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Sekundenschlaf ist Ursache vieler schwerer Autounfälle. Deutsche Forscher haben ein System vorgestellt, das das tödliche Einnicken rechtzeitig erkennen und verhindern soll. Dafür blickt der "Eye Tracker" dem Fahrer in die Augen.
Jeder vierte Autounfall soll Schätzungen zufolge durch den Sekundenschlaf ausgelöst werden. Eine unnötig hohe Zahl, sagen Mediziner. Während der Jahrestagung der Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin erklären sie, wie das Wegnicken hinterm Steuer vermieden werden kann.
25 Prozent aller Unfälle auf deutschen Straßen werden durch Sekundenschlaf verursacht, schätzt die Deutsche Verkehrswacht. Die Autoindustrie sucht händeringend nach Lösungen. Dabei können sie ganz einfach sein.
Sieg in letzter Minute: Die Bayern gingen im Hinspiel des Champions-League-Halbfinales gegen Real Madrid in Führung, bis sie den Ausgleich durch Mesut Özil kassierten - dann schlug Mario Gomez zu.
Nach dem Busunglück in der Schweiz stellt sich die Frage, wie gefährlich Fahrten mit dem Reisebus sind. Laut Statistik gilt der Bus als sicher. Doch das Risiko fährt immer mit.
"Ich kenne keine Parteien mehr, auch keine Atome". Schade, dass Merkel das nicht gesagt hat. Schwarz-Gelb überholt sich energiepolitisch selbst. Der Opposition bleibt nur: Nörgeln am Kleingedruckten.
Sie rollt wieder, die Reisewelle: In Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland haben die Sommerferien begonnen. Wer mit dem Auto in die Ferien fährt, muss sich auf lange Staus einstellen. stern.de gibt Tipps gegen den Stau-Infarkt.
Es ging zu wie in einem Action-Film: Plötzlich raste ein Fahrzeug in die Tankstelle Matrei-West an der Brennerautobahn und explodierte. Zwei Menschen starben. Die Benzin-Vorräte gerieten glücklicherweise nicht in Brand.
Millionen Deutsche schnarchen nachts - manche sogar so laut wie ein Presslufthammer. Auf die Couch verbannen müssen Sie die nächtlichen Ruhestörer aber nicht. Es gibt auch sanftere Methoden, für Ruhe zu sorgen.
Ab in den Urlaub und rein in den Stau. Wer an diesem Wochenende aufbricht, wird sich auf lange Schlangen und nerviges Warten einstellen müssen. Der Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Belgien reicht für den Verkehrsinfarkt aus, hinzu kommen besonders viele Baustellen.
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