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Jeder ist eingeladen, kann mittrinken, mitrauchen, mitquatschen. Wo die Parkplatzraver aufkreuzen, ist Party angesagt.
Der Selbstmord eines Rentners auf dem Syntagmaplatz in Athen zeigt: Die Griechen kämpfen gegen den Verlust ihrer Würde und ihrer Heimat. Die Krise hat die Hellenen fest im Griff.
In ganz Großbritannien gehen in der Vorweihnachtszeit Tausende von Joggern im Weihnachtsmann-Ornat auf die Strasse und laufen für den guten Zweck. Allein in Liverpool laufen über 8000 von ihnen am Sonntag durch die Stadt, nicht alle tragen dabei das ...
Mit mehreren Sprengungen gelang es chinesischen Arbeitern am Montag, eine von einer Felslawine blockierte Straße in der Provinz Nyalam freizulegen.
Einen Tag nach dem verpassten Sieg im Finale der Champions League bedauern viele die Niederlage.
Oder: Heilige Abende in fünf Teilen. Heute: Die Sternschnuppen. Worum es diesmal geht: Drei Sternschnuppen, ein Schneegestöber, das offene Fenster, die unheimliche Begegnungen der dritten Art, kurvige Samtigkeit, ein Gullydeckel, verschiedene Decken, ein Flug in der Nacht (eingemummelt) und das rote Pony. Es war einmal: Der getrennte Papi und Marie und Alexander standen am Fenster, tiefschwarze Nacht legte sich über der Stadt, langsam fiel der Schlafsand über sie. Eigentlich gehörten die Kinder schon längst ins Bett, aber das Schicksal wollte es, dass den Dreien ein grandioses Abenteuer - gänzlich unglaublich, ungeheuer, unverhofft - widerfuhr. Es fing an mit der gleissenden Sternschnuppe, die in ihren regenbogigen Farben auf das Haus der Drei zufiel, langsamer als es üblicherweise Sternschnuppen herkömmlicher Provenienz zu tun pflegen. Es schien als wollte sie noch einige Extra-Pirouetten am Himmel schlagen, ach, wie edel und elegant und dies aussah, als wäre diese Sternschnuppe eine Ballet-Tänzer. Und wie der getrennte Papi und Alexander und Marie in ihren bunten Schlafsachen so dastanden und staunten - rauschte eine zweite, hellblaue Sternschnuppe, genau in der Luftbahn der ersten, heran und herunter. Statt Pirouetten flog sie einige wilde Loops wie bei einem Stück der Roots, um dann wie ihr Vorflieger auf der Strasse vor dem Haus, zu landen. Dort stöberte es vor Schnee, die dicken Flocken flitzten und flogen kreuz und quer und quer und kreuz und querten kreuz und kreuzten quer und es hörte sich an als sängen sie dazu ein Lied. Es war schwer zu sagen, das schneeige Stöbern geriet recht laut in der ansonsten ruhigen Nacht, ja, es war sogar so, dass dieses weiße Lärmen nur in der kleinen Strasse vor dem Hause des getrennten Papi und von Marie und Alexander vor sich hin dröhnte, kein Zufall, in keinstem Falle. Just als die Drei das Fenster zur Strasse und zum Himmel hin öffneten, segelte die dritte Sternschnuppe herab, in kurviger Samtigkeit, in exakter Schneisenspur, jene Sternschnuppe war durch und durcher und am durchesten weiß, so weiß, sie tauchte die Drei in ihrem Fensterrahmen in eine grellende Helligkeit. Als wolle Francois Truffaut ein Remake von Close Encounters Of The Third Kind filmen, voller geheimnisvoller Romantik und romantischer Geheimnisse. famose Sache, das. Wie es der unbeugsame Wille des Schicksals wollte, fanden sich die drei Sternschnuppen an haargenaust dem selbigen Punkt zusammen, ganz nah an dem Gullydeckel auf dem 1911 stand, weiß der Teufel, warum. Da tänzelten sie vor sich hin und glühten immer weiter, wie ungewöhnlich sich das ansah, sie tänzelten und tänzelten weiter, weiter, weiter das konnte nur eine Aufforderung sein an die Drei da oben am Fenster, sich einzumummeln in alle Decken (die beiden schwarz-weißen Bettdecken, die orange Decke vom Schneider, die weiße von Ikea und die drei rosa-blau-braun-weiß- gestreiften Decken für Euro 9.95/pro Stück) und hinunter zu den Sternschnuppen zu eilen. Wer wusste denn schon, wohin's führte, verheißungsvoll war's allemalst, vor allem in der Winterzeit. Alexander und Marie liefen los, im Treppenhaus war es schon zugig, aber das focht sie nicht an, das Strahlen der Sternschnuppen hatte ihre Wangen zum Wallung gebracht, ihren Geist entflammt, ihre Temperatur erhöht, wie von Märchensinnen zogen die schnuppigen Sterne mit den sternigen Schnuppen sie an, es hätte allerdings ein christliches Ritual sein können,  heidnischen Ursprungs. Der getrennte Papi griff, sicherheitshalber, noch nach einigen Schals, ahnte er wohl schon, es würde eine eine eiskalte, gegenwindige, stürmische Reise werden? Untern angelangt, stiegen sie wortlos, aber voller Glücksmoment, wie unter Hypnose, ein Jeder wandlerisch-sicher, auf die Sternschnuppen. Marie auf die weiße, Alexander auf die hellblaue, der getrennte Papi auf die regenbogige. Und aus irgendeinem Fenster drang die Red Pony -Suite von Aaron Copland herüber, es war der Dream March, doch. Also ritten die Drei auf den Sternschnuppen zum Himmel, eingemummelt in Decken und Schals, an den Füssen geschlossene, graue Filzpantinen, woher-auch-immer-die-nun-wieder-kamen, begleitet von fanfarischen Klängen des roten Pony. Sie liessen höchst oben das Schneegestöber hinter sich und flogen ins Hellere, über den Atlantik und sie sollten am Rande des Central Park in New York City zur Erde kommen. Aber dazu morgen mehr vom getrennten Papi, Alexander, Marie und ihrem Weihnachts-Abenteuer...
Will Smith vor der Scheidung? Justin Timberlake endlich verlobt? Zooey Deschanel will ihr Geld künftig alleine sparen. Und Sinéad O'Connor bläst nach einer Liebesnacht die Trennung vom 16-Tage Gatten ab. In Hollywood regiert zum Jahresstart das Beziehungschaos.
Die Kardashians ganz ernst in 3D, Kiefer Sutherland als springender Witzbold, ein untoter Bon Jovi - und Teenage-Braut Courtney Stodden posiert als sexy Santa. Hollywood wünscht Frohe Weihnachten!
In Istanbul ist eigentlich immer viel los und selbst die Sonntage sind anstrengend. Einen solch anstrengenden Sonntag konnte ich vorgestern erleben. Der Sonntagmorgen startete mit einer Wahlkampfveranstaltung im Istanbuler Statdteil „Sisli“. Der dortige Bürgermeister, Herr Mustafa Sarigül, ein Sozialdemokrat mit dem ich befreundet bin, hatte mich zwei Tage zuvor eingeladen an seiner Veranstaltung teilzunehmen und auf mein Erscheinen gedrängt. Wie Ihr vielleicht wisst, finden Ende März Kommunalwahlen in der Türkei statt und auch er möchte wiedergewählt werden. Sisli ist sozusagen das „Manhattan“ Istanbuls, Sitz der meisten großen türkischen Holdings und internationalen Firmen. Hier findet man riesige Bürokomplexe ebenso, wie die teuersten Designer Läden, High Socitiey Cafes, aber auch alte ehrwürdige Gebäude. In einem Umkreis von etwa 500 Meter sind alleine fünf riesige Shopping Centren entstanden, darunter die „Cevahir Mall“, Europas größtes Einkaufszentrum. Die Abdi Ipekci Strasse, im Bezirk Nisantasi gelegen, ist gemessen an den Mietpreisen, die teuerste Strasse der Türkei. Mustafa Sarigül stellt sich, ich glaube bereits zum dritten Mal, zur Wiederwahl. Er ist in der gesamten Türkei, als ein sehr moderner und erfolgreicher Bürgermeister bekannt. Man rechnet damit, dass er mit über 80% der Stimmen wiedergewählt wird. Ich wusste eigentlich gar nicht so richtig, um was für eine Wahlkampfveranstaltung es sich handeln sollte, aber weil auch zwei befreundete Abgeordnete aus Deutschland anwesend sein wollten, dachte ich mir eine Teilnahme könnte recht interessant sein. Man teilte mir mit, ich solle um 10:30 Uhr an einer bestimmten Strasse sein und weil ich immer noch ein pflichtbewusster Deutscher bin J , war ich auch pünktlich dort. Natürlich im schicken Anzug, obwohl es eisig kalt war und in Strömen regnete. Selbstverständlich war um 10:30 Uhr niemand da und eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn in Istanbul muss man angegebene Zeiten immer mal per se um eine Stunde nach vorne verschieben J Aber dann ging es plötzlich los; von allen Seiten strömten Massen von Menschen auf mich zu, Fahnen tragende Menschen, Musikgruppen und alle hatten einen gelben Schal um, aus Solidaritätsbekundung gegenüber Herrn Sarigül (Sari bedeutet Gelb und Gül Rose). So befand ich mich bereits nach wenigen Sekunden im Besitz eines neuen Schals. Mitterweile hatten sich unzählige Medienvertreter hinzugesellt und die Hauptstrasse durch die Polizei einfach mal so gesperrt. Man sollte nicht meinen, dass die Autofahrer bereits an früherer Stelle auf eine solche Sperrung hingewiesen worden wären-man kann sich das kleine Chaos gut vorstellen J -. Es sollen insgesamt über 30.000 Menschen versammelt gewesen sein und natürlich hatte außer mir fast niemand einen Anzug an. Ist ja auch logisch, wenn es saukalt ist und in Strömen regnet J Und dann startete ein ohrenbetäubender Lärm; der Bürgermeister fuhr im Bus vor, auf dem er oben stehend zur Masse grüßte. Er bat mich mit ihm im Bus zu fahren, welches ich auch für ein paar Meter tat, entschied mich dann aber doch zu Fuß den Bus zu begleiten. So startete dann die gesamte Menschenmenge einen Fußmarsch von ungefähr drei Kilometer, immer den Bus des Bürgermeisters begleitend. Mir als altem Kölner hat nur noch das „Kamellen“ Werfen gefehlt und ich hätte annehmen können, ich sei im Rosenmontagszug unterwegs. Denn wie Prinz Karneval stand der Bürgermeister auf dem Bus, winkte und warf „Bützchen“ an die am Wegesrand stehenden und aus den Fenstern der Häuser winkenden Menschen. Frierend, bis auf die Unterwäsche durchnässt rannte ich fast drei Stunden mit der Masse und dem Bürgermeister durch die Strassen Sislis und war froh, als sich diese Wahlkampfveranstaltung dem Ende näherte. Ich war noch nicht ganz zuhause angekommen, als mein Freund Hakan anrief und fragte ob ich Interesse hätte mit ihm und weiteren Freunden am Abend zum Fußballspiel Besiktas gegen Trabzonspor zu gehen. Natürlich sagte ich zu, denn ich hatte heute ja zu Genüge gelernt, wie man Kälte und strömenden Regen aushält J In der Zwischenzeit riefen dann auch noch zwei Stern.de Leser an, die für ein paar Tage in Istanbul weilten und mich im Vorfeld um Tipps für ein interessantes Entertainment Programm nachfragten. Sie informierten mich, dass sie auch zum Fußballspiel gehen und mich im Anschluß gerne auf ein Bier einladen möchten. So traf ich mich dann gegen 17:00 Uhr mit meinen Freunden in einer Bar in Nisantasi, man muss ja vor dem Spiel ein bischen „Treibstoff“ einführen, damit es im Stadion nicht zu kalt ist. Hüstel. Eine Eintrittskarte hatte ich noch nicht, aber meine Freunde meinten, es sei überhaupt kein Problem vor dem Stadion eine Karte zu bekommen. Zehn Minuten vor Spielbeginn (das Spiel startete um 19:00 Uhr), trafen wir dann auf einem Parkplatz eine etwas obskure Gestalt und für 100 Türkische Lira, wechselte die Karte in meinen Besitz. Das Besiktas Stadion liegt nur wenige Meter vom Bosporus entfernt, in unmittelbarer Nähe des Swiss Hotels und des Ritz Charlton. Ein altes Stadion und nur mehr als bescheiden überdacht (ich würde sagen überhaupt nicht überdacht). Die mir als VIP Karte verkaufte Eintrittskarte, stellte sich sehr schnell als ganz normale Karte heraus und so stand ich etwa fünf Meter vom Spielfeldrand entfernt, mitten unter Besikats Fans (ich erwähne dies an dieser Stelle, da ich ja eigentlich ein Fan von Fenerbahce bin). Obwohl die Reihen mit Sitzplätzen durchzogen waren, saß aber niemand auf selbigen, sondern alle standen auf den Sitzen. Alle? Nein, eine Person durfte sich nicht auf die Sitze stellen, denn als ich mich ebenfalls stellen wollte, wurde ich von hinten höflich auf die Schulter geklopft und aufgefordert mich wieder nach unten zu stellen, da ich mit meinen 1.93 m Körpergröße die Sicht verstellen würde. Die Gesichter der jungen Herren sahen recht freundlich aus, sodass ich ihrer Aufforderung gerne nachkam J Es war natürlich saukalt, es goß in Strömen und meine Kapuzen Mütze trug nicht unbedingt zu einer optimalen Sicht bei. So schloß ich mich den Gesängen und Tänzen der Besiktas Fans an, weniger um meine Begeisterung für das Spiel zum Ausdruck zu bringen, sondern vielmehr um die Kälte zu überstehen. (Die Besiktas Fans mögen es mir verzeihen) J Das Spiel selber endete 1:1 und ich hatte mich die meiste Zeit auf den neuen deutschen Spieler von Besiktas, Fabian Ernst, konzentriert. Ich glaube er machte ein gutes Spiel. Nach dem Spiel hatte ich mich dann vor den Toren des Stadions mit den beiden Stern.de Lesern verabredet und noch während ich am Telefon in deutsch sprach, hatte mich schon ein Türke angesprochen, der sich als Spielervermittler mit Wohnsitz Hamburg herausstellte. Kurz Vistenkarten ausgetauscht (es regnete immer noch in Strömen), paralell die beiden Leser zum Treffpunkt koordinierend, schaute ich auch schon nach einem Taxi. Auf dem Weg dorthin, traf ich dann auch auf die beiden Leser und mit „Fikrit“ und „Danny“ machte ich mich auf den Weg ins „Serif Restaurant“ in Harbiye. Dort angekommen warten schon meine Kumpels und mit leckerem Essen und viel Raki liessen wir dann den Abend ausklingen. Fikrit und Danny hatten glaube ich viel Spaß und einen Eindruck bekommen, wie türkische Männer den Besuch eines Fußballspiels abrunden J So aufregend können Sonntage in Istanbul sein, wobei ich zugeben muss, mir die nächsten mindestens vier Sonntage auf meinem gemütlichen und warmen Sofa vorreserviert zu haben J Abschliessend möchte ich noch erwähnen, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, dass durch meinen Blog nicht nur virtuelle Freundschaften entstehen, sondern bis ins reale Leben übertragen werden können. Mit den besten Grüßen aus dem heute sonnigen Istanbul. Euer Mario PS: Fikrit und Danny: ich hoffe Ihr seid wieder sicher in der Heimat angekommen? War schön mit euch.
Die "Occupy-Wall-Street"-Bewegung hat in den USA und weltweit Nachahmer gefunden - und global für Aufruhr gesorgt. Aber wie geht's den Demonstranten der ersten Stunde in New York? Ein Ortsbesuch.
Die 99%, die immer weniger im Geldbeutel haben, demonstrieren inzwischen Weltweit gegen die 1% die immer mehr haben. Die Berichte über das Wohlstandsgefälle in den USA durchziehen heute alle Gazetten. Die Gehaltssprung der Superreichen in den letzten 30 Jahren beträgt satte 275%. Nun Leistung muss sich lohnen, was aber wenn diese Leistung keinen reellen Gegenwert besitzt? Gibt es so etwas wie die Ethik des Kapitals? Ich bewundere die Mittelständler, die sich dem Protest anschliessen, weil diese mit dem Risiko des unternehmerischen Handelns vernünftig umgehen. Ich frage mich schon geraume Zeit, wie die Investment-Heinis in der Nacht schlafen, wenn sie am Tag Produkte erfunden haben, die Menschen verhungen lassen werden? Nun, die Weltbevölkerung ist nun 7 Milliarden mit steigender Tendenz.  Mehr Menschen bedeutet mehr Nachfrage nach Nahrungsmitteln, und wenn die kapitalistischen Grundregeln noch gelten, steigen somit die Preise. Ist das Wetten auf genau diese Preissteigerung nicht ein Verbrechen, welches mit den Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft unvereinbar ist? Wenn dies so ist, wo bleiben die Gesetze dagegen? Da der 'kleine Mann', aka Wähler sich das nicht mehr bieten lassen will, geht er nun auf die Strasse. Recht so, denn auch den Flaschen die "mehr Netto vom Brutto" in Deutschland versprachen geht genau so die politische Luft aus, wie anderen Regierenden. Einiger gravierender Unterschied, ist das USA 2-Parteien-System, welches schon immer so war und deshalb scheinbar auch immer so sein muss. Man ist entweder konservativ und Republikaner, oder liberal und Demokrat. Die Tea Party die innerhalb der Republikaner etwas in Bewegung gebracht hatte, ist als eigene Partei nicht denkbar. Eine grüne Partei gibt es vielerorts, aber sie ist zumeist bedeutungslos. Auch eine Partei mit dem Namen 'Pirates' hätte wenig Chancen in good old US of A. Nun bietet die Bewegung "Occupy XYZ" den Nährboden für eine neue Partei. Ob daraus etwas erwächst, wird sich zeigen. Und das der kleine Mann in der Mehrzahl etwas bewegen kann, zeigt mein Debit Card Beispiel. Ich habe vorgestern bei BoA angerufen, um meine Debit Card zu kündigen, da ich diese sowieso nicht nutze. Neuerdings sollte die 5 Dollar Gebühren kosten. Ich war wohl nicht der einzige, denn viele kehren der Grossbank den Rücken. Die Arroganz mit der die Megabanken ihr einstiges Kerngeschäft behandeln schreit zum Himmel. Bin seit ich in USA bin bei einer Credit Union und zufrieden. Und die Herausforderer von Obama streiten sich darüber ob der Zaun zwischen USA und Mexico eine Doppel-Mauer (Bachman) oder ein Elektrozaun (Cain) werden soll. Hätte es nicht so viele Mauerspechte gegeben, wäre eine Sekundärnutzung der Berliner Mauer und Grenzanlagen denkbar gewesen. Sollte sich Geschichte wiederholen, wenn in Zukunft ein europäischer Präsident auf mexikanischer Seite in einer Rede appelliert 'Please Mr. President - tear down that wall...' Â
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