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Als "nicht uneingeschränkt" hat Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee sein Vertrauen in Bahnchef Hartmut Mehdorn beschrieben - und damit die Kanzlerin verärgert. Die ließ mitteilen, die Bahn komme bei der Aufklärung des Spitzelskandals gut voran. Wenig Gehör findet Tiefensee auch mit seiner Forderung, den Börsengang erneut zu verschieben.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat für das Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen vorhergesagt. Dass durch den steigenden Stromverbrauch auch mehr Atomkraft benötigt werde, bestreitet der SPD-Politiker.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) forderte Bahn-Chef Hartmut Mehdorn auf, den Datenskandal bei der Bahn schnell und lückenlos aufzuklären.
Muss er denn nun gehen oder darf er bleiben? Der Bundestag debattierte am Donnerstag geschlagene zwei Stunden über das politische Schicksal von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Das Ergebnis war eindeutig: Die Große Koalition hält zwar an dem SPD-Mann fest, aber das Ansehen des Bahn-Ministers ist auch im Parlament erheblich ramponiert.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bleibt im Amt. Eine Mehrheit des Bundestags hat die Forderung von Linken, FDP und Grünen nach Entlassung des Ministers abgelehnt. Tiefensee war wegen geplanter Bonuszahlungen für Bahn-Manager unter Druck geraten, und musste sich im Parlament herbe Kritik gefallen lassen.
Ein Bundesverkehrsminister auf dem Abstellgleis: Selbst die eigenen Genossen wollen Wolfgang Tiefensee am liebsten nicht mehr im Kabinett sehen, mögen es aber nicht laut sagen. Im Amt hält ihn nur noch die Koalitions-Arithmetik - und sein eigenes Talent, selbst größte Krisen lächelnd auszusitzen.
In Sachen Bonuszahlungen an den Bahn-Vorstand hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sich erneut blamiert. Der Minister wird mittlerweile sogar in den eigenen Reihen mit Hohn und Spott überzogen. Statt sich über "Pfütze" Tiefensee lustig zu machen, sollte die SPD aber besser schnell nach Ersatz suchen.
Bundesverkehrsminister Tiefensee gerät wegen der Boni-Zusagen bei der Bahn immer weiter unter Druck: Nun hat er den Vorstand der Deutschen Bahn öffentlich dazu aufgefordert, auf die umstrittenen, aber bereits vom Aufsichtsrat beschlossenen Bonus-Zahlungen zu verzichten.
Bezeichnenderweise ist es seit 20 Jahren der unwichtigste Job der Regierung. Was macht eigentlich ... der westdeutsche Ost-Beauftragte der Bundesregierung?
Wulff, Oettinger, Tiefensee: CMK nahm noch mehr Politiker ins Visier als bislang bekannt. Nach stern-Recherchen bot die Agentur zudem einem Industriellen ihre Dienste im Fall Lafontaine an.
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