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Wenn Lastwagen auf der Standspur liegen bleiben, schlägt die Stunde der gelben Engel. Wir haben einen LKW-Pannenhelfer des ADAC begleitet. Seine wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Wartungsstau: Schraubenschlüssel und Mobiltelefon.
Die Zahl der Toten durch die extreme Kältewelle in Europa steigt immer weiter.
Bis Januar war er noch gut versteckt - jetzt hat der Winter doch noch die ganze Republik tiefgefroren. Wie sich das als Hauptstadt gehört, mischt Berlin ganz vorne mit. Die Bilder.
Der Kälteeinbruch hat zu tausenden Autopannen in Deutschland geführt.
ADAC-Pannenhelfer haben im vergangenen Jahr so viel zu tun gehabt wie nie zuvor. Im Vergleich zu 2009 blieben 8,1 Prozent mehr Autofahrer liegen. Schuld waren der strenge Winter und der Trend, wieder mehr mit dem Auto in den Urlaub zu fahren.
Der ADAC hat die Pannenstatistik 2009 veröffentlicht. Mercedes sorgt für eine positive Überraschung. Insgesamt liegen die deutschen Hersteller gut im Rennen, aber auch die Franzosen punkten. Spannend, dass kleine Wagen und Preisbrecher auch mit "sehr gut" abschneiden.
Die Helfer des ADAC haben im vergangenen Jahr mit fast vier Millionen Einsätzen so oft bei Pannen geholfen wie noch nie. Damit waren die "Gelben Engel" im Durchschnitt alle acht Sekunden im Einsatz.
Der Winter lässt nicht locker: Für die kommenden Stunden und das Wochenende sind starke Schneefälle in ganz Deutschland vorhergesagt. Dazu weht ein kräftiger Wind. Es drohen Schneeverwehungen und teils chaotische Straßenverhältnisse.
Nach dem Schnee- und Eischaos in der Nacht kehrt am Frankfurter Flughafen langsam wieder Normalität ein. In Berlin-Tegel bringt Blitzeis den Flugplan durcheinander.
Er war ein Held - und ein Magazin hat jüngst festgestellt, dass er der am besten bezahlte Manager Europas ist. Doch Ruhm, Ehre, Geld reichten Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nicht. Er wollte Geschichte schreiben. Nun aber machte ein alter Mann ihn zum Pannenhelfer.
Entladene oder defekte Batterien sind im vergangenen Jahr die Pannenursache Nummer eins auf deutschen Straßen gewesen. Das geht aus der jüngsten ADAC-Statistik hervor. Die meisten Notrufe gingen am 29. Dezember ein - hier sorgten eisige Temperaturen für jede Menge Arbeit.
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