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Der Klimakiller Kohlendioxid darf künftig grundsätzlich unterirdisch gelagert werden. Das hat der Bundestag beschlossen. Doch die dafür nötige Technik ist noch unausgereift, deswegen soll sie zunächst weiter erprobt werden.
Die EU-Kommission hat bei der umstrittenen CCS-Technik für die Speicherung von Kohlendioxid (CO2) auch die Nordsee als möglichen Lagerplatz im Blick.
Der Subventionierung neuer Kohlekraftwerke in Deutschland droht einem Pressebericht zufolge Widerstand aus Brüssel.
Die Umweltschutzorganisationen Greenpeace und BUND haben die Bundesländer vor einer Zustimmung zum sogenannten CCS-Gesetz im Bundesrat gewarnt.
Nach Andrea Ypsilanti hat auch Energieexperte Scheer bekannt gegeben, nicht wieder für den SPD-Vorstand zu kandidieren. In einem Brief an die Parteispitze, der stern.de vorliegt, begründet Scheer seinen Schritt mit der Umweltpolitik - und attackiert den designierten Vorsitzenden Gabriel.
Lange schwärmte Angela Merkel von einer klimaverträglichen Energieversorgung aus Kohlekraftwerken. Doch jetzt ist sie mit dem Versuch gescheitert, die Kohle-Verstromung auf eine gesetzliche Basis zu stellen. Gestoppt wurde das so genannte CO2-Speicher-Gesetz von CDU und CSU. Ein Machtwort traute sich die Kanzlerin nicht zu.
Die unterirdische Speicherung von Kohlenstoffdioxid könnte eine Lösung im Kampf gegen den Klimawandel sein. Allerdings nur, wenn das Treibhausgas auch über lange Zeit im Untergrund bleibt. Laut einer Studie soll dies bei richtiger Lagerung möglich sein.
Das Gesetz zur unterirdischen Speicherung des Klimakillers Kohlendioxid ist gescheitert. Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD konnten sich nicht auf einen einheitlichen Entwurf einigen, verlautete aus Unionskreisen. Umweltschützer zeigten sich erleichtert. Sie halten die Technologie für nicht ausgereift.
Die Bundesregierung will die unterirdische Speicherung des klimaschädlichen Kohlendioxids voranbringen. Nach längerem Streit zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium billigte das Bundeskabinett das sogenannte CCS-Gesetz - sehr zum Missfallen deutscher Umweltschützer.
Bund und Länder ringen heute erneut im Vermittlungsausschuss um einen Kompromiss zur energetischen Gebäudesanierung.
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