Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Stiftung Warentest und ADAC haben Kindersitze untersucht. Das Ergebnis ist positiv ? solange man bei den bekannten Markenprodukten bleibt. Wer auf günstige Nischenprodukte ausweicht, muss mit Schadstoffen und miserabler Sicherheit rechnen.
Die Debatte um die Atomkraft mobilisiert die Wähler: In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind bis zum Nachmittag deutlich mehr Menschen zur Landtagswahl gegangen als vor fünf Jahren.
Gwyneth Paltrow strahlte, Jennifer Lopez verstörte: Mit ihrem Beinahe-"Nipplegate" war die Sängerin aber nicht der einzige modische Fauxpas. Die Hingucker und Schocker der Oscar-Nacht.
Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS hat sich über die Entscheidung der USA enttäuscht gezeigt, einen milliardenschweren Auftrag für Tankflugzeuge an den US-Hersteller Boeing zu vergeben.
Braufactum "Progusta" (Bier, Deutschland) / Firestone Walker "Pale 31" (Bier, USA) Auf die Gefahr hin, dass mich meine werten Leser für völlig übergeschnappt halten, empfehle ich heute Bier. Ja, richtig gehört, für den Moment mime ich den "Bierlakai". Nicht nur halte ich diesen Themenwechsel nach der letzten, so überragenden Empfehlung, für eine Art "Tabula Rasa", zum anderen wird das Thema Bier von dem Unternehmen Braufactum so außergewöhnlich gut präsentiert, dass man den Eindruck gewinnt, man habe es mit hochwertigen Spitzenweinen zu tun. Ich habe das Sortiment von Braufactum unter die Lupe genommen und möchte heute gleich zwei Biere empfehlen: Das erste Bier ("Progusta") wird meine Leser sprachlos zurücklassen. Es ist mit solch konzentrierten und beeindruckend guten Aromen ausgestattet, dass selbst hartgesottene Weintrinker davon positiv überrascht sein werden. Das zweite Bier ("Pale 31") ist ebenfalls ungewöhnlich gut, allerdings ist es durch den niedrigeren Alkoholgehalt und die moderateren Bitterstoffe ein eher süffiges Bier für den"täglichen Gebrauch". Das Konzept von Braufactum gefällt auf Anhieb: Ein studierter und promovierter Braumeister mit dem treffenden Namen Rauschmann begibt sich auf große Reise, um die besten Biere der Welt aufzutun. Keine massenhaft hergestellten Produkte, die mit einer Tüte Chips vor dem Fernseher konsumiert werden, sondern mit großem Aufwand und mit viel Liebe gebraute Biere aus sogenannten "Micro-Breweries". Hier kommen besonders aufwendige Braumethoden zum Einsatz und nur ausgewählte, äußerst seltene und extrem hochwertige Rohstoffe finden den Weg in die Brauerei. Die 25 besten Biere dieser spannenden Bier-Expedition werden nun von dem Start-Up namens Braufactum angeboten – ergänzt durch acht Biere aus eigener Kreation. Preislich liegen die Biere zwar über dem Normalpreis des deutschen Durchschnittsbieres, aber zumindest liegen nicht alle Biere des Sortiments im Bereich des italienischen Xyauyù Gold, das für die Halbliterflasche selbstbewusste 30 Euro aufruft. Die heute empfohlenen Biere sind zwar auch nicht als günstig zu bezeichnen, doch kann man deren Hochwertigkeit durchaus mit Weinen vergleichen, so dass der Preis absolut in Ordnung geht. Das von Braufactum hergestellte "Progusta" wird Weinlakai-Leser garantiert faszinieren. Nicht nur wird es in einer mit Kronkorken verschlossenen Sektflasche geliefert, es hat eine solch faszinierende Aroma-Charakteristik, dass man kaum glauben mag, man habe es mit Bier zu tun. Zumindest wenn man Bier als eher triviales Genussmittel versteht. Nach dem Kontakt mit dem Angebot von Braufactum wird sich dieses Bild aber sowieso wandeln. Das "Progusta" ist ein sogenanntes "Pale Ale" mit recht üppigem Alkoholgehalt (6,8%) und einer deutlichen Bitteren im Abgang – ursprünglich mit so viel Alkohol und hohem Hopfenanteil gebraut, um das Bier für lange dauernde Transportwege zu konservieren. Diese beiden Komponenten sind zwar keineswegs störend, doch machen sie das Bier zu einem Getränk, das in größeren Mengen etwas anstrengend wirken könnte. Ähnlich einem körper- und tanninreichem Wein. Es ist aber ein Bier, das Sie und Ihren Silvester-Besuch nachhaltig überraschen wird. Ein echter Kaufbefehl, ganz nach dem Motto "Das muss man probiert haben". Wirklich faszinierend, wie gut ein Bier riechen und schmecken kann. Das im Eichenfass fermentierte "Pale 31" von Firestone Walker stammt aus dem kalifornischen Wein-Städtchen Paso Robles und räumt mit dem Vorurteil auf, dass Nordamerikaner kein Bier brauen können. Sein niedriger Alkoholgehalt (4,6%) und die schöne Frische machen es zu einem unkomplizierten Bier, das dennoch mit einer untypisch aromatischen Charakteristik aufwartet. Wahrhaft ein Bier für jeden Tag. Allerdings birgt es die Gefahr, dass man sich nach dessen Konsum nur noch schwerlich an die feil gebotenen Supermarktbiere "zurückgewöhnen" kann. Ein nach der Verkostung der Braufactum-Biere geöffnetes B**** aus der grünen Flasche wirkte dermaßen flach und langweilig, dass ich mir die Frage stellen musste, welche geringen Ansprüche ausgerechnet wir Deutsche an Bier stellen. Sicher, das alles ist natürlich auch eine Preisfrage. Doch machen die zwei empfohlenen Biere deutlich, dass man nicht nur Weine als hochwertige Genussprodukte verstehen sollte. In diesem Sinne empfehle ich allen Lesern, diesjähriges Silvester mit einem für den Neujahrs-Toast nicht ganz typischen Getränk zu veredeln. Trauen Sie sich! Auch die anderen Biere im Sortiment sind spannend und so kann ich jedem Interessierten auch den Kauf eines "Probierpakets" empfehlen. Der Besuch der Braufactum-Internetseite ist so oder so zu empfehlen, da man hier nicht nur die weiteren Biere findet, sondern auch eine Menge über das Thema Bier lernen kann. Um das Bier noch zu Silvester zu erhalten, ist eine Bestellung bis zum Nachmittag des 29.12. dringend angeraten. Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches 2011. Bier Nummer 1: Braufactum "Progusta" (Bier, Deutschland) Auge: Rötliche Farbe. Nase: Pfirsich, Ananas, Maracuja und Mango. Gaumen: Die Fruchtaromen setzen sich fort und es kommt ein zitrusartiges Aromaprofil zum Vorschein. Deutlicher Alkoholeindruck und feste Bitterstoffe im Abgang. Sonstiges: 6,8% Alkohol. Besteht aus Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, Wiener Malz, Caramelmalz) und Hopfen (Magnum, Hallertauer Mittelfrüh, Citra). Meine Einkaufsempfehlung: Braufactum 0,75 l: 11,99 EUR/Fl. (Versandkosten 6,99 EUR, ab 100,- EUR frei) 0,33 l: 5,49 EUR/Fl. (Versandkosten 6,99 EUR, ab 100,- EUR frei) Hier klicken! Bier Nummer 2: Firestone Walker "Pale 31" (Bier, USA) Auge: Glänzendes helles Altgold. Nase: Jasmin-, Zitrus- und Mango-Noten. Gaumen: Karamell, Vanille und blumige Aromen mit frischem, vergleichsweise kurzem Abgang. Sonstiges: 4,6% Alkohol. Besteht aus Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, helles Malz der Sorte Maris Otter, Münchner Malz, Caramelmalz), Hopfen (Fuggle, Cascade, Centennial, Chinook). Meine Einkaufsempfehlung: Braufactum 0,355 l: 3,49 EUR/Fl. (Versandkosten 6,99 EUR, ab 100,- EUR frei) Hier klicken! Stationär zu beziehen über die FrischeParadiese in Deutschland oder bei Galeria Kaufhof in Berlin (Alexanderplatz), Hannover und Köln. Stand: 28.12.2010. Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. Rein werbliche Posts werden sofort gelöscht.
Kauziges Genie: Der russische Mathematiker Grigori Perelman könnte ein Preisgeld von einer Million Dollar einstreichen - aber wahrscheinlich wird er es nicht annehmen. Er lehnte bereits die Fields-Medaille ab, eine Art Nobelpreis für Mathematiker.
Umhüllt vom Abglanz des Mondes auf dem regennassen Highway und Joni Mitchells Stimmfarbe, war sie ganz bei sich. Ihr eleganter, nachtblauer CLS gewann rasch an Geschwindigkeit. So sah sie das Rudel Rehe auch erst, als es bereits zu spät war. Dem Kreischen der Räder begegnete sie mit einem stummen Entsetzensschrei. Als sie nach einem schier endlosen Zeitfenster tief in ihren Brustkorb atmete, wurde ihr gewahr, dass ihr Wagen quer auf der Straße zum Stehen gekommen war und der metallische Geschmack in ihrem Mund von ihrem eigenen Blut herrührte. Sie betastete mit ihrem feingliedrigen, beringten Mittelfinger ihre Unterlippe und zuckte zurück. Anscheinend hatte sie sich vor Anspannung schmerzhaft in die Unterlippe gebissen, so dass diese geschwollen war und blutete. Sie wollte nur weg von dieser Szenerie. Doch stattdessen zog es sie gegen ihren Willen aus dem Wagen. Erneutes Luftholen und Ruhe finden im Anblick der nächtlichen Baumwipfel entlang des Highways. Was…ist…passiert ? Tiere. Viele Tiere. Vierbeiner. Rudeltiere. Rehe. Rehe! Wo waren die Rehe hin? Es schien als hätten sie in wilder Panik Reißaus genommen. Ihre Augen striffen zur Sicherheit noch einmal unruhig über ihr Auto und die Straße. Keine Dellen, kein Blut, kein Schaden! Glück gehabt. Jetzt die andere Seite. Zwei unförmige Dellen, Blut. Haare. Daneben, gut drei Meter von der Beifahrerseite entfernt, zwei viel zu große, merkwürdig verdrehte Körper. Sie hatte gerade Leben ausgelöscht. Zwecklos zu schauen, ob sie noch atmeten, sie wusste es einfach. Töten spürt man. 110. Etwas Besseres viel ihr nicht ein. „Ich habe einen Unfall zu melden. Es war ein Unfall. Ich glaube, sie sollten einen Förster rufen oder so. A 14, kurz vor der Abfahrt Wismar“: dann legte sie auf. Kurz darauf rauschte wieder ein dunkler Mercedes durch die Nacht, mit einer Fahrerin, die ganz bei sich, aber nicht mehr dieselbe war. oder aber… Zeitungsmeldung: Volltrunkene Millionärsgattin nimmt ungewollte Abfahrt ins Schaufenster von C&A. Ja kann die sich denn nix Besseres leisten? „Tihihi, was für ein schöner Abend“: kicherte Frau X vor sich hin. Tratsch, Klatsch, Champagner, ihre beste Freundin hatte wieder ein Frustkilo zugelegt und sah heute uuuunmöglich aus. Das hatten alle bemerkt und wenn nicht, hatte sie sie ja vorsichtshalber noch einmal darauf aufmerksam gemacht. Sie hingegen war schon wieder ein Pfündchen losgeworden und auch das wurde von den anderen zur Kenntnis genommen. Dafür hatte sie schon gesorgt, mit ihrem sündteuren, knackengen D&G-Dress. „Tihihihihihihihi“: giggelte sie haltlos vor sich hin. Laut und deutlich gegen den klaren Klang ihrer „wie-auch-immer-die-Dinger-heißen“ Boxen, verkündete sie ihrem Baby „Ein Abend ganz nach meinem Geschmack!“ Ihr „Baby“ war übrigens ein Porsche Cayenne in ihrem liebsten Lippenstift-Rot. Ihr Mann hatte für Schwarz plädiert, aber sie auf Rot bestanden und sich natürlich durchgesetzt. Man kann alles bekommen, was man nur will, man muss sich nur zu helfen wissen… Die vier Gläser Champagner merkte sie durchaus, aber welcher Polizist sollte sie schon Mittwoch mitten in der Nacht anhalten? Außerdem würde jeder Verständnis haben, denn vor dem „ Botoxen “ mit ihren Mädels war sie immer etwas nervös. Zigmal gemacht, aber ihre irrationale Angst war nicht unterzukriegen. Eben nur mit schnellen und großen Schlucken Moets. Zu den Klängen von „ Material Girl “ klopfte sie mit ihren perfekt manikürten Fingern rhythmisch auf das Lenkrad: „Some boys kiss me, some boys hug me I Think they’re O.K. If they don’t give me proper credit I just walk away.†Hmmm, wo war denn nur ihr Ring? Sie hatte doch heute ihren mehrfarbigen Bulgari -Ring aufgesetzt, oder nicht? Doch, ganz sicher. Denn nur der passte perfekt zu ihrem honigfarbenen Dress. Wo war er nur hin? Auf dem Rücksitz in ihrer Handtasche vielleicht? Für andere Verkehrsteilnehmer müsste es komisch aussehen, so wie sie sich reckte, streckte und verbog, um an ihre hinten liegende Tasche zu gelangen. „ …You know that we ware living in a material world and I am a…. Dummerchen!“ - scholt sie sich und klopfte sich vor die Stirn – „Ich werde ihn beim Händewaschen abgelegt haben.“ Endlich hatte sie ihren Blick wieder auf die Straße gerichtet. Doch wo war die Straße????? In einem ziemlichen Tempo kamen nur scheußlich gekleidete Schaufensterpuppen auf sie zu. Hektisch und hysterisch tastete sie mit ihrem “pantolettenbeschuhten“ Fuß nach dem Bremspedal. Gleichzeitig mit dem Bremspedal traf sie die Glasscheibe. Klirrend, quietschend und kreischend kam sie mitten im stadteigenen C&A zum Stehen. Unversehrt und stocknüchtern, flüsterte sie mitten in Madonnas „in a material, a material, a material, a material world“: „Wie soll ich das nur wieder meinem Mann erklären???????“ Jetzt die Preisfrage: WELCHE IST WOHL EINE UNSERER KUNDINNEN?
Unter dem Namen Bluemotion rüstet VW seine Autos für die Zukunft. Wie bewährt sich die Energiespartechnik im Alltag? Der stern hat drei Öko-Passat gefahren.
Preisfrage: Was haben der Italo-Winzling Fiat 500 und der neue Luxus-Lexus RX 450h gemeinsam? Richtige Antwort: den Durst. Beide geben sich mit einem offiziellen Normverbrauch von nur 6,3 Liter Super zufrieden.
Sich einmal wie die Reichen und Schönen fühlen: In der elften Topmodels-Folge erhielten die Kandidatinnen eine Einführung, wie man Geld auch in Zeiten der Krise zum Fenster rauswirft, und mussten in ihre Seelen gucken. Das bekam ihnen gar nicht gut.
Unpünktliche Züge, hohe Preise, Spitzelaffäre - 76 Prozent der Bundesbürger wollen, dass Bahnchef Hartmut Mehdorn zurücktritt. Doch dafür gibt es keine Anzeichen. Mehdorn kann (vorerst) auf seinem Posten bleiben, weil er mächtige Freunde in der Politik hat. stern.de zeigt Mehdorns Netzwerk.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?ADAC Atomkraftwerke Bankenkrise Bluemotion EADS Eliot Spitzer George W. Bush Glos Grigori Perelman Hartmut Kindersitz Microsoft Oscar Perelman S21 Sigmar Gabriel Stiftung Warentest Stuttgart 21 Verleihung VW
Angela Merkel Bastian Schweinsteiger Brigitte Bardot Gerhard Schick Gerhard Schröder Gerhard Stratthaus Günther Merl Hans-Ulrich Klose Hermann Scheer Jerry Yang Julia Klöckner Michael Glos Michael Naumann Michael Sailer Rupert Murdoch Sophia Loren Sue Decker Terry Semel Winfried Hermann Wolfgang Tiefensee
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".