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Erholung ja, Entwarnung nein: Nach dem heftigen Absturz zum Jahresstart ist im April die rasende Talfahrt auf Europas Automärkten zwar vorerst gestoppt. Die Absatzkrise ist trotz des Lichtblicks aber noch lange nicht ausgestanden.
(neu: Analysten-Einschätzung, Details zu VW-Konzernabsatz April sowie Daten zu China und USA)
Europas größter Autobauer Volkswagen hat mit seinen Verkaufszahlen im April eine historische Schwelle erklommen. Der Konzern setzte in den ersten vier Monaten des Jahres erstmals mehr als drei Millionen Autos ab. Der China-Geschäftsanteil stieg auf ein Drittel der Gesamtrechnung.
Die japanischen Autohersteller rufen weltweit rund 3,4 Millionen Autos wegen möglicherweise defekter Beifahrer-Airbags in die Werkstätten zurück.
Volkswagen baut in Zentralchina ein neues Autowerk.
Trotz der Krise in Europa haben die Wolfsburger 2012 erstmals mehr als neun Millionen Wagen verkauft. In China wuchs der Absatz fast 25 Prozent. Zur Weltspitze hat es trotzdem nicht gereicht.
Während Ford in Europa wegen der schwachen Nachfrage mehrere Werke schließt, baut der US-Autokonzern seine Produktion im florierenden Heimatmarkt aus. 200.
Es ist die zweite Rückrufaktion innerhalb weniger Wochen: 2,77 Millionen Autos von 13 verschiedenen Toyota-Modellen müssen wieder in die Wekstätten, betroffen ist vor allem das Hybridmodell Prius.
Der japanische Autobauer Toyota ruft weltweit über sieben Millionen Fahrzeuge zurück.
Der japanische Autobauer Toyota ruft weltweit über sieben Millionen Fahrzeuge zurück.
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