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Und wieder heißt es für Pendler: Geduld bewahren. Im Tarifstreit bei den privaten Wettbewerbern der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL den nächsten Warnstreik ausgerufen. Betroffen sind neun Verkehrsunternehmen.
Der bisher längste Streik der Lokführer läuft - und die Kritik wächst. Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt greift die GDL an. Die Spartengewerkschaft missbrauche das Streikrecht, um Interessen der Organisation durchzusetzen.
Erneute Geduldsprobe für Bahnfahrer: Die Lokführergewerkschaft GDL hat zu einem weiteren Streik bei den privaten Wettbewerbern der Deutschen Bahn aufgerufen. Was Pendler jetzt wissen müssen.
Wieder sind die Lokführer der großen Bahn-Konkurrenten im Ausstand. Bis Samstagfrüh wollen sie die Arbeit ruhen lassen. Im Berufsverkehr kommt es bereits zu Behinderungen. Allerdings ist die Streikbeteiligung diesmal nicht so hoch.
In ganz Deutschland hat am frühen Morgen der zweite GDL-Streik bei privaten Bahn-Wettbewerbern begonnen. 47 Stunden soll der Ausstand insgesamt dauern, Pendler müssen sich Alternativen für ihren Weg zur Arbeit suchen. Die Lokführergewerkschaft droht bereits mit weiteren Streiks.
Die Lokführergewerkschaft GDL erhöht den Druck auf die großen Konkurrenten der Deutschen Bahn: Ab Donnerstagmorgen sollen bei den sechs Unternehmen die Züge 47 Stunden lang stillstehen.
Neue Lokführer-Streiks werden den ganzen Montag über für Behinderungen und Zugausfälle im Regionalverkehr sorgen. Die Gewerkschaft GDL bestreikt diesmal lediglich die Privatbahnen, die sich weiter gegen einen einheitlichen Lokführer-Tarif sperren. Der Fernverkehr der Deutschen Bahn ist nicht betroffen.
Auf Deutschlands Schienen wird am Montag wieder gestreikt. Diesmal allerdings nicht bei der Deutschen Bahn, sondern bei der Konkurrenz im Regionalverkehr. Die befördert immerhin jeden fünften Pendler.
Die Lokführergewerkschaft GDL erhöht den Druck im Tarifstreit der Bahnbranche und plant in der nächsten Woche Streiks bei den großen Privatbahnen. Die Deutsche Bahn wird von der Aktion verschont.
Sechs Wochen fanden die Kontrahenten nicht an einen Tisch, nun wollen die Lokführer wieder mit der Bahn verhandeln. So lange soll es keine Streiks geben. Allerdings gilt dies nur für die Deutsche Bahn. Das Verhältnis zu den Konkurrenzunternehmen ist weiter angespannt.
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