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Wenn die Parklücke zu klein ist, schiebt sich das Auto eben zusammen: Auf einer Schiene gleitet die Fahrgastzelle des am Dienstag in Brüssel präsentierten Kleinstwagen Hiriko zugleich nach hinten und oben und schafft so Platz.
In der dritten Panda-Generation klappert nichts, der Winzling ist ein erwachsenes Auto geworden. Im März muss sich der Panda einem gefährlichen Herausforderer stellen: dem VW Up.
VW schickt den Minivolkswagen Up auf die Straße. Der Kleinstwagen gilt als großer Hoffnungsträger des Konzerns. Wir sind ihn bereits gefahren.
Hyundai Kleinster ist alles andere als eine Fahrmaschine. Macht aber nichts. Die Kunden wollen ein Transportmittel. Zusätzlich passt eine Menge rein, es gibt eine Drei-Jahres-Garantie, und das gibt es alles zu echten Kampfpreisen.
Negativ-Meldungen aus der Autoindustrie, wohin man schaut. Aber vielleicht sollte man seinen Blick mal ganz nach unten, ins Zwergenland werfen. Denn Klein- und Kleinstwagen für um die 10.000 Euro verkaufen sich gerade jetzt reißend. Warum das so ist, und warum viele deutsche Autobauer wohl den Trend verschlafen haben.
Autos unter 10.000 Euro werden von immer mehr Herstellern angeboten. Sie sprechen damit vor allem Kleinfamilien und Arbeitslose an - und reagieren nicht zuletzt auf das verhaltene Konsumklima.
Autos unter 10.000 Euro werden von immer mehr Herstellern angeboten. Sie sprechen damit vor allem Kleinfamilien und Arbeitslose an - und reagieren nicht zuletzt auf das verhaltene Konsumklima.
Der Citigo von Skoda ist genauso gut wie von VW der Up ? nur billiger. Allerdings werden Sparfüchse mit einem absichtlich langweiligen Design bestraft.
Der VW Up soll der neue Wagen fürs Volk sein: klein, sparsam, günstig. Klein ist er, die anderen Versprechungen werden nicht gehalten. Für den Up sprechen nur die traditionellen Autotugenden.
Auf ihrer wichtigsten Messe präsentiert die Branche die Autos der Zukunft. Der Luxus kommt zurück, die Großen bauen immer kleiner. Und der wichtigste Trumpf heißt: Effizienz
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