autohöfe unter die Lupe ? und kommt bei der Hälfte von ihnen zu einem ernüchternden Ergebnis.
Versiffte Klos, schauerlicher Fraß, finstere Betonbunker - Autobahnraststätten haben von jeher einen üblen Ruf. Zu Unrecht. Viele von ihnen bekamen längst ein Facelifting. Manche haben sich sogar zu regelrechten Ausflugszielen gemausert. Ein Besuchsbericht.
In der Reisezeit platzen viele Autobahnraststätten aus allen Nähten, an Spitzentagen kommen drei Mal so viele Gäste wie gewöhnlich. Ein Besuch bei der Raststätte "Baden Baden" an der A5 Richtung Basel.
Wie benimmt man sich in Japan als Europäer, ohne unangenehm aufzufallen? stern.de erklärt die wichtigsten Benimmregeln für eine Reise nach Fernost und gibt Tipps für den Besuch des japanischen Badezimmers.
Ab Dienstag sind die USA zahlungsunfähig, wenn die Schuldengrenze nicht angehoben wird. Und was passiert dann? Ein Schreckensszenario.
Seit Jahren marschieren die Rechten zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg hier auf. In der Stadt wurden die beiden Gruppierungen getrennt. Aber hätte die Polizei Gewerkschafter und Anti-Neonazi-Demonstranten auch außerhalb der Stadt vor den Rechten schützen müssen? Auf Autobahnraststätten haben Rechte ihre politischen Gegner brutal verprügelt. Ein Opfer erlitt sogar einen Schädelbasisbruch. Gegen drei Neonazis aus Schweden fahndet jetzt die Polizei mit Haftbefehl.
Sommerzeit, Partyzeit. Politiker und Beamte lassen sich ihre Feste von Unternehmen bezahlen, darunter auch Bundespräsident Horst Köhler. Manche Sponsoren bleiben lieber geheim: Die Grenzen zur Korruption verwischen.
Die Deutsche Bahn will ihre Tochter Mitropa mit stationärer Gastronomie und Handel in Bahnhöfen und an Autobahnen an die britische Compass Group verkaufen. Für den Service im Zug hat das keine Auswirkungen.
... Herr Mayrhuber? Der Chef der Lufthansa ist bodenständig geblieben. Als Techniker hat er sich hochgearbeitet, als Vorstandsvorsitzender will er niemanden entlassen.
Der führende Anbieter und Betreiber von Autobahn-Rastanlagen in Deutschland plant den Börsengang. An den Spekualtionen über einen möglichen Verkauf ändert das jedoch nichts.
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