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Frauen sind die besseren Einparker

Das Vorurteil besagt, Frauen können nicht einparken. Aber nun wankt auch diese letzte Bastion männlicher Überlegenheit: Eine Studie zeigt, Frauen finden schneller einen Parkplatz und stellen ihr Fahrzeug auch besser ab.

  Beim Thema "Parken" schnitten Frauen weit besser ab, als Vorurteile vermuten ließen

Beim Thema "Parken" schnitten Frauen weit besser ab, als Vorurteile vermuten ließen

Frauen können offenbar doch besser einparken als Männer. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie hervor, die damit mit einem gängigen Vorurteil gegenüber Autofahrerinnen Schluss macht. Für seine Untersuchung filmte der britische Betreiber NCP auf 700 seiner Parkplätze einen Monat lang rund 2500 Fahrer, wie sie ihr Auto in eine freie Lücke manövrierten. Dabei kam heraus: Frauen finden schneller einen Parkplatz, weil sie langsamer unterwegs sind und somit nicht so häufig wie Männer an einem Stellplatz vorbeifahren. Zudem schafft es jede zweite Frau, ihr Fahrzeug genau in die Mitte der freien Lücke zu stellen - während das nur bei jedem vierten Mann klappt. Auch das Rückwärtsparken ist der Studie zufolge für mehr Frauen ein Leichtes als für Männer. Demnach parkten im Rückwärtsgang 39 Prozent der beobachteten Autofahrerinnen so gewissenhaft ein, wie es Fahrschulen empfehlen. Bei den Männern waren es dagegen nur 28 Prozent.

Männer schneller aber schlechter

Einzig bei der Schnelligkeit des Parkens schnitten die Männer besser ab: Sie brauchten der Untersuchung zufolge durchschnittlich 16 Sekunden, um ihr Auto in die Lücke zu manövrieren. Bei den Frauen waren es 21 Sekunden. Fahrlehrer Neil Beeson, der für das Experiment verantwortlich war, zeigte sich von den Ergebnissen "überrascht". "Die Männer sind während der Fahrstunden generell besser", sagte er dem britischen Sender ITV. "Aber es sieht so als, als würden Frauen besser ihre Lehren aus dem Unterricht ziehen." Beeson empfahl deshalb den Männern, sich gegenüber ihren Partnerinnen in puncto Einparken "respektvoller" zu verhalten. "Die Fakten sprechen für sich."

AFP/AFP

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