Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Nach dem Rückruf von über 85.
Gut 200.000 Euro kostet ein Ferrari 458 Italia. 1248 dieser Luxuskarossen muss der italienische Automobilhersteller jetzt zurückrufen. Grund: Die roten Renner fangen Feuer.
Der Nächste, bitte: Nach der großen Rückrufaktion von Toyota ist nun wieder Honda dran. Der japanische Autobauer muss in den USA 412.000 Minivans und Geländewagen wegen Bremsproblemen in die Werkstatt bitten. Indes bricht bei Toyota der Absatz ein.
Es ist eine der größten derartigen Aktionen überhaupt: Der Autohersteller Toyota ruft weltweit 4,2 Millionen Autos zurück. Acht Modelle sind von klemmenden Gaspedalen betroffen. Vorstandschef Akio Toyoda hat sich dafür nun öffentlich entschuldigt.
Wegen Problemen mit losen Fußmatten und dem Brems- und Gaspedal ruft Toyota 3,8 Millionen Autos in die Werkstätten. Die Aktion trifft den Branchenprimus in einer wirtschaftlich schwierigen Situation.
Rückruf - das Schreckenswort für jedes Unternehmen. Seit April repariert Philips Millionen fehlerhafter Senseo-Kaffeemaschinen. Wie wird so eine Mammutaufgabe organisiert? Ein Blick hinter die Kulissen.
Sony hat Berichte zurückgewiesen, wonach 1,6 Millionen Sony-Bravia-Fernseher aufgrund von Sicherheitsgründen zurückgerufen wurden.
Große Rückrufaktion bei BMW: Die Bayern müssen 122.000 Motorräder in die Werkstätten holen. Grund sind undichte Bremsleitungen. Das Problem entwickelt sich bei BMW damit langsam zum Dauerärgernis.
Dramatische Minuten für den Fahrer eines Toyota Prius in den USA. Weil das Gaspedal klemmte, raste der Wagen mit Tempo 151 unkontrolliert über die Fahrbahn. Erst nach 50 Kilometern gelang es der Polizei in einem spektakulären Manöver, das Fahrzeug zu stoppen.
Nach Gaspedalen und Bremsen bereiten Toyota jetzt defekte Ölschläuche Probleme. Von einer weiteren Rückrufaktion sieht der Autohersteller ab, tauscht jedoch "freiwillig" aus. Konkurrenz General Motors rief derweil 1,3 Millionen Autos wegen Problemen mit der Servolenkung zurück.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Apple BMW Bridgestone/Firestone Filialen Firestone-Reifen Gaspedal General Motors Honda Laptops Lidl-Filialen Philips Qualitätsmangel Rückruf Rückrufe Schlachtbetrieb Senseo Sony Spielzeuge Toyoda Toyota
Akio Toyoda Ferdinand Piëch Freddie Mercury George W. Bush Gerhard Schröder Henry Waxman Horst Seehofer Howard Stringer Jassir Arafat Karl Lagerfeld Karl Rove Manfred Stolpe Nico Rosberg Peter Harry Carstensen Ray LaHood Romy Schneider Sigmar Gabriel Stephen King Verona Pooth Werner Schnappauf
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".