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Fahrräder mit Elektroantrieb sind der Renner. Stiftung Warentest und ADAC haben sich die Räder mit der Power aus dem Akku genauer angesehen. Sie entdeckten schwerwiegende Mängel.
Fahrräder mit Elektromotor sind der Renner. Seitdem auch schicke E-Räder angeboten werden, entdecken die Deutschen die Lust am Radeln mit Hilfsmotor. Worauf Sie dabei achten müssen.
Die Elektromobilität kommt nur schleppend in Gang – die große Ausnahme sind Elektro-Bikes. In China gibt es bereits zig Millionen davon. Eher für europäische Boulevards stellt Smart ein stromerndes Luxusgefährt auf zwei Räder. Der erste Ausritt.
Sie sehen uns wie normale Fahrräder, fahren aber bis zu 45 Kilometer in der Stunde. So genannte Pedelecs oder E-Bikes unterstützen den Fahrer mit einen Elektromotor, während er in die Pedale tritt. Der ADAC hat drei verschiedene Typen getestet und zum Teil gefährliche Mängel festgestellt.
Die Elektromobilität kommt nur schleppend in Gang –- die große Ausnahme sind Elektro-Bikes. In China gibt es bereits zig Millionen davon. Eher für europäische Boulevards stellt Smart ein stromerndes Luxusgefährt auf zwei Räder. Der erste Ausritt.
Der Elektro-Smart ist 120 Km/h schnell, soll mindestens 140 Kilometer weit kommen und kostet fast soviel wie eine C-Klasse. Deutlich billiger ist das Elektro-Fahrrad von Smart.
12 Elektrofahrräder hat die Stiftung Warentest getestet, darunter Trekkingräder genauso wie Räder mit tiefem Einstieg. Nur drei waren "gut".
Christian Gusic betreibt ein Elektro-Autohaus in Ottobrunn. Er ist Idealist: Ohne staatliche Förderung findet er kaum Käufer für Stromautos, seinen Umsatz macht der Pionier mit Zweirädern.
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