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Er dauert nicht länger als einen Lidschlag, doch seine Konsequenzen können tödlich sein: der Sekundenschlaf. Obwohl die Risiken bekannt sind, wird Müdigkeit am Steuer noch immer unterschätzt. stern TV hat Fahrer auf deutschen Autobahnen getestet.
Sekundenschlaf ist Ursache vieler schwerer Autounfälle. Deutsche Forscher haben ein System vorgestellt, das das tödliche Einnicken rechtzeitig erkennen und verhindern soll. Dafür blickt der "Eye Tracker" dem Fahrer in die Augen.
Für günstige Haarschnitte bei Billigfriseuren werden die Mitarbeiter ausgebeutet. Gespräche mit Betroffenen. Außerdem: Skateboarden, Sicherungsverwahrung und tödlicher Sekundenschlaf.
Jeder vierte Autounfall soll Schätzungen zufolge durch den Sekundenschlaf ausgelöst werden. Eine unnötig hohe Zahl, sagen Mediziner. Während der Jahrestagung der Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin erklären sie, wie das Wegnicken hinterm Steuer vermieden werden kann.
25 Prozent aller Unfälle auf deutschen Straßen werden durch Sekundenschlaf verursacht, schätzt die Deutsche Verkehrswacht. Die Autoindustrie sucht händeringend nach Lösungen. Dabei können sie ganz einfach sein.
Die Passagiere denken, im Cockpit herrscht angespannte Konzentration - tatsächlich nicken eine Reihe von Piloten wegen Übermüdung weg. Das ergab eine Umfrage unter 6000 Piloten.
Wer insbesondere im Sommer mit dem Auto in den Urlaub fährt, muss viel Gedult mitbringen: Lange Staus drohen an den neuralgischen Punkten des Autobahnnetzes. Wir geben Tipps gegen den Stau-Infarkt.
Sieg in letzter Minute: Die Bayern gingen im Hinspiel des Champions-League-Halbfinales gegen Real Madrid in Führung, bis sie den Ausgleich durch Mesut Özil kassierten - dann schlug Mario Gomez zu.
Nach dem Busunglück in der Schweiz stellt sich die Frage, wie gefährlich Fahrten mit dem Reisebus sind. Laut Statistik gilt der Bus als sicher. Doch das Risiko fährt immer mit.
"Ich kenne keine Parteien mehr, auch keine Atome". Schade, dass Merkel das nicht gesagt hat. Schwarz-Gelb überholt sich energiepolitisch selbst. Der Opposition bleibt nur: Nörgeln am Kleingedruckten.
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