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Sie blockieren Autobahnen, behindern immer wieder den Verkehr und sorgen für schlimmste Unfälle: Rutschende Lastwagen sind eine der größten Gefahren im Schneechaos. Deshalb fordern Politiker jetzt eine Kettenpflicht für Lkw, manche wollen sogar tagelange Fahrverbote verhängen.
Wer deutsche Straßen benutzt, soll dafür zahlen: Führende Verkehrsforscher haben sich für eine Maut für alle Autofahrer ausgesprochen. Nur damit könne der Kollaps auf den Straßen verhindert werden. Im Gegenzug müssten dann allerdings die Steuern gesenkt werden, so die Experten im stern.
Zum Muttertag bleibt es laut Verkehrsexperten ruhig auf deutschen Autobahnen. Am Wochenende (11. bis 13. Mai) bremsen dort lediglich ein paar Baustellen den Verkehr aus. Voller wird es an den Stadträndern.
Feste Radarfallen können Raser nicht wirklich aufhalten: Bremsen, Radarfalle passieren, Gas geben. Um dies zu verhindern, gibt es die sogenannte Section Control. Dabei werden über eine bestimmte Strecke alle Kennzeichen erfasst. Und genau darin liegt das Problem für Datenschützer.
Den Wettbewerbshütern platzt der Kragen. Weil sie ein Ausbooten der freien Tankstellen fürchten, gehen sie gegen die Ölkonzerne vor. Doch ob das etwas bringt, ist fraglich.
Spätestens zum langen Osterwochenende wird es wieder voll auf Deutschlands Straßen. Gleich in elf Bundesländern beginnen dann die Ferien. Und so erwarten Verkehrsexperten die schlimmsten Staus des Jahres.
Die Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen wollen den Testbetrieb von Riesen-Lastwagen vom Bundesverfassungsgericht stoppen lassen.
Die jüngsten Zahlen über Verkehrstote sind erschreckend. Besonders gefährdet sind Fußgänger. Im Vergleich zu den Vorjahresmonaten starben fast 25 Prozent mehr Fußgänger im Verkehr.
Von wegen Leitmarkt für Elektromobilität: Ganze 101 Elektroautos fanden 2011 bislang private Käufer. Wenn Deutschland in Zukunft mit Strom fahren soll, muss die Bundesregierung jetzt Gas geben.
Die Koalitionsparteien im Bundestag prüfen einem Bericht der "Neuen Ruhr Zeitung" zufolge neue Zuschüsse für Dieselauto-Besitzer: Für die Nachrüstung älterer Fahrzeuge mit einem Rußpartikelfilter soll es ab 2012 wieder eine Förderung in Höhe von 330 Euro geben, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf einen Gesetzesentwurf von Finanz-, Umwelt- und Verkehrsexperten aus Union und FDP.
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