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Kantholz

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Nachrichten-Ticker
Mit Kantholz und Baumstamm Türen von Juweliergeschäften eingerammt

Bei zwei ungewöhnlichen Überfällen auf Juweliergeschäfte in Bonn und Köln haben Unbekannte mit Autos die Eingangstüren mit Hilfe eines langen Kantholzes und eines Baumstamms aufgestemmt.

Mord ohne Leiche
Mord ohne Leiche
Kollegen eingeäschert - Bestatter lebenslang in Haft

Im Prozess um einen makabren Mord unter Bestattern sind die Urteile gefallen. Die beiden Angeklagten müssen für viele Jahre ins Gefängnis. Dabei beteuerte der Drahtzieher weiter seine Unschuld.

Internetvideo
Internetvideo
Horrorunfall auf dem Highway

Als Wendy Cobb mit ihrem Handy filmt, wie die vor ihr fahrenden Lkw statt zu überholen, minutenlang die Straße blockieren, geschieht Unvorhersehbares. Ein Lastwagen überfahrt ein Kantholz am Straßenand, Sekunden später bohrt sich der Pfahl in die Windschutzscheibe der US-Amerikanerin - die wie durch ein Wunder überlebt.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Neues aus der Hobbythek...

Eine Anfrage eines geneigten Lesers will ich mal zum Anlass nehmen eine neue Sparte zu eröffnen. Und als Kind der Siebziger und frühen Achtziger bleibt mir als eine Art Hommage an den Herren mit dem Zwirbelbart und dem CH-Fehler nur eine Benennung. Es folgt der Hobbytip. Die Frage war nach dem Aufwand und der Bauart des gezeigten Wasserbeckens. Vorweg sei gesagt, dass es sicherlich mind. 32 andere Arten gibt, das zu bewerkstelligen, aber ich beschränke mich mal auf die, wie sie Master Hoppe ausgetüftelt hat.   Die Skizze zeigt es unterstützend, was da so verwendet wurde. Vier Baubohlen wurden im Quadrat hochkant gestellt mit dicken Winkeln zusammen „gespaxt“. An jede Ecke wurde ein stabiles Kantholz von 3 Meter Länge senkrecht platziert, um später einer schwarze Moltonbahn als Aufhängung zu dienen. In das Bohlen-Quadrat wurde eine handelsübliche Teichfolie (4x4m) gelegt. Und dabei einfach über die Ränder übergeschlagen. Befestigen sollte man das VORHER nicht, denn durch das eingefüllte Wasser zieht sich die Folie ja noch genau in Form und würde sonst spannen und das Konstrukt nach innen rein kippen lassen. Das Gewicht des eingefüllten Wasser zieht die Folie schon an die passenden Stellen.  Beim Thema Gewicht. Eine Grundfläche von 3x3 Metern (also 9 qm) befüllt auf 15 bis 20 cm Wasserhöhe ergibt souveräne 1,8 Kubikmeter Wasser. Für die ungeübten Hobbymechaniker und Physikverweigerer. Das sind 1,8 Tonnen Wasser. In Worten : Eintausendachthundert Kilogramm H 2 O! Da sollte man im Zweifel einen Statiker fragen, denn selbst bei nur 10 cm Füllhöhe ist´s noch fast ne Tonne! Und wo wir schon beim Thema Wasser sind. Man sollte auch bedenken, dass man das Zeug da nicht nur rein bekommt, sondern auch wieder raus! Wichtig beim „rein“ ist vor allem die Temperatur. Man beachte, dass dort ein Modell drin sitzen wird. Und die 12 Grad Leitungstemperatur sind vielleicht nur für Oxana aus Nowosibirsk „badewannenwarm“. Da müssen schon 40 Grad im Vorlauf sein, damit bei der Menge und Fläche für einen angemessenen Zeitraum des Befüllens und des Shootings noch aushaltbare Verhältnisse herrschen. Auch nicht unwichtig im Zusammenhang mit Wasser. Strom. Es heißt zwar, dass man bei leichten Depressionen ein Bad mit ätherischen Ölen und bei schweren eins mit Fön nehmen soll, aber wenn man halbwegs fürsorglich seinen Modellen gegenüber sein will, ist die Sicherheit nicht zu verachten. Also primär geht´s natürlich um das teure Equipment, was es zu schützen galt, aber lasst es euch gesagt sein. Einen abgesoffenen Blitzkopf könnt ihr auf den Elektronikschrott werfen, ein durchgegrilltes Modell wird man echt schwer los in der heutigen Zeit.   Also, was ist zu tun. Ich denke, ich verrate keine Geheimnisse, wenn ich sage, dass man sein Galgenstativ und vor allen dem Blitzkopf ausreichend sichert gegen „In-das-Becken-Reinfallen-usw.“. Steckdosen u. ä. sind aus dem Spritwasserbereich zu bringen. Extremen Wellengang sollte das Modell dann auch vermeiden. Sonst ist die ganze Bude voll gesifft und das will ja auch keiner, nech?   Dann kann´s eigentlich schon losgehen. Das „zenitale Licht hilft, die Umgebung im Dunkel „absaufen“ zu lassen. Weitergehende Bearbeitung am Rechner tut ihr Übriges. Um eventuelle „helle Reste“ auf dem Hintergrundmolton und durchschimmernde Falten in der Folie verschwinden zu lassen, ein kleiner Tipp. Man füge in PS einfach eine Tonwertebene ein, schiebe deren Weißregler fast nach ganz links in den Schwarzbereich. Damit überhellt man extrem und die kleinen nervigen hellen Punkte im Schwarz werden sichtbar. Die Dinger einfach wegretuschieren auf der Bildebene und anschließend die eingefügte Tonwerteben einfach wieder raus kicken. Und es bleiben einem dämliche Kommentare in Foto-Gemeinschaften erspart, wo Leute die Bilder anderer herunterladen und bei 400%-iger Vergrößerung sezieren und nach Pixel-Verrutschungen drogenhundartig durchschnüffeln.   Die Frage, ob man so etwas ohne viel Aufwand hinbekommt, mag damit vielleicht nicht so ganz umfassend beantwortet sein. Denn, ob etwas aufwändig erscheint oder nicht, obliegt der Eigenwahrnehmung. Für mich stellte es kein Aufwand dar. Hat ja der Hoppe gebaut *ätsch* Nein, mal im Ernst. Es ließ sich binnen 30 Minuten wieder auf- und abbauen. Das einzig langwierige war das Befüllen bzw. das Entleeren. Ansonsten galt die Devise: „…"Motivation ist der Quotient aus Eigennutz und Zeitaufwand multipliziert mit der Wurzel aus Effizienz plus Attraktivität des Angebotes." In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Übrigens vielen Dank, Hermann, für das Nachfragen. So oder so ähnlich würde ich mir das öfter wünschen.

Strandgut an der Autobahn
Strandgut an der Autobahn
Fliegende Kühlschränke und Ekelflaschen

An den Autobahnen wird Müll jeder Art abgelagert oder aus dem Fahrzeug rausgeworfen. Weit gefährlicher sind aber Fahrräder und Ladungsteile, die sich selbstständig machen. Was tun, wenn plötzlich eine Kollision droht?

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