Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Er sieht aus wie ein um den Hals gelegter Schal und soll Leben retten: Zwei Schwedinnen haben einen unsichtbaren Fahrradhelm entwickelt. Der Kopf-Airbag ist zwar nicht ganz billig, aber sicher und zudem gut für die Frisur, sagen die Erfinderinnen.
Wo andere Urlaub machen, müssen sie arbeiten: Gertraud Klingler und Margarete Kettner sind Notärzte, jeden Tag mit einem Rettungshubschrauber in den Alpen unterwegs. Skiunfälle und Menschen mit lebensgefährlichen Verletzungen gibt es dort im Minutentakt. Und manchmal entscheiden Kleinigkeiten über Leben und Tod.
Nie zu vor starben so wenig Menschen auf den Straßen wie im vorigen Jahr - trotz zunehmender Verkehrsdichte und mehr gefahrener Kilometer. Die Autos werden immer sicherer. Nun soll die Elektronik neue Wunder bewirken. Das Ziel heißt: Unfallvermeidung.
In sozialen Netzwerken wie StudiVZ oder Facebook geht es häufig nicht besonders ernsthaft zu. Dass diese Communitys jedoch in Notlagen helfen können, zeigt der Fall eines leukämiekranken Mädchens aus Großbritannien. Auch in Deutschland suchen junge Menschen nach Hilfe via StudiVZ.
Die Carnegie Stiftung für Lebensretter Deutschland zeichnet die Stiftung stern für ihre Verdienste auf internationaler Ebene aus.
Die Kroatin Slavenka Drakuli hat ein Buch über selbstlose Menschen geschrieben: Sie spenden Organe, anonym und ohne Gegenleistung. Eine dieser Freiwilligen rettete auch Drakuli vor dem Tod. Im Interview erzählt sie von ihrer Begegnung mit der Spenderin.
Gewöhnlich wandert die Nabelschnur nach der Geburt in den Müll. Dabei lassen sich aus ihrem Blut Stammzellen gewinnen, die Leben retten können - auch wenn das Knochenmark weiter erste Wahl bleibt.
Tierische Nächstenliebe zahlt sich aus. Vor zehn Jahren nahm ein australischer Farmer ein einäugiges Känguru auf, weil es von seiner Herde verstoßen worden war. Jetzt rettete das Beuteltier dem Mann das Leben.
Plötzlicher Kindstod ist die häufigste Todesursache bei Babys und die größte Angst vieler Eltern. Eine Studie bestätigt nun, was Forscher bereits ahnten: Der Schnuller könnte helfen, Leben zu retten.
Weil es nicht genug Spenderherzen gibt, müssen herzkranke Patienten oft lange warten. Ein neues Kunstherz verbessert nun die Überlebenschancen für Herzkranke - eine Transplantation ersetzen kann es aber nicht.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Australien Deutsche Bank Facebook Flugrettung Kaiser Permanente Nabelschnur Neuregelung Niere Organe Organspende Prinz William Radfahrer Rettung Rettungshubschrauber Spender Sydney Thomas Osterkorn U-Bahn VW ZDF
Daniel Bahr Estée Lauder Frank-Walter Steinmeier Gerhart Baum Gregor Gysi Hans-Dietrich Genscher Jim Morrison Jürgen Trittin Lothar Matthäus Manfred Müller Martina Bunge Paul Rusesabagina Rainer Brüderle Renate Künast Rudolf Henke Rudolf Scharping Terry George Thomas Kretschmann Volker Kauder Yasmina Reza
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".