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Imagewandel

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Miley Cyrus' Imagewandel
Miley Cyrus' Imagewandel
In den Cowboystiefeln von Papa

Eigentlich wollte Disney-Star Miley Cyrus nie so werden wie ihr Vater - der Countrysänger Billy Ray Cyrus. Jetzt hat sie jedoch einen Dylan-Song im Countrystil aufgenommen - und sorgt in den USA für Begeisterung.

Imagewandel
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Aus Frau Fischer wird Minu Barati

Lange Zeit galt sie nur als die pummelige Ehefrau an der Seite von Ex-Außenminister Joschka Fischer. Doch in letzter Zeit überrascht Minu Barati mit selbstbewussten Soloauftritten und einer optischen Veränderung. Hinter ihrer Wandlung stehen vier Männer.

Britney Spears wird 30
Britney Spears wird 30
Die Skandalnudel des Bubblegum-Pop

Um die Jahrtausendwende war sie der größte Popstar des Planeten, später erlebte Britney Spears einen beispiellosen Absturz. Doch sie hat zurückgekämpft: An ihrem 30. Geburtstag befindet sie sich auf Welttournee. Britney ist wieder da.

Disneystar Miley Cyrus
Disneystar Miley Cyrus
Erotisches Musikvideo empört Eltern

Raus aus den Kinderschuhen, rein in die Dessous: Disneystar Miley Cyrus möchte kein braves Mädchen mehr sein. Daran lässt die 17-Jährige in ihrem neuen Musikvideo keinen Zweifel und ruft mit erotischen Posen einmal mehr die Jugendschützer auf den Plan.

Imagewandel
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Jogger: Früher Spinner, jetzt Trendsetter

Man trifft sie immer häufiger in Fußgängerzonen, am Straßenrand, in Parks oder am Strand, in kleinen Grüppchen oder alleine und in fast jedem Alter: Jogger, Walker oder ambitionierte Marathonläufer. Der Laufsport ist in Deutschland auf dem Weg zum Massensport.

Imagewandel
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Die Cebit zwischen den Stühlen

Neben dem Vorstandschef drängt sich eine Gruppe Computer-Kids: Die Cebit ist nicht mehr nur mehr Messe für Unternehmen und Unternehmer. Sie muss sich der zunehmenden Bedeutung der Unterhaltungselektronik beugen.

Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Loddar, brat' mir ein Spiegelei!

Imagewandel bei den Promis: Lothar Matthäus will TV-Star werden, Rüpel-Rapper Bushido wird zum handzahmen Romantiker und Schunkelstar Stefanie Hertel will nicht mehr spießig sein.

Josef Ackermann
Josef Ackermann
Vom Totalausfall zur Leitfigur

Hartherzig, hochmütig und selbstverliebt - Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann galt lange als Buhmann der Nation. Jetzt versucht es der Banker mit einem Imagewandel. Ganz unfallfrei ist seine öffentliche Performance aber noch immer nicht. Heute bittet er zur Hauptversammlung.

Chaos Communication Camp 2011
Chaos Communication Camp 2011
Hack the Planet!

Aus aller Welt sind Computerenthusiasten der Einladung des Chaos Computer Club gefolgt. Es geht um Raketen, Freiheit und Spaß. stern.de hat sich den Hacker im Jahr 2011 angesehen.

Der Weinlakai
Blog "Der Weinlakai"
Pretty in pink!

2010 Hecht & Bannier Languedoc Rosé (Roséwein, Frankreich) Meine heutige Empfehlung sollte in der Lage sein, den Sommer 2011 heraufzubeschwören. Es ist ein Sommerwein par excellence und noch dazu ein wahrer "Preis-/Punktebrecher". Natürlich ist die vergebene Punktzahl (91) und der dazugehörige Preis (5,90 EUR) erst einmal eine recht vage Aussage, doch weckt sie beim Weinlakai immer eine Art Grundinteresse. Da ich das Weingut Hecht & Bannier durch seine vorzüglichen Rotweine kenne, hatte ich bereits eine positive Vorahnung. Bei der Verkostung des Weines wurde diese dann mit Nachdruck bestätigt. Der pinke Wein aus dem südfranzösischen Languedoc  hat alles was ich von einem guten Rosé erwarte: eine leckere, aber nicht zu aufdringliche Frucht, eine tolle Frische und eine umwerfende Mineralität. Und zu guter Letzt hat er keinerlei Restsüße – eine Eigenschaft, die ich bei einem Rosé als zwingend empfinde. David Schildknecht vom Wine Advocate ist für die 91-Punkte-Bewertung verantwortlich und geriet in seiner Verkostungsnotiz förmlich aus dem Häuschen: "This is about as vividly fresh-fruited, exuberant, vibrant, and capital-"M" mineral as you could ask for in any wine!". Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass Roséweine häufig nicht für voll genommen werden, eine geradezu überschwängliche Aussage. Wenn man das Weingut von Gregory Hecht und Francois Bannier allerdings etwas genauer kennt, überrascht diese Aussage wenig. Die beiden Perfektionisten produzieren ihre Weine nicht nur besonders naturnah, sondern legen auch großen Wert auf strenge Selektion und behutsame, sprich langsame Vinifizierung. Resultat ist ein hohes Qualitätsniveau, das in der Gegend kaum Konkurrenz kennt und daraus leider auch eine vergleichsweise geringe Produktionsmenge resultiert, insbesondere in schwachen Jahren. In diesem Zusammenhang ist es sehr bemerkens- und lobenswert, dass die Preise für Wein aus dem Hause Hecht & Bannier über die letzten Jahre so gut wie nicht gestiegen sind – den hohen Kritikerbewertungen und der starken internationalen Nachfrage zum Trotz. Der Wein stammt aus dem größten Weinbaugebiet der Welt: Languedoc-Roussillon . Direkt ans Mittelmeer angrenzend umfasst diese Gegend aktuell 260.000 Hektar Rebfläche. Mittlerweile unterscheidet man allerdings in Bezug auf den Weinbau meist zwischen dem Languedoc und dem Roussillon ; nicht zuletzt, da die Stilistik und Qualität der beiden Regionen recht unterschiedlich sein können. Das Languedoc gilt zu Recht als die französische Weingegend mit den besten Schnäppchen und Geheimtipps. Erst Mitte der 80er-Jahre gab es eine weitreichende "Qualitätsoffensive", der unter anderem ca. 100.000 Hektar Rebfläche zum Opfer fielen, Tendenz steigend. Seitdem kommen aus der Gegend immer bessere Weine und das Image der Massenproduktion kann immer mehr abgelegt werden. Produzenten wie Hecht & Bannier sind bei diesem Imagewandel wichtige Speerspitzen. Sie ziehen internationale Aufmerksamkeit auf sich und positivieren die Außenwirkung einer ganzen Region. Languedoc hat insgesamt 31 Appellationen, die seit diesem Jahr Weine in drei Klassifizierungen produzieren dürfen. "Languedoc AOC" (ehemals Coteaux du Languedoc) bezeichnet die erste Qualitätsstufe, "Grand Vins du Languedoc" die zweite und die höchste Stufe nennt sich "Grand Crus du Languedoc". Um die jeweiligen Qualitätskriterien erfüllen zu können, sind nicht alle Appellationen für alle Klassifikationen zugelassen und es gibt präzise Vorgaben in Sachen Maximalertrag und der Dauer des Ausbaus in Holz. Auch wenn es Roséweine nur als Languedoc AOC geben darf, ist doch interessant zu wissen, dass die Syrah-Trauben für den heutigen Wein aus der für Grand-Cru-Weine zugelassenen Gegend Saint Chinian stammen. Und genau diese Rebsorte gibt auch den Takt der heutigen Empfehlung an: Die Trauben wurden von Anfang an für die Rosé-Herstellung kultiviert und entsprechend früher geerntet, um noch eine gute Säure zu garantieren. Um den fruchtbetonten Charakter der Weine zu erhalten, wurde auf den Kontakt mit Holz gänzlich verzichtet. Ganz im Gegenteil, denn der Rosé wurde ausschließlich in Beton ausgebaut. Ein Material, das durch seine poröse Grundeigenschaft  den Wein besonders gut mit Sauerstoff versorgt. Dadurch besitzt der Wein von Anfang an sein volles Aromapotential und ist sofort trinkbar. Noch eine kurze Erklärung zur Rosé-Herstellung an sich: Es gibt zwei Arten der Herstellung, wobei die eine gemeinhin bei stillen Rosés zum Einsatz kommt und die andere bei rosafarbenen Schaumweinen. Der Prozess bei der letztgenannten Art besteht darin, weißen Grundwein mit einem gewissen Anteil an Rotwein zu mischen. Bei Chamapagner ist dies zumeist Chardonnay mit Pinot Noir bzw. Pinot Meunier . Die für stille Rosés üblichere Methode ist, dass der Wein zu 100% aus roten Trauben stammt, diese aber nur kurz mazeriert werden, sprich nur so lange mit den Schalen in Kontakt  gelassen werden bis die gewünschte Farbe und Aromacharakteristik erreicht ist. Natürlich gibt es auch immer Ausnahmen. So bestehen insbesondere minderwertige, stille Rosés auch aus einem Mix aus Weiß- und Rotwein. Und die " Saignée "-Methode bedeutet bei Champagner, dass er aus roten Trauben mit kurzem Schalenkontakt besteht (meistens Pinot Noir). Aber genug der grauen Theorie. Der Wein von Hecht & Bannier ist ein Positivbeispiel für einen Rosé und sollte unbedingt probiert werden, egal wie groß die Vorbehalte sind. Durch die fehlende Süße wirkt der Wein kein bisschen klebrig und die zurückhaltende, sehr feine Frucht unterstreicht diesen Charakter. Needless to say: Der Wein trinkt sich am besten gut gekühlt im Freien bei sommerlichen Temperaturen. Und wenn wir uns jetzt gemeinsam diese Wetterverhältnisse herbeiwünschen, hat sich die heutige Empfehlung gleich doppelt gelohnt. Im Übrigen bietet der empfohlene Händler für diese Weinlakai-Empfehlung eine 11+1-Aktion an. Aus meiner Sicht ein super Deal, denn dadurch wird der Flaschenpreis auf lächerliche 5,41 EUR reduziert (zzgl. Versand). 2010 Hecht & Bannier Languedoc Rosé (Roséwein, Frankreich) Auge: Brillantes Rosa mit hellroten Reflexen. Nase: Frisch mit herber Kirschfrucht und belebendem , kräuterigem Tonfall. Gaumen: Saftige Blutorange und ein Aufgebot von mineralischen Nuancen inklusive einem speichelfördernden Eindruck von Salzigkeit. Sonstiges: Besteht aus 40% Syrah , 40% Cinsault und 20% Grenache . Am besten sofort zu trinken. 91 Punkte (Quelle: Wine Advocate, David Schildknecht, Juni 2011) Meine Einkaufsempfehlung: Kölner Weinkeller 5,90 EUR/Fl. 11+1-Aktion (Versand: 1-6 Fl. für 5,30 EUR / 7-12 Fl. für 8,20 EUR / jede weitere Fl. 0,50 EUR / ab 160,- EUR frei Haus) Hier klicken! Stand: 28.07.2011 Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler.

Ex-Dschungelcamp-Teilnehmer Willi Herren
Ex-Dschungelcamp-Teilnehmer Willi Herren
"Sarah Knappik ist ein absolutes No-Go"

Er weiß, wovon er spricht: Vor sechs Jahren ging Willi Herren selbst ins Dschungelcamp. Im stern.de-Interview erzählt er, wann der Lagerkoller ausbricht, wer ihn damals am meisten genervt hat - und wagt eine Prognose, wer Dschungelkönig 2011 wird.

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