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Autofahren ist mega-uncool ? zumindest bei den urbanen Trendsettern, sagt die Studie "Timescout". Das Auto gelte als gefährlich und als Luftverpester. Besser man nutze öffentliche Verkehrsmittel, denn auch mit dem schönsten Auto komme man bei seinen Freunden nicht gut an.
Öko-Visionen waren gestern: Auf dem Autosalon Genf dienen Traumwagen wieder als Blickfang. Und im Mittelpunkt der Messe steht der Kunde von heute. Die Trends.
Hundert Jahre nach dem Untergang der "Titanic" gibt es neue Aufnahmen des Wracks. Die Bilder zeigen den Ozeanriesen so scharf und detailgenau wie nie zuvor.
Raphael Fellmer lebt seit zwei Jahren aus Überzeugung ohne Geld. Und dabei geht es ihm und seiner Familie richtig gut: Bei Fellmers kommen nur Bio-Lebensmittel auf den Tisch - aus dem Müllcontainer.
Google bietet innerhalb seines Straßenbilder-Dienstes Google Street View ab sofort auch die Ansichten bekannter Parks. Fotografiert wurde mittels eines speziellen Dreirades.
Der Priora Kombi kommt nicht aus dem Streichelzoo. Der Russen-Kombi ist billig, manchmal haarsträubend und geht ab wie Schmitz' Katze.
Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten ein Fahrrad. Eltern sollten beim Kauf jedoch einiges beachten, damit Sicherheit und Spaß am Radfahren nicht zu kurz kommen.
Es ist der erste Staatsbesuch eines Papstes auf der britischen Insel seit Heinrich VIII. sich im 16. Jahrhundert von der katholischen Kirche lossagte. Trotzdem ist der Besuch bislang ganz harmonisch.
Seit vielen Tagen leiden wir in Istanbul unter einer enormen Hitze. Egal was man macht, man leidet, man schwitzt. Auch die beste Klimaanlage schafft da nicht immer Linderung und gesund kann es auch nicht sein, aus den eisgekühlten Büros in überhitze Autos zu steigen oder gar noch schlimmer zufuss und im Anzug über die Strassen zu den Terminen zu hetzen. Aber es gibt wohltuende Abwechslungen und schon für 1.50 € kann man die Tür zum Urlaub öffnen. Weg von der Hektik und dem Stress der Metropole, dem Lärm, dem Chaos und hinein in eine Idylle der Glückseligkeit:-) Denn Istanbul hat die „Princess Islands“ zu bieten und denen habe ich gestern mit meinen Freunden einen Besuch abgestattet. Um es schon vorweg zu sagen: Es war toll!!!! Von Kabatas sind wir mit der Fähre gegen Mittag losgefahren. Die Fahrt zu den Inseln kostet gerade einmal 1.50 € und dauert ca. 2 Stunden, abhängig davon an welcher Insel man aussteigen mag. Die Princess Islands bestehen insgesamt aus vier Inseln, „Heybiliada“, „Burgazada“, „Kinaliada“ und der grössten Insel der „Büyükada“. Letztere der Inseln war unser Ziel. Die Fähre nimmt ihren Weg vom Bosporus auf und nimmt dann Kurs über das Marmarameer Richtung der Inseln. Alleine diese Fahrt ist bereits recht kurzweilig, denn man sieht auf der linken Seite den asiatischen Teil Istanbul’s liegen und auf der rechten Seite kann man bereits die Inseln erkennen. Man sonnt sich, plaudert mit seinen Freunden, trinkt Tee, isst einen Toast und ist voller Vorfreude auf einen Tag Urlaub:-) Schon die erste Insel ist beeindruckend, wunderbare Strände sind zu sehen und man hat nicht das Gefühl nur wenige Kilometer von Istanbul entfernt zu sein. Auch die beiden weiteren Inseln an denen die Fähre halt macht, um Passagiere dort abzusetzen, geizen nicht mit ihren Reizen und ich habe mir sofort vorgenommen auch diese Inseln alsbald erkunden zu wollen. Nach etwa zwei Stunden sind wir am Ziel angekommen und haben „Büyükada“ erreicht. Man spürt sofort es ist eine andere Welt, die wir erreicht haben. Keine lärmenden Autos oder sonstigen motorisierten Fahrzeuge, denn diese sind auf der Insel nicht erlaubt. Fortbewegungsmittel sind entweder Fahrräder oder Pferdekutschen!! Bevor wir die Insel erkunden wollen, haben wir uns zu einem Mittagessen in einem der zig am Wasser befindlichen Fischrestaurants niedergelassen. Unser Freund „Ali“ feiert seinen Geburtstag und hat uns zum Essen eingeladen. Nach der gesättigten Mahlzeit machen wir uns auf den Weg zu den Pferdekutschen, um die Insel zu erkunden. Wir verteilen uns auf auf mehrere der Kutschen und los geht es. Vorbei an wunderschönen Häusern, viele davon im Victorianischen Stil gehaltene Holzhäuser mit unglaublich akribisch gepflegten Gärten geht es hinauf durch wunderschöne Wälder. Es ist, als sei die Zeit stehen geblieben. Kein Lärm, nur die Hufe der Pferde zu hören und das Zirpen der Grillen. Man ist beeindruckt von soviel Schönheit, die alle Sinne erfasst. Nach der Hälfte der Tour wird Halt gemacht an einem Weg, den man nur zu Fuss beschreiten kann. Es ist ein sehr steiler Weg der zur „Ayia Yorgi Kirche“ führt, die glaube ich aus dem 6.Jahrhundert stammen soll. Auch wenn der Weg dorthin eine sehr gute Konditon voraussetzt, es sei denn man reitet auf einem Esel hinauf, der sich dann bietende Ausblick ist so atemberaubend, dass sich alle Mühen allerdings mehr als lohnen. Der restliche Teil der Fahrt, der auch an den schönen Stränden der Insel vorbeiführt ist so wohltuend, dass man sich am liebsten direkt in einer der kleinen einladend wirkenden Pensionen und Butik Hotels einquartieren möchte und ein paar Tage seinen Akku wieder auffüllen lässt. Am Ausgangspunkt der Fahrt wieder angekommen haben wir uns hausgemachtes Eis munden lassen, sind noch ein wenig durch die Gassen geschlendert, bevor wir dann mit der Abendfähre den Heimweg angetreten haben. Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich Euch! Mario
Zum Radfahren ist London denkbar ungeeignet: Taxifahrer hassen Zweiräder, Busse verstopfen die Straßen und Radfahrwege sind rar. stern-Korrespondentin Cornelia Fuchs wagt sich trotzdem auf dem Fahrrad durch die britische Hauptstadt.
Doodle God kam aus dem Nichts: Laut eigener Aussage haben die Entwickler des Spiels 3 Millionen Kopien in nur zwei Wochen verkauft. Uns wundert es nicht: Doodle God bringt wieder einmal eine völlig neue Spielidee aufs iPhone. Sie regt zum Knobeln, Nachdenken und Ausprobieren an - auf der Jagd nach 140 verschollenen Elementen. Eine Warnung vorweg: Doodle God macht trotz des nicht besonders gut gewählten Namens (hat nix mit Doodle Jump zu tun) sofort süchtig. Das ungewöhnliche Spiel mit der völlig neuen Idee lässt sich nach dem ersten Start auf Stunden hinaus nicht mehr aus der Hand legen. Passend zu sphärischer Göttermusik stellt Doodle God zunächst nur vier simple Elemente zur Verfügung - Wasser, Feuer, Wind und Erde. Diese vier Elemente sind auch in vier unterschiedlichen Kategorien aufgeteilt. Der Spieler spielt nun Gott und setzt eine ganz eigene Schöpfungsgeschichte in Gang. Zwei Elemente lassen sich mit dem Finger aufeinander ziehen. Hat man Glück, passiert etwas. Aus Wasser und Erde entsteht so etwa ein Sumpf. Aus Erde und Feuer wird Lava. Feuer und Wasser erzeugen Dampf. Nach und nach werden es immer mehr Elemente, die dem Spieler für seine Kombinationsversuche zur Verfügung stehen. Schon bald entsteht echtes Leben, im Sumpf recken die ersten Dinosaurier die Köpfe in die Luft, ein Ei wird gelegt, aus der Erde entspringt ein Stein, der wird zu Sand, aus Sand und einer der ersten Pflanzen wird eine Palme. Plankton, Bakterien, Pilze und Schmetterlinge entstehen und schließlich bevölkern Vögel, Fische, Schlangen und Echsen die junge Welt des Anwenders. Aus einer Schlange und Wasser kann man übrigens Gift zaubern. Es macht einen höllischen Spaß, sich aktiv mögliche und logisch wirkende Kombinationen auszudenken, um immer neue Elemente im Doodle God freizuspielen. Schon bald entsteht der erste Mensch und jetzt geht es erst richtig los. Aus einem Menschen und aus Metall werden Werkzeuge. Dann ist es auch schon nicht mehr weit und es entstehen das Rad, die Dampfmaschine, ein Haus, ein Boot oder eine Fabrik. Die Elektrizität wird erfunden, die Glühlampe auch - und wenn der Anwender einen Menschen auf einen anderen Menschen zieht, dann zieht auch der Sex in die Pixelwelt ein. Es kann aber auch viel schiefgehen in der Welt von Doodle God. Wer den Alkohol erfunden hat und Bier und Vodka erschaffen konnte, macht aus dem armen Menschen schnell einen Alkoholiker. Wer Lehm mit Leben erfüllt, erschafft einen Golem. Und dann sind da auch die Ghule, Vampire und Zombies nicht mehr weit. Und was passiert, wenn man einen Menschen auf einen Vampir zieht? Dann hat man zwei Vampire. Schade, dass der Knoblauch noch nicht entdeckt ist. Das Spiel geht sehr intelligent vor, sodass man sich viele neue Elemente wirklich logisch herleiten kann. Aus einem Baum und Werkzeug wird Holz. Aus Papier und einer Feder entsteht ein Buch. Metall ergibt mit dem Stein der Weisen kombiniert echtes Gold. Ein Mensch und Waffen fusionieren zu einem Jäger. Was passiert mit einem Jäger, wenn er einen Dinosaurier trifft? Man hat auf einmal einen toten Jäger. Haucht man dem dann wieder Leben ein, ensteht ein Zombie. Das Spiel legt nach und nach immer neue Kategorien an - etwa für Lebensmittel, Tiere, Pflanzen, Werkzeuge, Fortbewegungsmittel oder für böse Monster. 15 Kategorien gibt es in der neuen Version 1.1 erstmalig. Insgesamt sind 140 Elemente zu finden. Nach einem durchspielten Nachmittag bin ich nun bereits bei 113 gefundenen Elementen. Und es wird langsam knifflig. Zum Glück gibt es die "Hints". Eine leuchtende Glühbirne gibt bei einer Berührung einen Tipp. Dann öffnet die App etwa zwei Kategorien und verrät, dass es hier noch Elemente gibt, die miteinander kombiniert werden könnten. Oder sie enttarnt ein neues und bislang noch nicht gefundenes Element - und weckt den Kombinationseifer des Spielers, der nun herausfinden möchte, wie etwa Salpeter entstehen könnte. Die Entwickler haben schon jetzt bekannt gegeben, dass sie mit Feuereifer an neuen Erweiterungen arbeiten, sodass Doodle God auch dann nicht langweilig wird, wenn es einmal komplett durchgespielt ist. Das hoffe ich sehr, denn das Spiel hat Potenzial. Meine Kinder sind auch ganz süchtig und es ist schön zu sehen, dass sie mal richtig nachdenken anstatt immer einfach nur hirntot draufloszuballern. Mehr davon. Für 79 Cents ein Schnäppchenangebot. Und ein weiteres Beispiel dafür, dass die richtige Idee auf dem iPhone noch immer Millionenumsätze generieren kann. ( Carsten Scheibe ) Doodle God 1.1 Anbieter: JoyBits / Avallon Alliance Größe: 8,9 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
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von Kornelia19273:
Kann ich mit einem Auto von der Autovermietung Deutschland einfach verlassen oder muss ich das vorher anmelden?
von Hannelore Albrecht:
Meine Tochter wünscht sich dringend Kinder-Rollschuhe, ich weiß aber nicht so recht, ob sie dafür schon alt genug ist. Sie ist nämlich gerade erst vier Jahre alt geworden. Wie haltet ihr das mit euren Kindern?
von Josef Pfeiffer:
Wie lang hält es der Antrieb bei einem Elektrofahrrad aus? - Kann man damit längere Touren unternehmen?
von benfJohnny147:
Mein Sohn (10) wünscht sich Rollerblades. Woran erkenne ich, ob welche gut sind? Worauf sollte ich beim Kauf achten?
von HerrVoigt1952:
Sollte ich gebrauchte Aluboote lokal bei einem Händler kaufen, oder geht das auch über das Internet? Meine hinsichtlich Kontrolle.
von micromrco:
Wieviel sollte ich für eine gebrauchte Mofa ausgeben? Lohnt sich das oder soll ich gleich eine neue kaufen?
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