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Zur Verbesserung der Luftqualität für die Olympischen Spiele gelten die bisher umfassendsten Fahrverbote in der Geschichte Pekings. Ob jemand fahren darf, hängt von den Ziffern des Nummernschildes ab. Die 17 Millionen Pekinger sollen auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen.
Chinas Regierung hat dem Smog in Peking den Kampf angesagt: Um zu den Olympischen Spielen eine saubere Luft bieten zu können, sind die 3,3 Millionen Autos der Hauptstadt Fahrverboten unterworfen. Dafür ist die U-Bahn ausgebaut worden.
Während die westliche Welt mit Erleichterung auf den Tod des Topterroristen Abu Mussab al Sarkawi reagiert, versucht die irakische Regierung, mit den Folgen zurechtzukommen. Erste Maßnahmen: Fahrverbote.
Zehntausende sterben jährlich in Deutschland an den Folgen der Feinstaubbelastung. Politiker fordern jetzt ein Sonntagsfahrverbot - der Kanzler kann sich mit dem Vorschlag allerdings nicht anfreunden.
Die Fahrverbote im Vorfeld von Olympia haben bei Millionen Berufspendlern in Peking Wut und Empörung ausgelöst: U-Bahnen und Busse waren hoffnungslos überfüllt. Auf den Straßen bildeten sich Staus, obwohl nur die Hälfte der mehr als drei Millionen Autos fahren durfte. Und auch die Luft war noch kein Deut besser.
Staufalle Lkw: Um weitere Behinderungen zu vermeiden, sind Verkehrsexperten daher gegen die Abschaffung des bestehenden Lkw-Wochenendfahrverbotes.
Seit dem 1. Januar 2005 gelten strengere Grenzwerte für Feinstäube, die vor allem durch Rußpartikel aus Diesel-Pkw und Lastwagen entstehen. Viele deutsche Städte überschreiten die Grenzwerte beträchtlich. Nun drohen Fahrverbote in den Innenstädten.
München hat an diesem Wochenende die EU-Richtlinie für Feinstaub verletzt. Daraufhin ist ein Streit entbrannt zwischen Bund und Ländern. Was kann man tun? Wer hat Schuld?
Wer unter Kopfschmerzen und Atembeschwerden leidet, muss keine Sommergrippe befürchten: Schuld ist das heiße Wetter, das die Ozonwerte in ganz Deutschland in alarmierende Höhen schnellen lässt. Umweltschützer fordern Fahrverbote.
Bundesjustizministerin Zypries plant härtere Strafen für Verkehrsdelikte. Fahrverbote sollen zukünftig sechs statt nur drei Monate lang sein können.
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