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Die Situation im Gaza-Streifen eskaliert: Die israelische Armee hat Sicherheitseinrichtungen der Hamas bombardiert. Nach Angaben der radikalislamischen Palästinenserorganisation seien bei den Angriffen mindestens 155 Menschen getötet worden. Während die EU einen sofortigen Waffenstillstand fordert, schwört die Hamas für dieses "Blutbad" Rache.
Vor dreißig Jahren war der Airbag ebenso umstritten wie andere Sicherheitseinrichtungen zuvor. Heute rettet der Airbag im Durchschnitt alle sieben Sekunden ein Menschenleben.
Wie war das noch? Irgendwann kommt immer der perfekte Zeitpunkt für eine Idee? Sollte dies so sein, habe ich diesen Zeitpunkt mit der Idee eines möglichen Folgeprojektes offensichtlich verfehlt. Eine Absage ereilte mich nun jüngst. Aber fangen wir mal von vorne an. Es ist spät in der Nacht als Rita und ich mit einem Taxi innerhalb Rio de Janeiros von Copacabana nach Barra da Tijuca fahren. Es ist der Abend, an dem ich entscheide, der Beziehung mit Rita eine reale Chance zu geben. Das funktioniert aber nur, wenn ich mehr Zeit in Brasilien verbringe oder sie sich entscheidet mit nach Deutschland zu kommen. Ich selbst bin kein Freund von Fernbeziehungen. Und Rita hatte in der Vergangenheit schon mit Fernbeziehungen Erfahrungen gemacht, zieht aber die Nähe vor. Da sie sich aber im letzten Semester ihres Fashion-Studiums befindet und mindestens bis zum Spätsommer in Rio bleiben muss, ist es an mir, eine Entscheidung für mich zu treffen. Rita ist es wert. Und meiner Arbeit kann ich von jedem beliebigen Ort der Welt nachgehen. In dieser Nacht steht also fest: Ich werde sobald wie möglich nach Rio zurückkehren. Und in regelmäßigen Abständen wieder nach Osnabrück fliegen, um mich um meinen Sohn zu kümmern. Ich schaue aus dem Fenster des Taxis. Wir müssen an einer Ampel halten und ich sehe, wie eine "Sandsäuberungsmaschine" den Strand von Ipanema durchpflügt. An einer bereits geschlossenen Strandbar lehnt sich ein verliebtes Pärchen und küsst sich. Ich spüre, wie Rita mir die Hand drückt. Dieses romantische Bild wird durch einen Volkswagen "T2 Brasil" komplettiert, der auf der zweiten Spur neben uns langsam zum Stehen kommt. "Ich würde mir gerne einen solchen Transporter für Rio kaufen. Du könntest ihn dann ja auch fahren, wenn ich gerade in Deutschland bin", sage ich zu Rita und lächle sie an. Doch statt sich über ein solches Angebot zu freuen, schaut sie mich erstaunt an und öffnet sekundenlang ihren Mund (das ist ihr Ausdruck ungläubigen Erstaunens gepaart mit einer gehörigen Portion Empörung). "Sag' mal. Kann es sein, dass du mich nicht mehr liebst", fragt sie mich. "Ich soll mit dieser Art von Transporter fahren? Das ist ja fast schon so etwas wie eine Bestrafung." Und dann erklärt sie mir, warum sie nicht meinen Wunsch, einen T2 zu fahren, nicht teilen kann. Der Transporter wird dort in Brasilien als das Fahrzeug für die "Unterschicht" angesehen. Was hierzulande als Kultfahrzeug gepflegt wird, kommt in Brasilien oft "nur" als fahrende Geschäfte zum Einsatz - mobile Hot Dog Stände, rollende Second-Hand-Läden oder so genannte "Frete" (Speditionsfahrzeuge). Nur wenige Tage später ertönt aus dem Radio folgende Nachricht (die mir Rita übersetzt): "Volkswagen plant, die Produktion des T2 in Brasilien bis zum Jahr 2013 einzustellen." Grund sei angeblich, dass sich die Verkehrsgesetze ändern und künftig auch der Transporter mit diversen Sicherheitseinrichtungen (Airbags, etc.) versehen werden muss. Dieser Moment ist die Geburtsstunde einer neuen Idee: Ich organisiere eine mehrwöchige Südamerika-Tour mit einem T2. Doch eine sehr außergewöhnliche Tour. Denn dabei verknüpfe ich meine Idee des "Extreme-Couch-Hoppings" mit der Inneneinrichtung des T2s. Ich dachte dabei daran, dass eine Couch im Transporter installiert wird, auf der ich schlafe, sollte ich keinen Gastgeber finden oder mal eine Rast brauchen. Auf meiner Reise würde ich dann andere T2-Fans treffen und in meinem Blog die Geschichte des VW-Transporters vom T1 bis zum T5 aufarbeiten. Natürlich habe ich noch weitere Ideen, die ins Projekt mit einfließen können und entsprechend medial begleitet werden. Eine entsprechende Anfrage beim VW-Konzern wurde jedoch abgelehnt. Sehr freundlich schreibt Frau K. von der Kommunikation Volkswagen Nutzfahrzeuge: " (...) wir haben Ihre Anfrage (...) erhalten und mit großem Interesse gelesen. Nach ausführlicher und detaillierter Prüfung müssen wir Ihnen bedauerlicherweise mitteilen, dass wir Ihre Projektideen auf Grund von anderen Projekten nicht unterstützen können." Nun, es sollte also nicht sein. Aber kein Grund für mich, den Kopf in den Sand zu stecken. Der wird schließlich für neue Ideen gebraucht. Und da ist er auch schon... ein neuer Einfall! Mal sehen, was dabei rumkommt. Übrigens, in Sachen "Buchprojekt" habe ich auch eine Entscheidung getroffen (dank vieler Kommentare hier im Blog). Ich werde mich noch diese Woche direkt mit den Verlagen in Verbindung setzen und ihnen meine Leseprobe zuschicken. Auch hier halte ich Euch natürlich auf dem Laufenden. In diesem Sinne erstmal einen lieben Gruß (noch) aus Osnabrück, Euer Daniel
Der Fahndungserfolg war nur von kurzer Dauer: Der am Freitag festgenommene Poker-Räuber ist wieder freigelassen. Damit tappt die Polizei eine Woche nach dem Überfall auf ein Pokerturnier weiter im Dunkeln.
Auf Mallorca kehrt nach dem Bombenanschlag keine Ruhe ein. Die Ermittler glauben, dass sich die mutmaßlichen Attentäter noch immer auf der Ferieninsel befinden. Die Sicherheitskräfte wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Die spanische Regierung sucht mit Fahndungsfotos nach den Eta-Terroristen.
Noch hat sich niemand zu dem Attentat auf die Guardia Civil in Palmanova bekannt. Doch die spanische Regierung ist sich bereits sicher, dass die baskische Terrororganisation Eta für den Anschlag auf Mallorca verantwortlich ist. Angeblich hat die Eta die Ferieninsel bereits seit längerer Zeit im Visier.
Er ist das Opfer einer Messerattacke, zwischendurch galten seine Frau, seine Kinder und auch er selbst als Täter. Erstmals sprechen Alois Mannichl und seine Frau Anneliese über den Anschlag vom 13. Dezember und die Wochen danach.
Nach den Raketenangriffen auf Einrichtungen im Gazastreifen, bei denen mehr als 270 Menschen starben, bereitet Israel nun den Einmarsch von Bodentruppen vor. Doch trotz der militärischen Übermacht ist eine Vertreibung der Hamas kaum möglich. Der israelischen Regierung bleiben im Gaza-Konflikt nur begrenzte Optionen.
Nahost steht vor einer neuen Runde blutiger Gewalt. Nach den israelischen Raketenangriffen auf Ziele im Gazastreifen, bei denen mindestens 155 Menschen starben, schwört die radikal-islamische Hamas Rache. Die Europäische Union fordert derweil einen sofortigen Waffenstillstand in der Krisenregion.
Soll das nächste Auto ein Neu- oder ein Gebrauchtwagen sein? Für beide Entscheidungen gibt es gute Argumente. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten.
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