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5000 Barrel Rohöl verseuchten vor fünf Jahren die fragile Umwelt Alaskas, weil eine Ölleitung des Konzerns BP durchgerostet war. Jetzt einigte sich das Unternehmen mit dem US-Justizministerium auf ein Bußgeld in Höhe von 25 Millionen Dollar.
Gegen den Willen der Region hat die spanische Regierung am Freitag grünes Licht für Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln gegeben.
Ein staatliches chinesisches Unternehmen wird die größeren Ölvorkommen in Afghanistan ausbeuten: Die afghanische Regierung unterzeichnete am Mittwoch in Kabul einen Vertrag mit dem Konzern China National Petroleum.
Mehr als ein Jahr nach einer schweren Ölpest vor der Nordostküste Chinas sollen sich die Verantwortlichen in einem Strafprozess vor Gericht verantworten.
Im Streit um die Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bekommt der britische Ölkonzern BP vier Milliarden Dollar von seiner US-Partnerfirma Anadarko.
Zwei Unternehmen haben offiziell mit der Ölförderung in Liberia begonnen.
Nach mehreren Zwischenfällen in chinesischen Ölfirmen haben staatliche Medien und Internetnutzer die Sicherheitsvorschriften der betroffenen Konzerne in Frage gestellt.
Die Internationale Energieagentur zapft die strategischen Reserven an und pumpt 60 Millionen Barrel Erdöl in den Markt. Ziel ist es, die ausbleibende Versorgung aus Libyen abzumildern.
Warum in den USA Auto fahren, wenn man ein Pferd hat? Bei den Amish People macht die Zeit eine Pause, und gestresste Großstädter finden Ruhe.
Rund 150 Frauen setzten sich innerhalb von sechs Monaten in Herat, einer Stadt im Westen von Afghanistan, in Brand. Aus Angst, aus Scham, aus Verzweiflung. Ein Fanal, das mehr über das Land verrät als die Wahl am vergangenen Samstag.
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