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Eine geplante "Info-Offensive" ist das Ergebnis des gestrigen Benzin-Gipfels. Doch die Kritik am Biosprit geht weiter; denn Verbraucherschützern geht das nicht weit genug. Sie wollen den Autobauern Versprechen abringen.
Regierung und Wirtschaft wollen das Biosprit-Desaster mit einer Info-Offensive retten. Doch Verbraucherschützer warnen: So wird E10 scheitern.
Der chinesische Hersteller BAIC will Opel kaufen, darf es nicht. Welche Autos produziert BAIC eigentlich und warum haben Europäer und Amerikaner so viel Angst vor dem fast unbekannten Autohersteller aus Fernost.
Umweltfreundlich und chinesisch? Das kling paradox, kann aber Wirklichkeit werden. Die Regierung in Peking will, dass das Reich der Mitte die Nummer Eins bei Elektroantrieben wird. Also wird geklotzt: Schon 2011 sollen 500.000 Fahrzeuge mit den alternativen Antriebstechnologien von den Bändern rollen.
Nicht nur bei Opel sieht es Anfang 2009 düster aus, ein großes Markensterben ist vorprogrammiert. Ganz Skandinavien kann zur autowerk-freien Zone werden
Weil die geschwächte Weltkonjunktur die Nachfrage nach Rohöl bremst, sinkt der Preis schnell und tief. Das Interesse der Autokäufer an Spritsparmobilen sinkt. Aber an der Endlichkeit der fossilen Ressourcen besteht kein Zweifel.
Kurzarbeit, Produktionsstopp, Entlassungen - die Finanzkrise schlägt inzwischen voll auf die Autoindustrie durch. Um den Konsum anzukurbeln, will Wirtschaftsminister Michael Glos die Käufer von Neuwagen steuerlich entlasten. Doch das Finanzministerium stellt sich taub.
Die Autoindustrie hat sich verspekuliert: Die rückläufigen Verkäufe in Westeuropa, den USA und Japan sollten durch die neuen Wachstumsmärkte ausgeglichen werden. Aber auch in China und Indien hinterlassen der Ölpreis und die US-Immobilienkrise ihre Spuren. Es fehlen die sparsamen Autos für weniger kaufkräftige Autofahrer.
In zwölf Jahren läuft nichts mehr ohne Batterien und Hybridantrieb. Das sagt eine IBM-Studie zur Entwicklung der Automobilindustrie voraus. Nebenher werden die Autos direkt miteinander kommunizieren, um den menschlichen Risikofaktor am Steuer zu entschärfen.
Knapp bei Kasse? Macht nichts, ich kauf? gebraucht, statt mir im Glitzertempel das Geld für den Metallic-Lack aus der Tasche ziehen zu lassen. So oder so ähnlich denken und handeln die meisten Autokäufer - und bereiten den Herstellern Kopfzerbrechen.
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