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Frankreich rudert bei seinen Umweltprämien für umweltfreundliche Autos deutlich zurück.
Eine Prämie für den Kauf umweltfreundlicher Modelle kurbelt den Absatz neuer Autos in China massiv an.
Die Idee ist so verstörend wie faszinierend: Macht eure alten Autos kaputt, kauft euch neue. Der Staat zahlt dafür jedem 2500 Euro Prämie - auf die paar Milliarden, die das kostet, kommt es jetzt auch nicht mehr an. Der Wirtschaft wird das am Ende nichts nutzen. Aber es geht um Autos und Geld, also um große Gefühle und intime Beziehungen. Da kann der Verstand schon mal aussetzen. Ein Streifzug.
Die deutschen Autohersteller fahren wieder Milliardengewinne ein. Für Politiker von FDP und Union ein Grund, VW und Co. zur Kasse zu bitten. Sie sollen einen Teil der staatlichen Abwrackprämie zurückzahlen.
Die Ära der Abwrackprämie ist vorbei, trotzdem werden die Wagen für den Kunden nicht teurer, sondern billiger, prognostiziert Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer - vor allem größere Wagen.
Bei der staatlichen Abwrackprämie für Autos gibt es laut Experten in Deutschland massiven Betrug.
Alarm bei den Autokäufern: Der Topf für die Abwrackprämie ist möglicherweise noch vor der Bundestagswahl am 27. September ausgeschöpft. Laut einem Bericht der "Bild" reicht das Geld nur noch für rund 300.000 Fahrzeuge. Ein erster Politiker macht sich bereits für eine Verlängerung stark.
Die einst so stolze Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise: Chrysler ist pleite, General Motors fast, und Opel steht am Abgrund. Ist der Mythos Auto am Ende? Im stern.de-Interview spricht Bernhard Mattes, Ford-Chef in Deutschland, über die Zukunft der Branche, sein Verhältnis zum vermeintlichen Retter Staat und das Verhalten von Automanagern.
Ist es noch Ostalgie oder schon Gedächtnisverlust? In Brandenburg kandidert eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin für die Linkspartei, in Ostdeutschland prangt Ernst Thälmann auf 613 Schildern von Straßen und Plätzen. Wolfram Weimer beschreibt das verquere Bild der DDR.
Die Abwrackprämie ist ein Erfolg - aber nur auf den ersten Blick. Denn die Probleme häufen sich, angefangen damit, dass ausländische Kleinwagenhersteller stärker profitieren als deutsche. Wolfram Weimer erklärt, warum die Aktion dringend beendet werden sollte.
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