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Nach einer mutmaßlich vorsätzlichen Vermischung mit einem Psychopharmarkum und einer Arznei gegen Epilepsie ist in Großbritannien das Schmerzmittel Nurofen Plus zurückgerufen worden.
Bankrotterklärung für Japans Autohersteller: Einen Tag nach Toyota muss auch Honda weltweit Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern. Bei zahlreichen Modellen bläst sich bei einem Unfall der Airbag zu schnell auf - und droht zu platzen.
Ausgerechnet Toyota, das Vorbild der Autobranche, muss 9,5 Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Für den Weltmarktführer ein Desaster - das Image als Qualitätshersteller droht zu implodieren.
Ein defektes Gaspedal bringt eine Weltfirma zum Straucheln. Dabei ist Toyota kein Einzelfall. Die "Gleichteilestrategie" der Automobilindustrie hat die finanziellen Risiken im Falle eines Fehlers enorm gesteigert.
Wegen technischer Probleme müssen VW und BMW 500.000 Fahrzeuge in die Werkstatt rufen. Allein in Deutschland sind rund 125.000 Wagen betroffen ? unter anderen Golf, Passat und Tiguan sowie der Mini, bei dem sogar Brandgefahr besteht.
Um Kosten zu sparen, hat eine französische Herstellerfirma das Silikon-Gel in Brustimplantaten gegen ein Billigprodukt ausgetauscht - mit schlimmen Folgen für viele Frauen. Unterdessen raten in Deutschland Fachärzte von "Busen-Gutscheinen" zum Weihnachtsfest ab.
Gigantische Rückrufaktion bei Harley-Davidson. Der Motorradhersteller ruft weltweit mehr als 300.000 Maschinen in die Werkstatt zurück. Grund ist ein Defekt, der im schlimmsten Fall zum Ausfall der Bremsen führen kann.
Zehntausende Autos in den USA müssen in die Werkstätten: Bei Mazda gibt es einen "tierischen" Defekt. Spinnen verstopfen die Entlüftung des Tanks. VW- und Chrysler-Fahrer plagen Zündschlüssel, die bei holprigen Wegen zurückspringen können.
Die Pannenserie bei Toyota geht weiter: Erneut muss der japanische Autokonzern weltweit Fahrzeuge zurückrufen. Die Rückrufaktion trifft vor allem die USA und Kanada mit rund 280.000 Fahrzeugen - gefolgt von Deutschland. Grund sind unter anderem Probleme, die zum Austritt von Benzin führen könnten.
In einigen Hot Dogs der Firma Abbelen sind Listerien nachgewiesen worden. Die Bakterien können schwere Krankheiten auslösen. Das Unternehmen zieht die Produkte daher zurück.
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