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6. April 2008, 13:37 Uhr

Rentner auf zwei Rädern

Im Frühjahr wird das Motorrad auf Hochglanz poliert und es geht auf die Piste. Immer mehr Herren in gesetztem Alter erfüllen sich den Traum von Freiheit auf zwei Rädern. Mit dieser Kundschaft stimmen die Umsätze der Motorradindustrie. Was fehlt, ist der Nachwuchs. Von Peter Ilg

Harley-Fahren ist der Traum des gereiften Herren© Sebastian Willnow/DDP

Motorradfahren ist ein exklusives Hobby. Eine BMW R 1200 GS kostet in der Grundversion 12.360 Euro. Mit Sonderausstattung und Zubehör können daraus leicht 15.000 Euro werden. Für den Führerschein werden etwa 1200 Euro fällig. Schutzkleidung, Helm, Versicherung und Steuern summieren die Rechnung auf 20.000 Euro. Das schreckt nicht ab, denn die Deutschen lassen sich ihr Hobby etwas kosten. Die BMW R 1200 GS ist kein Schnäppchen, dennoch seit Jahren das meistverkaufte Motorrad in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden von dem Modell 6909 Maschinen verkauft. Insgesamt aber gehen die Verkaufszahlen neuer Maschinen seit Ende der 1990er Jahre kontinuierlich zurück.

Der Trend geht nach unten

Rund 261.000 motorisierte Zweiräder wurden 2007 in Deutschland neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von 5,31 Prozent. Die in den Zulassungszahlen enthaltenen Mofas, Mofaroller, Mokicks und Mopeds bis 50 ccm fielen sogar um über 14 Prozent. Und dies sind die Modelle, mit der die Jugend auf den Geschmack kommen sollte. Die Stars in der Zweiradbranche sind seit Jahren Leichtkraftroller unter 125 ccm. Das liegt mit daran, dass für diese Fahrzeuge eine besondere Regelung gilt: wer seinen Führerschein vor dem 1. April 1980 gemacht hat, darf Zweiräder bis 125 ccm Hubraum ohne zusätzliche Fahrprüfung lenken. Interessant also vor allem für gesetzte Semester von 45 Jahren. Dennoch mussten selbst die Leichtkraftroller 2007 bei den Neuzulassungen ordentlich Federn lassen. Ihr Wachstum halbierte sich auf 6,6 Prozent. Dabei sind die kleinen Klassen immens wichtig für die Branche. Hier sollen die jungen Leute das Interesse am Zweirad finden.

"Früher war das Mofa der Einstieg in die Fahrzeugwelt auf zwei Rädern. Heute ist es der chice Roller", meint Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer im Industrie-Verband Motorrad Deutschland mit Sitz in Essen. Es sind aber nicht nur Jugendliche, die Roller fahren. Der Roller ist für viele Erwachsene "bei den hohen Benzeinpreisen und großen Parkplatznöten in den Städten mehr Zweitwagen als motorisiertes Zweirad", so der Verbandsmann. Nur die wenigsten dieser Käuferschicht werden sich später aber ein Motorrad kaufen. Das ist ein Problem für die Zweiradindustrie.

Verzicht auf den Motorradführerschein

Für den Rückgang der Neuzulassungen bei Motorrädern macht Brendicke die hohen Führerscheinpreise mitverantwortlich. Nach seinen Angaben sind für den Motorradführerschein A etwa 1200 Euro fällig, der A1 kostet um die 800 Euro und der M etwa 400 Euro. Die Regel ist, dass 18-jährige den Führerschein für das Auto machen - der Motorradführerschein ist pure Leidenschaft und Luxus. So verwundert es nicht, dass in allen drei genannten Fahrerlaubnisklassen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts in Flensburg seit Jahren die Zahlen der Prüflinge rückläufig sind. Im Vergleich zum Jahr 2002 wurden 2006 rund 54.000 weniger Fahrprüfungen für Zweiräder abgelegt. Daran haben die Fahrschulen ordentlich zu knabbern. Die Hersteller der Maschinen hatten bislang Glück, denn sie profitieren von der Enge in den Städten, den steigenden Benzinpreisen - und von den älteren Herren.

In den 1970er Jahren war der Motorradfahrer im Durchschnitt 25 Jahre alt. Heute ist er um die 42 Jahre. Das hat zum Teil mit der demografischen Entwicklung zu tun, aber auch damit, dass alte Liebe offensichtlich niemals rostet. Die Kinder sind aus dem Haus, das ist abbezahlt, und nun wird an frühere Zeiten auf zwei Rädern angeknüpft. Freiheit pur. Früher stiegen Führerscheinneulinge aufs Bike, weil es weit günstiger als ein häufig unbezahlbarer Wagen war. Ein Zeugnis dieser Zeiten ist der Beiwagen. Heute ist er etwas für Nostalgiker, in den Fünfzigern diente er schlicht als billiger Zusatzplatz. "Studien belegen, dass auch bei Jugendlichen das Interesse an Zweirädern vorhanden ist", sagt Brenndicke. Es müsse nur geweckt werden. Hersteller und Verband haben sich dazu einiges überlegt.

Geschickte Verkaufsförderung

"Ganz easy" nennt Suzuki seine Methode, um Mann und Maschine zusammenzubringen. Das Unternehmen finanziert den Führerschein zum Jahreszins von 6,99 Prozent. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich, die Rückzahlung erfolgt in individuellen Raten. Der Zins ist freilich nicht subventioniert. Kunden mit geregelten Einkommen finden weit günstigere Konditionen. Um die vollen Lager zu räumen, gibt es allerdings 400 Euro geschenkt, wenn sich der neue Führerscheininhaber eine der Maschinen kauft, die Suzuki für die Aktion auserwählt hat. Verkaufsförderung tut Not, denn der Absatz läuft allgemein schleppend. Denn nicht nur die Fahrer, auch die Maschinen altern zusehends. Vor 20 Jahren waren alle zugelassenen Motorräder im Schnitt 5,7 Jahre alt. Heute sind die Bikes mit einem Durchschnittsalter von 11,3 Jahren fast doppelt so alt, berichtet Motorradonline.

Ein billiges Transportmittel ist das Motorrad in Deutschland schon lange nicht mehr© Hoang Dinh Nam/AFP

Die Homepage www.vivalamopped.com ist eine Initiative des Industrie-Verbands Motorrad, zentrales Element der Seite sind Videoblogs. Auf der Seite sollen sich Gleichgesinnte digital treffen. Als ein realer Treffpunkt für zweiradbegeisterte Menschen ist das 1. Internationale Fans & Family Motorradfestival gedacht. Es findet vom 13. bis 15. Juni 2008 am Nürburgring statt und wird wie die Videoblogs vom Industrieverband Motorrad veranstaltet. Hier können Maschinen zur Probe gefahren werden – ob mit oder ohne Führerschein, Hauptsache sie sind danach vom Zweirad begeistert.

Schorsch war das bereits von Kindheit an. Sein Bruder fuhr Motorrad, er selbst hat sein Hobby von der Pike auf gelernt. Mit 16 war er auf dem Mofa unterwegs, zwei Jahre später sattelte er auf eine 450er um, die gedrosselt war. Nach weiteren zwei Jahren war Schluss mit langsam: Schorsch durfte alles fahren, was auf zwei Rädern unterwegs und vor allem schnell war. Das ist der typische Werdegang eines Motorradfahrers. Heute ist Schorsch 38 Jahre, fährt eine 1100er von Kawasaki und ist Vorstand des Motorradclubs Rosenberg. 50 aktive Fahrer hat der eingetragene Verein. Vor zehn Jahren waren es 70. "Wir verlieren mehr fahrende Mitglieder, als wir neue dazugewinnen", klagt der Vereinsvorstand. Im vergangenen Jahr kam nicht ein einziger dazu.

Was die Motorradfahrer aus dem Schwäbischen erleben, ist kein Einzelfall. Es ist die Regel! Der Bikerszene geht der Nachwuchs aus. Schorsch begründet das mit den hohen Kosten für das Hobby und der Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, die es heute gibt. Motorradfahren ist nur eine davon, zudem eine, die oft unbequem sein kann. Mann ist Wind und Wetter gnadenlos ausgesetzt. Warum sollte sich das ein junger Mensch freiwillig antun, wenn es auch deutlich bequemer auf vier Rädern haben kann? Wegen der Lagerfeuerromantik sicher nicht. Hier wird zudem die falsche Musik gespielt: Rap und Lagerfeuer passen schlecht zusammen. Musik aus der Woodstock-Generation schon eher. So erklärt sich scheinbar von selbst, warum die Haare der Biker zwar lichter, dafür deutlich grauer werden.

Von Peter Ilg
 
 
KOMMENTARE (9 von 9)
 
JoeausderHeide (07.04.2008, 18:40 Uhr)
Danke fuer den Hinweis
Okay, ich nehme den Ausdruck "Praktikanten..." zurueck.
Nichtsdestotrotz, ihnen sind bestimmt auch meine eigenen Rechtschreibfehler aufgefallen. Es heisst natuerlich "dilettantisch".
Andererseits, ich bin kein Reporter. Und heute, in anderen Onlinebeitraegen sind schon wieder tausende von Schlampigkeitsfehlern zu erkennen. Nichts Schlimmes, aber dennoch nicht gut fuer den Ruf von stern.de. Gibt es den keine Endkorrektur von der Redaktion? Eine einzige Hilfskraft koennte diese Aufgabe uebernehmen und der Effekt waere positiv.
Eisenbaer (07.04.2008, 18:22 Uhr)
@nony
Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie in Ihrem Beitrag die Argumente von Herrn Ilg untermauern? Aus dem gesamten Text vernehme ich einen gesetzten, älteren Herren, hart im Nehmen (schreiben Sie) und im Austeilen (zeigen Sie)...

Desweiteren schreibt Herr Ilg, dass den Herstellern der Nachwuchs ausgeht. Also die jungen Leute, die es nicht mögen bei 30° Hitze auf der Autobahn in schwarzer Lederkombi im Stau zu stehen und dem langsamen aufziehenden Hitzschlag entgegen zu sehen. Die Generation Golf vermisst außerdem den iPod-Anschluß auf dem Bike und da ist auch kein Platz für die Subwoofer...

Und dass man seine Sozia ggf. eng angeschmiegt stundenlang ertragen muss, ist auch nicht nach jedermanns oder jederfraus Geschmack. Zwei Sitze im Cabrio, und jedermann erkennt das hübsche Kleid der jungen Nachbarin. Statt im Unisexdress wie ein Affe im Sozius zu hocken, danach strebt die Jugend bestimmt nicht. Sie mögen Selbstdarsteller sein, sie mögen ein sicheres sorgloses Leben, sie haben die notwendige Kohle dazu und sie machen, wonach ihnen der Sinn steht. Nur auf einem Mopped sieht man sie nicht. Warum denn wohl?
Administrator (07.04.2008, 15:40 Uhr)
@JoeausderHeide
Liebe/r JoeausderHeide,
vielen Dank für Ihre Beiträge und Ihre Hinweise - wir nehmen die Korrektur der Bildunterschrift umgehend vor.
Ihr anderer Beitrag ist wegen unsachlicher Inhalte gelöscht worden. Gern können Sie uns auf Fehler hinweisen - aber sachlich. "Praktikantensau" ist eindeutig eine Beleidigung die wir entsprechend entfernen.
Herzliche Grüße,
Ihre stern.de-Admins
JoeausderHeide (07.04.2008, 15:33 Uhr)
Auch geloescht aendern sich die Tatsachen nicht...
Leider wurde mein urspruenglicher dezenter Hinweis auf die zahlreichen Rechtschreib- und Grammatikfehler geloescht. Die Fehler wurden jedoch immer noch nicht behoben.
Ein Beispiel ist die Bildunterschrift des zweiten Bildes im Texts: dort heisst es nun schon seit zwei Tagen "Mottorrad" statt "Motorrad".
Daher bekraeftige ich meine Vermutung dass der Artikel von dilletantischen Praktikanten verfasst wurde??
nony (06.04.2008, 16:24 Uhr)
Ja ja
Es steht zwar schlimm um die Bikerszene, aber zum Glück noch nicht ganz so schlimm, wie es Ihr Schreiberling weismachen möchte. Motorradfahren kostet in der Tat Geld und das nicht zu knapp. Aber wer meint, dass das früher besser war, der irrt sich gewaltig. Gut, zu den Zeiten, die Hr. Ilg mit seinem Beiwagenbeispiel heraufbeschwört, waren Motorräder tatsächlich günstiger als Autos und entsprechend häufig auch Autoersatz. Aber das war vor und kurz nach dem 2. Weltkrieg. Biker dieser Ära findet man zwar noch gelegentlich auf den Strassen, aber das wird naturgemäss leider zunehmend selten. Ende der 70er Jahre, nachdem man es nicht geschafft hatte, der Bikerszene durch schlechtes Image den Todesstoss zu geben haben es fast die Versicherungsprämien geschafft. Viele von uns mussten sich das Motorrad somit auch vom Mund absparen. Anfang der 90er Jahre kostete ein mittelmässige Gespann locker mal 30'000 DM (ein Kleinwagen dagegen nicht einmal 15'000 DM), womit klar war, dass man sich nicht deshalb ein Gespann kaufte, weil man sich kein Auto leisten konnte. Ebenso waren die grossen BMWs (um vergleichbar zu bleiben) durchaus so teuer, wie ein Golf oder Kadett. Wie weit ist die R1200 GS denn heute vom Golf oder Astra entfernt?? Laut Preisauskunft von Opel kostet letzterer heute in der Grundausstattung 16'000 E. Das Preisverhältnis hat sich also überhaupt nicht verschoben. Fazit? Bevor man einen Text veröffentlicht sollte man erst einmal seriös recherchieren, bevor man einen Haufen (noch dazu falscher) Halbweisheiten in die Welt setzt. Was genau den Nachwuchsschwund in der Szene verursacht kann ich ad hoc auch nicht sagen. Aber ich denke, dass im Moment Menschen mit anderen Vorlieben erwachsen geworden sind. Die es wenig erstrebenswert halten, bei Wind und Wetter stundenlang auf einem Bike zu sitzen. Haben Sie Hr. Ilg schon einmal 40° C im Schatten erlebt, eingepackt in Helm und Schutzkleidung und noch dazu im Stau stehend?? Sind sie schon einmal gegen Mitternacht mit dem Bike durch den Gotthardtunnel gefahren und haben es dabei erlebt, wie man von ca. 5°C auf rund 30°C aufgewärmt wird, nur um kurz danach bei wieder 5°C umso lausiger zu frieren?? So etwas muss man sich antun wollen, um wirklich Spass am Biken zu haben. Offensichtlich sind heute weniger Menschen dazu bereit. Nicht zu vergessen der Aspekt von "mindsplitting", der sicherlich auch eine Auswirkung hat.
Sei es wie es will. Ich freue mich auf jeden km, den ich auf 2 Rädern zurücklegen kann. Seit vor einigen Jahren die Hotelier gemerkt haben, dass Biker eher etwas mehr, denn etwas weniger Geld haben und man entsprechend dort auch herzlicher Empfangen wird, macht es sogar noch ein wenig mehr Spass nicht nur zu Fahren, sondern auch irgendwo anzukommen.
I.d.Sinne allzeit gute Fahrt an die Gesinnungsgenossen. Vielleicht sieht und grüsst man sich ja mal unterwegs.
vondervogelwheyde (06.04.2008, 15:56 Uhr)
@Mindsplitting
Hallo Mindsplitting! Der Motorradmarkt ist des wegen noch einigermaßen stabil, weil die "Alten" um die 40 nach Jahren der Abstinenz das Motorradfahren wieder entdecken. Die Leute sind aus dem Gröbsten heraus und wollen sich dann auch was leisten. Da genügt dann kein "normales" Motorrrad mehr, sondern es wird der Mythos "Harley" gekauft. Und möglichst noch mit allen "Schikanen". Ich kenne zum Beispiel aus meinen Umfeld kaum jemanden, der sich in diesem Alter eine Sportmaschine kauft. Das könnte mit ein Grund für die hohen Preise sein. Die Motorradindustrie bietet ja genügend Einstiegsmodelle an, aber auch die sind verhältnismäßig teuer. Was also tun? Im übrigen teile ich Ihre Einschätzung, das der Anteil der jüngeren Leute außerhalb der Großstädte noch verhältnismäßig hoch ist. Gruß
vondervogelwheyde (06.04.2008, 15:39 Uhr)
@MRP66
Hallo MRP66! Über das Foto habe ich auch geschmunzelt... . Das Klischee wurde voll bedient. Hätte nur noch gefehlt, das Herr Ilg erwähnt hätte, das wir alle beim Motorradfahren "Born to be wild" in den Ohren haben... . In Hamburg finden im Sommer wieder 2 große Events statt: im Juni die "Harley Days" und im Juli "MOGO". Da kann sich ein jeder selbst ein Bild machen.... Gruß
Mindsplitting (06.04.2008, 15:19 Uhr)
ich glaube
Das die nachwuchsprobleme auch ein bisschen regional veranlagt sind. alsi ich wohne naher der Eifel, so ziemlich jeder 3. den ich kenne und zwischen 20 und 27 Jahre alt ist fährt bereits Motorrad oder steigt bald drauf. Das Problem sind denke ich in der tat die heute immens hohen Kosten. Ich zahle für meine neue (Maschine, Garage, Versicherungen, Sprit) um die 300€ pro monat. Die hat nunmal leider nicht jeder übrig. Zumal ich noch eine sehr günstige Maschine fahre. Im gebrauchtmarkt herrscht Misstrauen, da ein unerfahrener Mängel und Macken an einem Motorrad nicht erkennen kann, abgesehen davon kostet ne gute Gebrauchte mitderweile nicht viel weniger als eine "Günstige neue" (je nach Marken und modellen natürlich).
inzu noch die ständige vermiesung der "Bikerimages" also "Rocker", Säufer, Raser und schläger... Aber ich schweife ab. Die Menschen werden halt heutzutage nur noch gemolken, da vor allem auch noch jeder ersteinmal ein Auto will, was ja heute das 3-4fache kostet wie noch vor 5-10 Jahren bleibt halt weniger Geld für Hobbys. Die Motorradindustrie trifft meines erachtens gar keine Schuld an der Sache, Sie leidet genauso darunter wie die Leute die vom Biken schwärmen aber es sich schlichtweg nicht leisten können.
MRP66 (06.04.2008, 15:11 Uhr)
Und das Foto..
das lach ich mich weg. Anstatt normale Menschen abzubilden die Motorrad fahren, werden wieder mal die typischen Klischees abgebildet. Ebenfalls die nachfolgende Bilderstrecke "Hubraum, Helme, Harte Kerle" trieft voll davon. Schlechter Artikel Stern, das geht besser!
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