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Weil ihm Falschparker ein Dorn im Auge sind, ist der Bürgermeister der litauischen Hauptstadt Vilnius nun einem von ihnen mit einem Panzer auf die Pelle gerückt - zumindest in einem inszenierten Video, das er auf der Internetseite des Rathauses veröffentlichen ließ.
Als die chinesische Polizei gegenüber einem Mann handgreiflich wird, eskaliert die Situation: Dutzende umstehende Bürger prügeln auf die Polizisten ein, werfen Einsatzfahrzeuge um. 13 Stunden dauerten die Ausschreitungen. Auslöser der Krawalle: ein falsch geparktes Motorrad.
Ein Falschparker hat im Südwesten Chinas eine stundenlange Keilerei zwischen Bürgern und der Polizei ausgelöst.
Vorsicht auf Brandenburgs Straßen! Jeder zehnte Verkehrsteilnehmer wurde dort im vergangenen Jahr wegen eines Delikts auffällig. Rücksichtsvoll und brav sind dagegen die Autofahrer in Sachsen-Anhalt und Berlin.
Abschleppfirmen haben ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt: Sie räumen Privatparkplätze frei - und fordern Unsummen von den Falschparkern. Doch jetzt graben Gerichte ihnen das Wasser ab.
Im Ausland wird der Autofahrer gern zum Verkehrsrowdy: Er vertraut darauf, dass ihn die Knöllchen daheim nicht erreichen. Damit ist Schluss: In Zukunft werden Strafzettel europaweit zugestellt.
Es ist ja nun schon etwas länger her, dass hier Dinge aus dem Straßenverkehr zur Sprache gekommen sind, daher nun zwei Updates. Das erste betrifft den Nachklapp zu unserer Istanbul-Fahrt und der Panne . Tatsächlich hat sich der ADAC gemeldet, ich solle doch die verursachten Kosten einreichen. Und siehe da, sie wurden von der Abteilung Auslandsschaden übernommen, und das obendrein versehen mit einer Entschuldigung. Was mich in der Tat sehr freut. Der andere Nachklapp betrifft in aller Kürze einen Missstand, den ich schon öfters hier mal thematisert hatte, hier oder auch mal mit Horst Nilges oder auch vor allem hier : die ewigen Falschparker. Letzteren Artikel schrieb ich im Sommer 2008, und endlich scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Neulich fand sich an den Windschutzscheiben verschiedener Autos hier im Viertel folgender Flyer: Tatsächlich trafen wir uns - immerhin ein zeichen dafür, dass es noch mehr Menschen wie mir in diesem Viertel so ging. Und am Ende gab bzw. gibt es nun eine Bürgerinitiative: "Ich will parken". Kaum war eine entsprechende Pressemeldung verschickt, fand sich auch Anklang in verschiedenen Medien. Das mag nur zum Teil überraschen, denn immerhin ist in Hamburg derzeit Wahlkampf, nachdem sich ja die Grünen aus der bisher einmaligen Koalition mit der CDU verabschiedet hatten. Auf ein Mal scheint man sich für dieses Thema zu interessieren, und der geneigte Leser mag nun zu Recht sagen: jaja, das gibt's bei mir auch, das geht jedem so, nun habt euch mal nicht so. Aber es zeigt, dass dranbleiben tatsächlich was bringt. Mit diesen beiden Sachlagen möchte ich Sie zunächst in den Beginn des neuen Jahres entlassen. Es tun sich hier einige Änderungen auf, die auch den Fortgang dieses Blogs betreffen werden, dazu aber zu gegebener Zeit mehr... FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;} FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;} FB_Addon_TelNo{ height:15px !important; white-space: nowrap !important; background-color: #0ff0ff;}
In seiner Harzer Heimat hat er nur wenig Freunde - denn sein Hobby ist es, Falschparker anzuzeigen. Doch jetzt erwischte es "Knöllchen-Horst" selbst. Wegen zehn Euro Bußgeld ist er vor Gericht gezogen - und verlor den Prozess.
Autofahrer, die sich im EU-Ausland einen Strafzettel einhandeln, müssen künftig damit rechnen, dass das Geld auch in Deutschland eingetrieben wird. Ein entsprechendes Gesetz werde voraussichtlich im Oktober oder November in Kraft treten, sagte ein Sprecher des Bundesjustizministeriums.
Wer in der Großstadt mit dem Rad zur Arbeit will, benötigt eiserne Nerven. Offenbar hassen die Planer die Radfahrer. Nur wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, hat eine Chance unbeschadet anzukommen. Mein Höllentrip zur Arbeit.
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