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Seit 90 Jahren ist Fiat eine feste Größe auf dem deutschen Markt. Über mehrere Jahrzehnte war der Importeur legendärer kleiner Kisten -wie Fiat 500 und Fiat Panda - aber auch als Autobauer in Deutschland aktiv.
Als Folge der Fukushima-Katastrophe muss Japan erstmals seit 42 Jahren komplett ohne Atomstrom auskommen. Am Wochenende ging in der weltweit drittgrößten Industrienation der letzte von 54 Atomreaktoren zu Wartungsarbeiten vom Netz.
Seit 90 Jahren ist Fiat eine feste Größe auf dem deutschen Markt. Über mehrere Jahrzehnte war der Importeur legendärer kleiner Kisten -wie Fiat 500 und Fiat Panda - aber auch als Autobauer in Deutschland aktiv.
Ein deutschlandweites Register soll künftig die in 600 Behörden lagernden Daten genehmigungspflichtiger Waffen miteinander vernetzen. Einen entsprechenden Beschluss hat der Bundestag nun gefasst - just zehn Jahre nach dem Amoklauf von Erfurt.
Der Mercedes SL wird 60. "SL" steht für "Super Leicht". Einst Programm für den Rennsport wurde der SL mit den Jahren immer dicker, nun steht wieder Leichtbau auf dem Programm.
Preisschlager EU-Importe: Derzeit gibt es Rabatte von fast 40 Prozent auch für gefragte Modelle. So kommen Sie günstig und sicher zum neuen Auto aus dem Ausland.
2010 Michel Gassier "Cercius" (Rotwein, Frankreich) Ich wünsche allen Lesern einen guten Start in das neue Jahr und bin davon überzeugt mit der heutigen Empfehlung dazu positiv beitragen zu können. Der "Cercius" stammt vom Winzertalent Michel Gassier, der ihn für den US-Importeur Eric Solomon exklusiv für den amerikanischen Markt vinifizierte. So können wir uns glücklich schätzen, dass ein deutscher Händler eine kleine Charge davon "abzweigen" konnte. Der Wein erhielt von Robert Parker (persönlich) 93 Punkte und ist dennoch für nur 9,95 EUR/Fl. zu haben. Mr. Parker vergleicht diesen Côtes du Rhône mit einem Châteauneuf-du-Pape und resümiert: "Wow, is this an exciting wine!". Der Weinlakai hat den Wein verkostet und ist ebenfalls beeindruckt. Insbesondere die Aromavielfalt und die tolle Extraktsüße haben mich restlos begeistert. +++ Hier den Weinlakai-Newsflash abonnieren +++ Der "Cercius" stammt aus dem AOC Côtes du Rhône , genauer sagt aus der Gegend rund um Visan , ca. 40 km nördlich des Châteauneuf-du-Pape . Aber nicht nur die geographische Nähe zu dem prestigeträchtigen Nachbarn stützt den Vergleich von Robert Parker. Der "Cercius" besteht zudem aus den Rebsorten, die auch in den meisten Châteauneufs entscheidene Rollen spielen: Syrah und Grenache . Das rotfruchtige Aromaprofil der heutigen Empfehlung hat außerdem die typische Untermalung von provenzalischen Kräutern und Gewürzen – ein typischer Einfluss der südfranzösischen Garrigue . Michel Gassier versucht mit seinen Weinen die Rebsorten und das Anbaugebiet so authentisch wie möglich zu präsentieren. Er greift so wenig wie möglich in die natürlichen Abläufe ein und handelt so im wahrsten Sinne des Wortes "naturnah". Der "Cercius" ist ein perfektes Beispiel dafür. Es ist ein unverfälschter Wein, der nicht künstlich auf Fülle, Tannine oder andere Attribute getrimmt wurde, die angeblich einen Herrn Parker besonders handzahm stimmen. Er ist also keine "Wuchtbrumme", aber dafür ein Wein, der puren Hedonismus ausstrahlt: Fruchtaromen zum Verlieben und eine Unkompliziertheit, die den Wein wunderbar süffig macht. Und diese Eigenschaften machen den Wein keineswegs "einfach", denn er strotzt von Persönlichkeit und fordert entsprechende Aufmerksamkeit ein. Diese spendet man ihm aber gerne, da er den Gaumen schmeichelt und nicht etwas anstrengt. Diese Zugänglichkeit hat der Wein aber sicher auch durch den sechsmonatigen Reifeprozess in Beton. Im Gegensatz zum Holzausbau, werden hier weder Fremdaromen noch Tannine an den Wein abgegeben. Zudem kommt der Wein durch die poröse Struktur von Beton mit mehr Sauerstoff in Kontakt. Ergebnis ist ein aromatisch sehr offener Wein, der trotzdem ein gutes Alterungspotenzial aufweist. Die bis zu 80 Jahre alten Reben für den "Cercius" wachsen auf knapp 400 Metern Höhe und werden durch den Mistral sehr stark beeinflusst. Der Wind sorgt für ein besonderes Mikroklima, das den Wein sowohl vor zu großer Hitze im Sommer bewahrt als auch Schutz in kalten Nächten bietet. Die Weinstöcke werden wegen dieses Windes auch speziell beschnitten, um dem teils sehr heftigen Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. So sind die Reben der Gegend meist robuste, dicht über dem Boden "hockende" Pflanzen, die besonders widerstandsfähig sind. Auf den heutigen Wein wirkte der Mistral sogar namensgebend, denn der lateinische Name dieses Nord-Nordwest-Windes ist "Cercius". Meine Stammleser dürften schon lange wissen, dass ich einen gewissen Faible für Grenache-Syrah-Cuvées aus Südfrankreich habe. Doch liegt dies nicht an einer persönlichen Vorliebe, sondern vielmehr an der Tatsache, dass von hier sehr viele gute Weine mit unfassbar gutem Preis-/Leistungverhältnis stammen. Der "Cercius" ist in diesem Zusammenhang ein Paradebeispiel. Für knapp 10,- EUR einen Wein zu erhalten, der sich auf Châteauneuf-du-Pape ähnlichem Niveau bewegt, ist wirklich erstaunlich. Daher rate ich allen Lesern sich für das kommende Jahr ausreichend zu bevorraten, denn solche Schnäppchen sind auch bei dem Weinlakai nicht an der Tagesordnung. Und nur am Rande sei erwähnt, dass es sich um eine besonders schön gestaltete Flasche handelt. 2010 Michel Gassier "Cercius" (Rotwein, Frankreich) Auge: Intensives, tiefes Rubinrot mit violetten Nuancierungen. Nase: Schwarzer Himbeerlikör, gemischt mit Süßkirschen, Lakritz, Pfeffer und provenzalischer Lavendel. Gaumen: Rund, großzügig, opulent und ungestüm. Sehr intensiv im langen Abgang. Sonstiges: Besteht aus 85% Grenache und 15% Syrah. Bis 2015 zu trinken. 93 Punkte (Quelle: Wine Advocate, Robert Parker, Juni 2011) Meine Einkaufsempfehlung: Karl Kerler Weinimporte 9,95 EUR/Fl. (zzgl. 6,- EUR Versandkosten, ab 60,- EUR frei Haus) Pauschales 6er-Paket: 62,50 EUR Pauschales 12er Paket: 115,- EUR AUSVERKAUFT! Stand: 24.01.2012 Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler.
Mitten in den Bemühungen Ungarns um einen Notkredit hat die Ratingagentur Fitch das Land abgestraft. Ist das Land bald pleite? Und was würde das für die EU bedeuten? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Importeur China Automobile soll wegen des Vertriebs einer BMW-Kopie Schadenersatz zahlen und die Fahrzeuge vernichten. Das Landgericht München I verbot nicht nur dem Betrieb, sondern stellte auch eine Schadensersatzpflicht fest. In Deutschland ist der Wagen ein Exot, in anderen Ländern wird er seit Jahren verkauft.
Der Priora Kombi kommt nicht aus dem Streichelzoo. Der Russen-Kombi ist billig, manchmal haarsträubend und geht ab wie Schmitz' Katze.
Eine angesehene Marke ist bares Geld wert - gerade im Fernsehergeschäft. Aber nur noch hinter wenigen deutschen Namen verbirgt sich deutsche Wertarbeit. stern.de erklärt, bei welchen Herstellern noch "made in Germany" drin ist - und wer nur so tut.
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