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Spektakulärer Unfall: In Bayern hat sich ein Lkw verselbstständig und ist über einen Steilhang 35 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt.
Von Süditalien bis ans Nordkap liefen Ultramarathonläufer knapp 4500 Kilometer in 64 Etappen. Medizinische Messungen währenddessen ergaben: Das Gehirn der Läufer schrumpft - aber nur vorübergehend. Die Studie wurde auf dem Deutschen Röntgenkongress vorgestellt.
Navigationssysteme sind hilfreiche Wegweiser im Niemandsland. Das Denken nehmen Sie den Fahrern allerdings nicht ab - auch wenn einige das zu glauben scheinen. Und so enden einige Navi-geführte Fahrten im Fluss, auf dem Acker oder im falschen Land - wie diese Beispiele zeigen.
Ein angetrunkener Brummi-Fahrer hat in Köln acht Personenwagen, ein Verkehrszeichen, ein Reklameschild und seinen eigenen Sattelzug verbeult.
Blitzeis, Frost und Nässe sorgen zu Wochenbeginn in vielen Teilen Deutschlands für spiegelglatte Straßen. Von neuen Niederschlägen besonders betroffen ist der Süden. Drei Menschen starben bei Glätteunfällen.
Der 17-Jährige, der im bayerischen Kitzingen seine Eltern umgebracht hat und danach als Geisterfahrer in den Tod fuhr, war vermutlich rechtsradikal. In seinem Zimmer wurden Hakenkreuz-Wandmalereien und Reichskriegsflaggen gefunden. Das Motiv der Bluttat ist aber nach wie vor unklar.
Familiendrama in Unterfranken: Ein 17-Jähriger tötete seine Eltern, flüchtete als Geisterfahrer auf die Autobahn und starb bei einem Frontalzusammenstoß. Die toten Eltern entdeckten die Polizisten erst, als sie sie von dem Unfall ihres Sohnes unterrichten wollten.
Tödliche Unfälle auf glatten Straßen, geschlossene Schulen, eine Luftbrücke nach Hiddensee - Sturmtief "Miriam" sorgt in Deutschland für chaotische Verhältnisse. Besonders kritisch ist die Lage derzeit in NRW, wo bereits das erste Hallendach unter den Schneemassen einstürzte. Dutzende Gebäude sind gefährdet.
Der Winter macht den deutschen Autofahrern zu schaffen: Auf der A 3 bei Würzburg mussten Hunderte Menschen in ihren Wagen schlafen, auf vielen anderen Autobahnen bildeten sich am Morgen lange Staus. In Baden-Württemberg krachte ein Sattelschlepper in eine Garage.
Das Sturmtief "Irmela" hat erwartungsgemäß heftige Windböen und starken Schneefall über Deutschland gebracht. Bei schweren Verkehrsunfällen gab es Tote und Verletzte. Alpenpässe und Eisenbahnstrecken wurden gesperrt. Bei Dresden standen mehr als 100 LKWs quer auf der Autobahn.
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