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Die besten Räder zum Zusammenfalten

Quadratisch, praktisch, gut: Falträder dürfen selbst in der Rushhour in Bus und Bahn mitgenommen werden und sind damit perfekt für Pendler. Wir stellen sieben der modernen Faltwunder vor.

Von Gernot Kramper

  Wie auch beim "normalen" Fahrrad gibt es beim Preis eine große Bandbreite: No-Name-Falträder bekommt man beim Versender schon für weniger als 200 Euro, wirklich alltagstauglich sind sie aber nicht. Für das Modell eines Markenherstellers muss man zwischen 500 und 1000 Euro einplanen, dafür bekommt man dann aber auch gut ausgestattete Zweiräder. Auch besonders anspruchsvolle Kunden werden fündig: Kulträder und Racer kosten dann aber bis zu 3000 Euro.    Mitnahme auch in Hauptverkehrszeit erlaubt  Gekauft wurden Falträder schon immer, weil man sie platzsparend zusammenlegen kann. Der aktuelle Boom liegt jedoch an der steigenden Beliebtheit bei Pendlern. Denn das Faltrad profitiert von einer Besonderheit: Die Mitnahme von "richtigen" Fahrrädern in Bus und Bahn ist in der Hauptverkehrszeit meist untersagt. "Ein zusammengeklapptes Rad gilt nicht als Fahrrad, sondern als Gepäckstück, für das kein Zusatzticket benötigt wird", sagt Bettina Cibulski vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Nicht einmal in einer Tasche müssen die zusammenklappbaren Velos stecken. Die Mitnahme ist sogar in ICE-Zügen erlaubt, in denen sonst überhaupt kein Fahrradtransport möglich ist.  Damit eignet sich ein Faltrad ideal für Bahnpendler: Es ermöglicht zügiges Vorankommen ab der eigenen Haustür. Die Hauptstrecke wird dann mit dem Zug rückgelegt, den Weg zum Arbeitsplatz übernimmt wiederum das Klapprad. Das nervige Warten auf Anschlussbusse für die Reststrecken entfällt.   Ein Problem ist dabei nur das Gewicht des Rades: Moderne Falträder wiegen etwa 12 bis 14 Kilogramm. Diese Last will über Treppen und Bahnsteige getragen werden. Kommt noch eine Tasche mit Laptop oder Einkauf hinzu, muss man kurzzeitig über 20 Kilogramm schleppen. Auch Falträder gibt es inzwischen mit Elektromotor. Sie ermöglichen es, die Fahrradpassagen flott und ohne größere Anstrengung zu absolvieren. Nachteil ist auch hier das Gewicht: Allein das Rad wiegt dann 20 Kilogramm.   In der Auswahl haben wir vor allem auf einen leichten Transport geachtet. Falträder mit großen Reifen (24 Zoll und mehr) kommen daher nicht vor.

Wie auch beim "normalen" Fahrrad gibt es beim Preis eine große Bandbreite: No-Name-Falträder bekommt man beim Versender schon für weniger als 200 Euro, wirklich alltagstauglich sind sie aber nicht. Für das Modell eines Markenherstellers muss man zwischen 500 und 1000 Euro einplanen, dafür bekommt man dann aber auch gut ausgestattete Zweiräder. Auch besonders anspruchsvolle Kunden werden fündig: Kulträder und Racer kosten dann aber bis zu 3000 Euro.

Mitnahme auch in Hauptverkehrszeit erlaubt

Gekauft wurden Falträder schon immer, weil man sie platzsparend zusammenlegen kann. Der aktuelle Boom liegt jedoch an der steigenden Beliebtheit bei Pendlern. Denn das Faltrad profitiert von einer Besonderheit: Die Mitnahme von "richtigen" Fahrrädern in Bus und Bahn ist in der Hauptverkehrszeit meist untersagt. "Ein zusammengeklapptes Rad gilt nicht als Fahrrad, sondern als Gepäckstück, für das kein Zusatzticket benötigt wird", sagt Bettina Cibulski vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Nicht einmal in einer Tasche müssen die zusammenklappbaren Velos stecken. Die Mitnahme ist sogar in ICE-Zügen erlaubt, in denen sonst überhaupt kein Fahrradtransport möglich ist.

Damit eignet sich ein Faltrad ideal für Bahnpendler: Es ermöglicht zügiges Vorankommen ab der eigenen Haustür. Die Hauptstrecke wird dann mit dem Zug rückgelegt, den Weg zum Arbeitsplatz übernimmt wiederum das Klapprad. Das nervige Warten auf Anschlussbusse für die Reststrecken entfällt.

Ein Problem ist dabei nur das Gewicht des Rades: Moderne Falträder wiegen etwa 12 bis 14 Kilogramm. Diese Last will über Treppen und Bahnsteige getragen werden. Kommt noch eine Tasche mit Laptop oder Einkauf hinzu, muss man kurzzeitig über 20 Kilogramm schleppen. Auch Falträder gibt es inzwischen mit Elektromotor. Sie ermöglichen es, die Fahrradpassagen flott und ohne größere Anstrengung zu absolvieren. Nachteil ist auch hier das Gewicht: Allein das Rad wiegt dann 20 Kilogramm.

In der Auswahl haben wir vor allem auf einen leichten Transport geachtet. Falträder mit großen Reifen (24 Zoll und mehr) kommen daher nicht vor.

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