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Rund fünf Stunden lang blockierten sie einen Großbagger, dann beendete die Polizei die Aktion: Trotz des Gesprächsangebots von Bahn-Chef Rüdiger Grube haben Umwelt-Aktivisten erneut die Arbeiten am Projekt Stuttgart 21 zum Erliegen gebracht.
Spezialkräfte der Polizei haben eine erneute Blockadeaktion gegen das umstrittene Bahnprojekt "Stuttgart 21" beendet.
Gegner des umstrittenen Bahnprojekts "Stuttgart 21" haben die Abrissarbeiten am alten Stuttgarter Hauptbahnhof am Montag erneut zum Erliegen gebracht. Drei Demonstranten enterten den Großbagger am Nordflügel des alten Bahnhofs und richteten sich dort mit Hängematten ein, wie ein Polizeisprecher sagte. Anders als zunächst angenommen ketteten die "Stuttgart-21-Gegner" sich allerdings nicht an dem Bagger fest. Ob und wann die Demonstranten gewaltsam von dem Bagger geholt werden sollen, will die Polizei nach Angaben des Sprechers noch beraten. Die Demonstranten entfalteten außerdem ein etwa zwei mal vier Meter großes Transparent mit der Aufschrift "Hallo, geht's noch?
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